Weil letztlich geht es doch um die zuverlässige Zustellung von Geld, vereinfacht gesagt.
Wie die Tschetschenen in der Ukraine, als sie die Asow-Brüder hochgenommen haben, herausgefunden haben, sind sie wohl mitten in eine solche Transaktion des Roten Kreuzes gestoßen, und die Transaktion hat dann wohl so doch nicht stattgefunden.
https://www.bitchute.com/video/FT2N0SaoyHSV/
Also die Profis machen das schon immer mit dem Roten Kreuz!
Manchmal klappts dann halt doch nicht - kann aber überall passieren.
Bleibt die Frage, was die Tschetschenen mit der saftigen Lieferung machen.
Als Gehalt einstecken?
Was meint ihr? Zumal es ja per Video öffentlich wurde.
Wer es einfach einstecken will, der macht kein Video darüber.
Ergo wird mit dem Video mehr erreicht, als ansonsten mit dem Geld selber.
Weil die Reputation des Roten Kreuzes, die sich schon bei der Impforgienthematik voll in die Nesseln gesetzt haben, bedarf eines (dieses) abschließenden Punktes, um diese Organisation dorthin zu führen, wo sie hingehört.
Auf den Müll!
Schrott, Schrott, Schrott!
Wie überall, so auch hier zu sehen, jede sogar in der Enstehung womöglich positiv und wirklich fürsorglich konzipierte Sache (siehe Sozialsystem, siehe gesetzliche Krankenkasse) wird durch die Realität derart pervertiert, dass die Perversion, die Abstrusität die Abschreckung das Schlechte derart überwiegt, dass sich der Ideengeber letztlich sogar dafür schämt!
Dieses ganze Solitaritätsgedusel gehört ein für allemal abgeschafft, weil es nicht funktioniert!
Ein Beispiel fällt mir noch dazu ein.
In der Sowjetunion soll es einen Testlauf für Kommunismus gegeben haben.
Der Kommunismus quasi als Welt, die nur aus Rotem Kreuz, kostenloser Krankenkasse, Sozialsystem mit allen Abfederungen aber darüber hinaus im Test eben auch um Essen ohne Beschränkung, weil ohne Gelderfordernis experimentell praktiziert.
Es gab also (u.A.( Brot, so viel dur wolltest, keine Beschränkung.
Da denkt man landläufig erstmal nicht an etwas Verwerfliches.
Pustekuchen!
Das ist sehr wohl schlecht und es ist die Abkürzung des Verständnisses über alle adäquaten ähnlichen Samaritergebilde und deren tatsächlicher gesellschaftlicher Wirkung auf die "spezielle" Allgemeinheit.
Was ist passiert?
Es gingen also die Leute hin, und holten sich Brot, soviel sie wollten.
Mehr als satt essen ging nicht.
Teil des Experimentes soll auch eine Arbeitszeitverkürzung gewesen sein, weil das kommunistische Ideal suggerierte, dass schlussendlich nur noch 2 Tage die Woche Arbeit erforderlich sei - Mechanisierung Automatisierung reicht ja.
Aber Ende dieser ersten Woche reichte das Brot nicht mehr für alle Versuchsteilnehmer. Etliche mussten hungern.
Warum?
Nun, die Bauern, schlau, holten sich statt dem sonst verabreichten Futter für ihre Tiere, das nunmehr unendlich vorhandene Brot - weil es hochwertiger oder einfacher vor allem mit weniger Arbeitsaufwand (sonst Gras mähen etc.pp) dargereicht werden konnte.
Die Leute wurden also zu Faulheit angehalten und die Bauern setzten das als Erste um.
Mit der Begründung, die Menschen seien noch nicht "reif" für den Kommunismus, beendete man das Experiment also schnell wieder.
Die Perversion, wie sich Pharmakonzerne des gesetzlichen Krankenkassensystems ausbeutend bemächtigen (nur diese Beispiel, darüber hinaus gibts noch tausende weitere) zeigt an, dass diese Pharmaunternehmen 1:1 genauso handeln, wie die Sowjetischen Bauern im Experiment.
Denn ohne dieses (pseudo-) Solidarprinzip der gemeinschaftlichen Kostenübernahme von letztlich bei Pharma landenden Geldern - das genau ist Kommunismus - gäbe es diesen Angriff zu Lasten der Menschen mit gesunden Menschenverstand nicht!
Solitarität lobe ich hiermit zum Unwort des Jahrzehntes aus!
Kein Wort, welches eine größere Verachtung, weil von Jedermann wie zu sehen pervertiert, verdient hat.
Solitarität mit den xxxingen, mit den (angeblich) ersaufenden Südessinselmeeresspiegelanstiegsopfernegern **, den nicht mehr übers Eis laufenden Eisbären oder gar, jetzt eckelt es mich richtig an sogenannten MITMENSCHEN - drauf geschixxen!"
"Steckt Euch Euer Solitaritätsprinzip in den Arxx"
**
Ich verwende hier ausdrücklich nicht die Bezeichnung "Farbige"
Beim neuerlichen nachhören alter Tonaufnahmen aus 1941, hörte ich völlig überraschend bei einer Rede Jemanden, der dann Ende April 1945 das Zeitliche segnete, der genau dieses Wort "Farbige" auch verwendet hat (bei Interesse such ich das raus) . Denn ansonsten besteht der Verdacht, sich in der Sprachwahl mit ebendiesen Leuten (vgl. Eva Herman "Autobahn") gleich zu machen. Und das wollen wir doch nicht!
Und wenn ihr dann wieder mal diese Neunmalklugen von Farbigen reden hört, dran denken, wer der Wortgeber war, ne?
--
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=568547
![[image]](https://i.ibb.co/K7k07Hb/support-RU-donbass-m-mittell.gif)
"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)