Wahlheimat vom Knochenbrecher

solstitium, Samstag, 26.03.2022, 23:11 (vor 1415 Tagen) @ Eleonore2546 Views

der es dann doch nicht mehr geschafft hat.
(Tamme Hanken)

Nun, denn, als Landwirt kommt man wohl zurecht in NA aber als "Sesselfurzer"?
Sicher eher weniger.

Wie schaut es denn mit dem Wasser aus?

Ich hab mir mal die Topographie bisschen angeschaut und da hätte man doch denn Okawango, den man zwecks Landwirtschaft "anzapfen" könnte statt sich all sein Wasser im Delta im Nachbarland verdunsten zu lassen - ja gut, für die Tiere dort muss es auch noch reichen.

Warum also nicht den "Dunst" /Morgennebel am atlantischen Ufer "ernten" (mit kunststoff- Schneefangzäunen beispielsweise), statt ihn einfach so wieder der Sonne zurückzugeben?

Wenn man das Wasserproblem in den Griff bekäme, wäre NA eine Alternative für alle hier, allein schon aus Gründen der Fläche, weil es größer, als Deutschland ist.
Zumindest zur Zeit des nordischen Winters.

Wenn nicht das Wasser wäre.

Oder man "kauft" es aus Angola.
Wie macht ihr es also?

Und, wer kauft die Produkte, also bis wohin? Export?

"Angelegt" war NA ja nicht zuletzt dafür, das Ruhrgebiet, Mitteldeutschlands Industriezone und Schlesien mit Südfrüchten zu versorgen, grob gesagt.

Na ja und die holländischen Diamantenchefst haben ja noch das Sperrgebiet eingerichtet, weil da alles voller Diamanten herumliegt, oder?

Bis 1918 rumpelten wir vor uns hin und seither stehen die Immos leer, was man so sieht.

Ich fürchte, dass man intellektuell schnell an der Decke anschlägt in NA, weshalb die Kinder auch nach Dt. tendieren.

Ergo verhält sich NA für uns wohl aktuell nur als temporärer Aufenthaltsort - wie nahezu alle Alternativen ausserhalb der Heimat - selbst wenn es mal zwei drei Generationen andauert(e).

Sei es drum, die Hitze und die Leere, andere sagen "Weite" ist nicht Jedermanns Sache, speziell nicht die Unsere. Wir sind von der Statur und der Natur nicht für diese Region "konzipiert" - siehe Diejenigen, die ebenda heimisch sind, die 1,50 m Buschmänner.

Mich würde es reizen, ein Flächendeckendes Bewaldungssystem "zu installieren", angefangen mit Mangroven an der Küste. Macht nur Keiner - gut muss man auch erstmal die Idee dafür haben.

Mir berichteten Leute aus Kenia, dass selbst in Kenia Temperaturen herrschen, die mit Deutschland vergleichbar sind, zuweilen in Kenia sogar ohne die aus Deutschland bekannten superheißen sommerlichen Spitzen. Afrika am Äquator kälter als Deutschland. Also Wald her!

30.000 Leute drum herum ist nicht schlecht aber letztlich auch zu dürftig.
Mit 10 Mio könnte man was bewegen, aber die kriegt man leider nicht zusammen und bis dahin fehlt immernoch und bleibend, das Wasser!

Schade eigentlich!

Denn immernur Trockenheit, Hitze und Sand - das schlaucht doch bestimmt, oder?

--
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"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)


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