Frage zum Thema Auslandsdeutsche

Uli Strauß, Montag, 28.03.2022, 21:48 vor 1413 Tagen 3010 Views

Hallo in die Runde...

Mir fällt auf, dass manche Deutsche, die im Ausland leben, über sich und die Einheimischen in der Wir-Form reden. Ihre deutschen Landsleute sprechen sie mit „ihr“ an:

„Bei uns in X-Land läuft das nach dem Schema A, ihr in Deutschland habt ja das Schema B.“

Meine Frage: Gibt es so etwas auch bei anderen Nationalitäten? Ich habe das bisher nur bei Deutschen beobachtet.

Grüße, Uli Strauß

DDR vs. BRD - Sportreportage

solstitium @, Montag, 28.03.2022, 23:31 vor 1413 Tagen @ Uli Strauß 2421 Views

In der DDR erklärte der Sportreporter, dass wir hier den Ruder Achter am Start haben und wir gewinnen wollen.

Das teilwiedervereinigte Deutschland erklärt dem TV Zuschauer, dass "die" deutsche Mannschaft gegen die Farör Inseln spielt.

Also das Fernsehen der DDR war sprachlich "wir", das Besatzerfernsehen BRD sendet für Deutschland (sind also offenkundig Nichtdeutsche "Andere" weil sie über "die Deutschen" in der 3. Person reden.

Der so konditionierte TV Zuschauer übernimmt das dann in seine Umgangssprache.

Der TV "redet" mit dem pensionierten Menschen heutzutage 10 mal mehr, als irgendwer sonst - pro Tag!

Da einem die Heimat per Reeducation Programm abtrainiert wurde, gibt es auch kein heimatliches Denken, kein Zusammengehörigkeitsgefühl wie 1954 bei der WM - (Gefühlsüberhang vergangener Tage).

Daher toleriert der umerzogene Deutsche faktisch alles und intergriert sich in alles, was einem hingeworfen wird, und wenn es ein Wolfsrudel ist, dann redet er von "wir Wölfe machen das so".

Ach so, da ist natürlich auch bisschen Evolution dabei.

Alle die es Anders gemacht haben, wurden eingesperrt ausgehungert von Hitchkock fotographiert und der Nachwelt als ausgemergelte KZ Opfer von vor 1945 dargeboten - hatten oder bekamen allein deshalb also schon keine Kinder.

Nur die Unterwürfigen bekamen noch Kinder, also das Eine oder Andere 1/3 auch trotz oder wegen der Unterwürfigkeit auch nicht und das ist das jetzt, was Du noch so um Dich siehst.
Alles was Dir in Deutschland im Gesicht etwas dunkler vorkommt ist ein Äquivalent für mindestens ein, eher zwei nichtgeborene Deutsche Kinder eines ehemaligen aufrechten Mitmenschen!

In Deutschland gedenkt man der Gefallenen des (ehemaligen) Feindes, im Rest der Welt gedenkt man der eigenen Opfer.

Deutschland ist Anders!
Es wurde anders "gemacht"!
Made by C.I.A.

--
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=568547
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"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)

Baerbock möchte 8 Millionen Neubürger aus der Ukraine

Manuel H. @, Dienstag, 29.03.2022, 07:12 vor 1413 Tagen @ Uli Strauß 2540 Views

bearbeitet von Manuel H., Dienstag, 29.03.2022, 07:15

Zitat
Unterdessen hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion von der Bundesregierung mehr Einsatz zur Bewältigung des Zustroms von Flüchtlingen aus der Ukraine gefordert. „Die Bundesregierung muss endlich in den Aktionsmodus wechseln, eine konsequente Registrierung und Verteilung in Europa organisieren, den Schutz von Frauen und Kindern garantieren und die Integration ermöglichen“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt der „Rheinischen Post“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article237668027/Ukraine-Krieg-EU-muss-laut-Bae...

Die acht Millionen Neubürger sollen also integriert werden, nix vorübergehendes Asyl bis sich die Lage beruhigt.
Baerbock verspricht, man könne die acht Millionen wie beliebiges Sperrgut in alle möglichen Länder weiterverteilen, was die Empfangs-Länder vermutlich vereiteln werden. Also bleiben sie hier.

