Jedes Windrad braucht einen eigenen Starkstromanschluss, der richtig Strom zieht
Tatsächlich ist es nämlich so, dass Windkraftwerke bei Flaute nicht nur keinen Strom liefern.
Sie brauchen sogar welchen, um am Leben zu bleiben.
Nach Herstellerangaben, je nach Ausführung, zwischen 20 und 200 kW! Dafür haben sie einen extra Starkstromanschluß vom lokalen Energieversorger.
Geht man von einen Durchschnittsverbrauch von 100 kW je WKA aus, dann brauchen die derzeit in Deutschland vorhandenen ca. 35.000 WKA’s bei einer Dunkelflaute schon heute ca. 3,5 Gigawatt an Leistung.
Das entspricht in etwa 2 Blöcken eines AKW’s.
Erhöht man die Zahl der WKA’s auf 100.000, dann wären es 10 Gigawatt, was etwa 15 % der derzeitigen Grundlast entspricht! Zusätzlich zum dann ja nicht vorhandenen Strom! Da neue WKA’s wahrscheinlich noch größer sind, brauchen sie auch eher die 200 kW. Dann sind es vielleicht sogar 15 Gigawatt.
Und das ist noch nicht genug! Die Dinger sind ja maximal 20 Jahre im Betrieb. Dann müssen sie zurückgebaut werden!
Anbei eine Berechnung der Rückbaukosten. Deshalb gründen Schlaue Betreiber für jede WKA eine GmbH. Die haftet nämlich nur mit 50.000 Euro. Den Rest dürfen dann die Grundstücksinhaber blechen! Und am Ende der Steuerzahler.
https://egon-w-kreutzer.de/ohne-wind-kein-strom-nee-schlimmer
Zu allem Überfluss ist jedes einzelne Windrad davon abhängig von irgendwelchen Satelliten Befehle zu empfangen, diese sind zufällig zum Ukraine Krieg allesamt ausgefallen, was nach Meinung der Experten aber wahrscheinlich keine Gefahr darstelle, da die sich irgendwie selber steuern könnten, also bei zuviel Wind sich wahrscheinlich trotzdem abschalten, so hofft man.
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