Danke für diese Informationen. (mT)
Mir zeigt das zum Beispiel, daß meine Annahme, Putin wolle "nur die Ostukraine" bis zum Dnepr erobern, falsch ist. Es sieht doch eher nach der ganzen Ukraine aus.
Damit gäbe es dann wieder eine ungarisch-"sowjetische" und eine slowakisch-"sowjetische" Grenze, neben der langen polnisch-weißrussischen und der polnisch-Kaliningrad sowie den baltisch-russischen Grenzen.
Es wundert mich sehr, im Vergleich zu früheren Berichterstattungen (nehmen wir den Vietnamkrieg oder den Irakkrieg 1990 oder auch 2003 zum Vergleich), daß praktisch kaum über die Lage der Front oder die Situation der Truppen berichtet wird. Weder auf CNN noch auf BBC noch bei unseren Pressehxn.
Praktisch nur emotionale Bilder von Menschen, einzelne zerstörte Gebäude, aber die Lagemeldungen fehlen völlig.
Was mich zum Beispiel total gewundert hat: Als die >60 km lange Marschkolonne mit Panzern in Richtung Kiev gefahren ist, hätte Selensky doch den Arminius machen können, mit den Russen in der Rolle der Legion des Varus im Jahre 9 n Chr. Gibt es etwas besseres? Von rechts und links mit den deutschen Panzerfäusten und Stinger kommen, von oben mit den türkischen Drohnen, und schwupp hätten wir die Schlacht am Teutoburger Wald II gehabt. Selbst ein einziger Einsatz eines einzigen großen Bombers entlang dieser Straße hätte Matsch mit den Russen gemacht. Wieso wurde das nicht gemacht? Hat sich der Schauspieler Selensky nicht einmal mit römischer Geschichte beschäftigt? Der hat doch die komplette CIA, NSA, die gesamten US Generäle und die Söldner von Blackwater auf seiner Seite!
![[image]](http://www.antikefan.de/staetten/deutschland/kalkriese/bilder/weg_der_roemer_kalkriese.jpg)
Um sich Gedanken zu machen, wie sich die politische und wirtschaftliche Lage und somit die Börse in den nächsten Wochen entwickeln wird, braucht es aber gute Informationen, siehe Nathan Rothschild und Waterloo.
https://www.welt.de/print-wams/article613579/Boersencoup-nach-Waterloo.html
Was ich komplett bei uns vermisse, sind Thinktanks wie sie bei den Besatzern gang und gäbe sind. Thinktanks, die eine klare langfristige Strategie haben, zum besten Nutzen ihres Landes, und die dann klug und mit vielen Informationen beide Seiten beleuchten und dann wie Schachspieler versuchen, langfristig einen Vorteil für das eigene Land herauszuholen.
Ganz interessant zum Beispiel die Webseite
https://www.understandingwar.org/report/how-we-got-here-russia-kremlins-worldview
des Institutes for the Study of War.
In dem Link wird versucht, auch die andere Seite, die Sicht des Kremls, zu sehen. Außer Gabriele Krone-Schmalz, die aber jetzt ebenfalls gebannt wurde und früher noch Peter Scholl-Latour sieht man in den deutschen Medien wie auch in der deutschen Politik nur noch kleine Marionetten-Fxn, die plappernd dem Besatzer-Narrativ hinterherhecheln und möglichst laut genau eine Seite der Medaille verbreiten. Armselig.
![[image]](https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/cc84db39-0001-0004-0000-000001063393_w1600_r1.3815298507462686_fpx51_fpy48.jpg)
![[image]](https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/82/Thomas_Bellut_by_Olaf_Kosinsky-22.jpg)
Daß die deutschen und EU Politiker glauben, daß sie mit ihrem Schicksal dermaßen am seidenen Faden hingen, daß sie RT etc. verbieten müßten, so daß man die andere Seite und ihre Sicht nicht mehr hören könnte, wie im II. WK die BBC verboten wurde, das ist schon ein Armutszeugnis. Den kleinen Fxn muß ja dermaßen die Düse gehen. Und es wundert mich nicht, denn in noch nicht zensierten Diskussionsforen, selbst in vereinzelten Artikeln der MSM, wird klar, daß der eigenständig denkende deutsche Bürger eine sehr viel differenziertere Sicht auf den Ukrainekonflikt hat und daß die Besatzer und vor allem die Amis ganz klar als Aggressor wahrgenommen werden.