Das ist auch vernünftig. Je mehr Ukrainer nach Deutschland umgesiedelt werden, desto leichter wird es sein, die entvölkerte Westukraine Polen zu geben, der Nato-Frontstaat Polen hat ja schon seine Ansprüche angemeldet.

Eine Überprüfung der Ankommenden findet selbstverständlich nicht statt, so konnte in Düsseldorf ein Schwarzafrikaner und ein Araber, beide mit ukrainischen Reisepässen auf einem Flüchtlingsschiff unterkommen,
https://www.derwesten.de/region/duesseldorf-ukraine-frau-gefluechtet-fluechtling-vergew...

Wir wären dann statt bei 83 Millionen bei 91 Millionen, dann ist es ja nicht mehr weit bis zu 100.000.000.

Ukrainer sind doch OK

mh-ing @, Dienstag, 29.03.2022, 08:58 vor 1413 Tagen @ Manuel H. 2171 Views

8 Mio Ukrainer mit guter Ausbildung, noch überwiegend jung und arbeitsfähig, sind doch die ideale Bereicherung für unser Land. Das ist eine viel bessere Qualität als das, was an Leuten 2015 kam. Vor >100 Jahren kamen auch viele Polen ins Land so und sind heute vollkommen assimilierte Deutsche.

Zudem, für diese 8 Mio braucht es viele, viele Wohnungen, Infrastruktur usw. Da die Bevölkerung wächst, wird auch das gesamte BIP, die Wirtschaft weiter gut sich entwickeln. Wir haben von den Ukrainern daher mehr Vorteile als Nachteile.
Ich vermute auch, dass diese von der Einstellung her nicht gegendert sind, noch konservativer denken, was vielleicht auch noch etwas heilsam wäre.

Schlecht kann so etwas eigentlich nur für die Ukraine werden, da hier zu viele das Land dann für immer verlassen. Die Häuser verkommen, die Steuern versiegen, die Infrastruktur wird zerfallen und was der Krieg zerstörte wird nicht mehr aufgebaut. Im Resultat ein Agrarland oder ein gefallener Staat.

Auch richtig. Und bei evtl. energiearmen/kostenintensiven Wintern schafft Zusammenkuscheln Wärme. Sinnvoll-dankbare Wohlstandsteilung. (oT)

Wayne Schlegel @, Dienstag, 29.03.2022, 09:49 vor 1413 Tagen @ mh-ing 1547 Views

(oT)

Lasst sie kommen! jung, weiblich, attraktiv, anstatt wie 2015 jung, männlich, aggressiv. owT

BerndBorchert @, Dienstag, 29.03.2022, 10:50 vor 1413 Tagen @ Manuel H. 1560 Views

Das Lenchen wird sich noch umschauen. (mT)

DT @, Dienstag, 29.03.2022, 14:41 vor 1413 Tagen @ Manuel H. 2128 Views

Denn die UkrainerInnen haben noch eine gesunde Einstellung und sind noch nicht komplett verbaerbockt.

Man schaue sich an, was die Rußlanddeutschen wählen!

Das sind 8 Mio Wähler für die "andere Seite".

Fuck you DrecksGrünes Gesocks!

Umerziehung oder alte Tradition?

Uli Strauß, Dienstag, 29.03.2022, 22:25 vor 1412 Tagen @ solstitium 1249 Views

Natürlich hatte die Umerziehung nach dem Krieg einen starken Einfluss. Schon vor über 100 Jahren dichtete aber Otto Reutter:

Reist gern ins Ausland, wo's "schöner" ist,
Sagst dort nicht gerne, woher du bist.
Bist "überm Teich" du vier Wochen da,
Sagst Du, "Bei uns in Amerika!"

Diese Neigung des Michels muss also schon vor dem Krieg bestanden haben. Glauben diese Menschen, sie könnten sich z.B. in Thailand gedanklich von Deutschland lossagen, von „uns in Thailand“ reden und würden dann von den Thailändern als waschechter Einheimischer anerkannt? Oder geht es ihnen nur um das gedankliche Abschütteln ihrer lästigen nationalen Identität?

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