Das ist die wichtigste geopolitische Frage der Gegenwart.

Weiner, Mittwoch, 09.03.2022, 16:57 (vor 1431 Tagen) @ Wayne Schlegel3782 Views

Hallo Wayne!

Allerdings muss China die Laus im eigenen Pelz (China ist neuer Wirtskörper von supranationalen Familys) los werden.

Die Entlausung wurde zwar unter XI begonnen, ist aber noch nicht weit fortgeschritten. Denn für eine vernichtete Laus kommen zwei weitere aus den USA bzw. aus dem Westen neu hinzu - solange die wirtschaftliche, finanzielle und technologische Verflechtung mit dem Westen eben besteht.

Die Frage der Entlausung bzw. der neuen Überwältigung Chinas durch äußere Parasiten ist heute, also im Jahr 2022, definitiv noch nicht entschieden. Und von dieser Entscheidung hängt dann das Schicksal Russlands und Europas ab.

Putin und Biden haben sich schon mehrfach getroffen, und bei einem dieser Gespräche, vor 12 oder 15 Jahren, hat Putin eine Andeutung gemacht, sich in Richtung China bewegen zu müssen, wenn eine Kooperation mit dem Westen und vor allem mit Europa nicht gewünscht würde (seitens des Westens; die Russen wollen ja diese Kooperation ausdrücklich!). Biden, damals noch klar im Kopf, hat ihm daraufhin kurz und bündig und treffend und sehr hintersinnig geantwortet: Viel Glück! (Gemeint also war 'Viel Glück mit China'). Denn Biden kennt die Chinesen durchaus (siehe Hunter Biden ...).

In den parallelen Beiträgen (Michael Krause, Naclador, Kaladhor) wurden durchaus richtige Bemerkungen gemacht. Es würde aber, um der Weltgeschichte eine neue Richtung zu geben, durchaus genügen, wenn Russland und China für eine Generation verlässlich miteinander kooperieren könnten - mit möglichst sofortigem Beginn. Denn es könnten dann einige der aktuell drängenden Fragen in anderen Bereichen gelöst werden (Umwelt, Technologie, Wirtschaftsverfassungen). Nach meinem Kalender wird die Entscheidung 1924/1925 fallen. Bis dahin wird es in Ukraine und Osteuropa schwelen, danach geht's dann richtig los ...

Aus weltgeschichtlicher Perspektive, mit dem Weitwinkel-Objektiv, würde ich aber eine Katastrophe, selbst mit atomarer Entgleisung, auch nicht fürchten. Denn vermutlich kommen wir nur mit ein paar Jahren echter Härte von unserem verwöhnten, arroganten und völlig verblödeten Getue wieder herunter.

Für das, was jetzt ansteht, braucht man einen ganz langen Atem sowie einen 'eisernen Schädel'.

Mit besten Grüßen, Weiner

*) Ausdruck aus der niederbayerischen Volksprophetie ...


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