ist das nicht sogar rechtmäßig?
Wenn der Westen Vermögenswerte aller Art enteignet oder "einfriert", ist das staatlich legitimierter Diebstahl.
Selbstverständlich kann Russland nun im Gegenzug Vermögenswerte des Westens enteignen oder "einfrieren".
Ungerechtfertigte Kündigungen durch westliche Firmen berechtigen zu Schadensersatzforderungen der russischen Angestellten. Das müßte nur durch ein russisches Gesetz festgestellt werden, dann könnten auch die eingefrorenen Vermögenswerte verwendet werden.
Libyen hatte übrigens auch hohe Vermögenswerte des Staates aus ihren Ölverkäufen im Ausland liegen. Auch die wurden "eingefroren", also gestohlen, obwohl es Vermögenswerte eines souveränen Staates waren (und mitnichten privates Geld von Ghaddafi) Ghaddafi wurde von Nato-Söldnern beim gepfählt werden gefilmt, der Staat zerschlagen. Das ist dokumentiert und bekannt, nicht aber, was mit dem geraubten Geld passiert ist.
Die sicherlich nicht unerheblichen Auslandsvermögen (plus die Inlandsvermögen) sind jetzt wo? Gibt es irgendeinen Nato-Staat, der diese Raub-Einnahmen in seinen Staatsfinanzen zubuchen konnte? Oder erhielten diese Gelder die üblichen Verdächtigen und keiner spricht davon?
Wer kassiert jetzt eigentlich tatsächlich die dem russischen Staat bereits geklauten Vermögenswerte? Bekommt die BRD davon einen Anteil? Wird dieser Raub-Anteil im Bundeshaushalt ausgewiesen?