Beim Carrington-Ergeignis gab es Polarlicht bis nach Rom. Dito 2003. Die beiden Ereignisse sind vergleichbar. Siehe hier: (mLuT)

DT, Freitag, 11.02.2022, 20:03 (vor 1456 Tagen) @ sensortimecom2417 Views
bearbeitet von DT, Freitag, 11.02.2022, 20:07

https://de.wikipedia.org/wiki/Geomagnetische_St%C3%BCrme_von_Halloween_2003

Diese Serie von Stürmen war die größte jemals vom GOES-System aufgezeichnete Serie von Sonneneruptionen. Funkwellenbezogene Messungen ergaben eine Belastung durch Röntgenstrahlen von X45 an der oberen Erdatmosphäre, zunächst war sie auf X28 geschätzt worden.[3] Dabei entspricht X der obersten Klasse der Einteilung der Sonneneruptionen und X45 entspricht in dieser Skala einer Röntgenintensität von 4500 µW/m². Die stärkste zuvor gemessene Belastung mit einem Wert von X20 wurde am 2. April 2001 und am 16. August 1989 erreicht.[4] Die "Geomagnetischen Stürme Halloween 2003" werden mit den geomagnetischen Stürmen von 1859, dem Carrington-Ereignis, verglichen.

Wieso sollen die Varistoren bei einem Carrington-Ereignis oder stärkerem die Überspannungen nicht ableiten? Wie sollen sie dann die Netze zerstören?

Das Carrington Ereignis wird auf X15 bis X42 geschätzt:

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&...

"We estimate the Carrington flare to be no less than ~X15 and believe that it is more likely to be ~X42. It is important to note that small deviations in both the geomagnetic latitude and in the scaling result in large deviations in the predicted X-ray flux."


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