Dazu der Vorstand von Rheinmetall
Demnach bekam laut einem vertraulichen Bericht aus dem Wirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne) die ukrainische Armee bereits bis zum 7. März (7.3., umgekehrte 37) Rüstungsgüter im Wert von 37,3 Millionen Euro. Dabei wurde mit 31,3 Millionen der Großteil der Lieferungen in der aufgeführten Liste als "Kriegswaffen" eingeordnet. Hinzu kommen "sonstige Rüstungsgüter" im Wert von 5,8 (=5+8=13) Millionen Euro.
Neben den bisher öffentlich bekannten 1.000 Panzerfäusten und 500 Stinger-Raketen wurden noch weitere Waffen in die Ukraine gebracht. Dazu zählen 14 gepanzerte Geländewagen, 1.300 Schutzwesten mit 2.600 (13+13=26) Kevlar-Platten, 16 Nachtsichtgeräte und weitere Kommunikationsgeräte. Für rund zwei Millionen Euro wurden bereits 23.000 Helme an die ukrainische Armee geliefert.
Bildunterschrift
Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, spricht auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens und hat ein Lächeln im Gesicht.
Meldung vo 24.3.22 um 22:15 Uhr
https://rtde.site/international/131481-live-ticker-zum-ukraine-krieg/