Danke. Auch wenn man den Eindruck hat, er ist aus einer Uni-Vorlesung rausgefallen und - haste nicht gesehen! - bei Youtube gelandet
Wenn man es ernst meint, speichert man kein CO2, sondern Kohlenstoff, z.B. in Form von Holzkohle. Keine Kompressionskosten, die Meiler liefern sogar noch nutzbare Abwärme, und alles was man dafür tun muss ist Bäume pflanzen.
Bäume kann man leider nicht essen, außer die Rinder. Die fressen liebend gerne die Blätter von Bäumen. Aber das geht natürlich nicht, weil sie dabei das gefährliche Methan ausgasen, das nocht viel klimaschädlicher ist, als CO2. Außer man ist Rinderzüchter in Afrika, dann geht es doch. Oder Inder, der keine heiligen Kühe isst.
Nichts konzentriert den Kohlenstoff aus dem atmosphärischen CO2 so effizient wie die Photosynthese. Die Holzkohle lässt sich gefahrlos in Deponien endlagern oder zur Bodenverbesserung einsetzen.
IiiiiH! Dann wird ja das ganze CO2 wieder frei!
Das kann man machen, wenn man will. Es ist allerdings so, daß die Biosphere mit höheren CO2-Gehalten nicht nur gut klar kommt, sondern richtiggehend aufblüht. Auch ein Anstieg der Temperaturen ist nichts, vor was man sich fürchten müsste. Die meiste Zeit der Erdgeschichte war es 5-10° wärmer.
Jedem, der den Klima-Unsinn noch glaubt, empfehle ich Sebastian Lünings Klimaschau. So werden Klima-Mythen fachgerecht zerlegt.
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Die den Klima-Unsinn noch glauben, werden sich das nicht ansehen, weil es ihnen zu schwierig ist. Die anderen könnten allerdins davon profitieren.
Gruß Mephistopheles