Wie meine Wohnortangabe schon sagt, habe ich eine Ferienwohnung in russisch Ostpreußen.
Ich fahre mehrmals im Jahr nach Rußland, tausche dort üblicherweise Bargeld nach Bedarf.
Der kann bei anstehenden Renovierungsausgaben auch schon mal etwas höher liegen, achte da aber immer auf die Freigrenzen, möchte ja keinen Ärger bekommen.
Beim Benutzen von Karten wurde ich oft negativ überrascht, da bei vielen Automaten eine sehr kleine Barauszahlung für "Fremdkunden" eingestellt war, oft auch nichts an mich auszahlen wollten.
Finanziell kann ich derzeit aber nicht viel stemmen, da mein Hauptinvestment, die Russenaktien an mich keine Dividenden auszahlen, da ich Feindstaatler bin.
Prinzipiell scheint das aber derzeit eine feine Sache zu werden, denn die Rubel auf dem Sperrkonto werden jeden Tag wertvoller, mal sehen, ob's so weiter geht.
Und mein größter derzeitige Einzelposten ist eine Düngemittelbude (Acron PJSC US00501T2096, auch in London notiert), die auch Sprengstoff herstellt. Und der scheint sich ganz gut zu verkaufen, der Kurs steigt täglich um jeweils 10-30%, in Moskau, in London wird Acron derzeit nicht gehandelt. www.akron.ru
Ich wünsche mir trotzdem nicht, daß das so weiter geht, aus verständlichen Gründen, mit sowas möchte man kein Geld verdienen.
Als Feindstaatler darf ich meine Anteile auch nicht verkaufen, obwohl der Zeitpunkt ideal ist, der Krieg wird nicht ewig dauern und dann ist es wieder nur eine Düngemittelklitsche.
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MfG
LR
Alles ist ein Windhauch.