DELTA – trotz Unkenrufen, AgitProp, Angst-Panikmache – ein Überleben ohne ärztl. Beistand ist in sogen. „vulnerablen Gruppe“ möglich
Guten Abend,
Statusänderung. Habe die Kontrollgruppe „gesund und ungeimpft“ verlassen und mittlerweile den per Gesetz befristeten Genesenenstatus, und setze auf natürliche Immunität gegen das Rattengift für meine Restlebenszeit.
Da das familiäre Umfeld (ca.2 Dutzend Ungeimpfte im Alter von 10+ bis 75+) ebenso schon mit der Infektion durch ist, kann ich ein kleines Resümee ziehen.
Alle haben es zu Hause nur mit Eigenmedikation therapiert und überlebt.
Und es erlebt als dass, was auch auf der Internetseite eines Labors nachzulesen ist: SARSCOV2 „ist eine leichte bis mittelschwere Viruserkrankung“.
Trotz schlimmster „Pandemie“: kein Erkrankter wurde vom Hausarzt untersucht, geschweige denn die Lunge abgehorcht. Im Notfall steht einem Infizierten nur die Kassenhotline oder der ärztliche Bereitschaftsdienst zur Verfügung.
Die PCR-Testungen verliefen jeweils unspektakulär an der frischen Luft/vor der Tür.
Beim Abstrich erhielt man die Hinweise, man solle sich zu Hause isolieren, in den Innenräumen auch Maske tragen und auftretende Symptome „symptomatisch behandeln“.
Auf Nachfrage nach einer ärztlichen Medikation bekam man die Antwort: „bitte in der Apotheke nachfragen, die kennen sich da besser aus.“
Welch wegweisender Rat, alle frisch Infizierten ab in die Apotheke! Anstatt, dass bei der PCR-Testung die Arztpraxen vorsorgehalber schon mal, falls Bedarf bestünde, ein paar entsprechende Medikamente – quasi Erste-Hilfe-Medi-Tüte - mit zur Verfügung stellen.
Mein PCR-Test war schon am Abend im Netz abrufbar. Ca. 12 Stunden später kam schon der erste Anruf vom Gesundheitsamt. Weil der Laborbefund keine konkrete Angaben zur Virusvariante enthielt, frug ich nach und erhielt die Antwort: es sei vermutlich ein „PCR-Schnelltest“ gemacht worden.
Das Labor bestätigte dieses, und auf weitere Nachfrage: „vermutlich Delta-Variante, die haben ja Alle gehabt Anfang Dezember“. Eine nähere Untersuchung sei auch aus Zeit- und Kapazitätsgründen nicht erfolgt. Interessant, beim PCR-Abstrich wurde man ja nach den Symptomen (Husten, Durchfall, Geruchs-/Geschmacksverlust, Fieber, Kopfschmerzen…) gefragt, was auf dem Laborschein vermerkt wurde. So erfolgt die Varianten-Einordnung.
Mein Fazit: auch mit 60+ und div. Vorerkrankungen ist Heilung zu Hause möglich, einfach Nerven behalten und nicht verrückt machen lassen
Frage:
Wie viele Menschen erleiden einen schwereren Verlauf, wegen dem permanenten, medialen Intensivstationen-Angstporno, und Menschen verachtender Orakel-Prognose: entweder sei man geimpft, genesen oder gestorben.
PS.
Kann meinen Infektionsort ziemlich genau eingrenzen, Inkubationszeit 4 Tage…
Merke: zum Arzt kommt man nicht als Infizierter rein, in die Apotheke schon und trifft dort auf Gesunde…
Reinhard Mey & Freunde - Nein, meine Söhne geb' ich nicht
https://www.youtube.com/watch?v=1q-Ga3myTP4
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schaumermal