Wir haben immer Krebs, nun aber die "geimpften" ein Abwehrproblem, das deutet sich an wie vorhergesagt durch die Wissenschaft. Die Politik aber hat kein Interesse an der öffentlichen Diskussion.

Hannes, Sonntag, 19.12.2021, 18:22 (vor 1504 Tagen) @ Mephistopheles3226 Views

Hi Meph. - sehe ich ähnlich:

...
Unwahrscheinlich, dass der Krebs durch die Impfung ausgelöst wird. Dazu ist die Zeit zu kurz.

Wir haben immer entartende Zellen. So gesehen löst die Gentherapie durchaus Krebs aus, wenn sie das Immunsystem schwächt, Lotterie halt. Statt 6 aus 49 nun 13 aus 32 [[zwinker]]

Sehr wahrscheinlich dagegen, dass ein zuvor unerkannter Krebs, der unbemerkt vor sich hinrödelte und wahrscheinlich noch Jahrzehnte unentdeckt geblieben wäre (man stirbt mit dem Krebs statt an dem Krebs), durch die Gentherapie plötzlich sehr virulent wurde und sich exzessiv ausbreitete (vom Haustierkrebs zum Raubtierkrebs nach Geerd Hamer). Dazu war die Zeit lang genug.

Ja.

Hat alles, wie immer in diesem Land, wieder Nix mit Nix zu tun..

Ja.

Das war so vor der "Aufklärung" und wird so sein nach der "Aufklärung". Kann aber auch sein, dass man es nicht wissen will.
...

Ich will wissen.

Ich schrieb hier schon einst im Mai: "
Kann sein, kann aber auch nicht sein. Zwei Fakten reichen mir :-(
Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Samstag, 15.05.2021, 04:38 @ Ashitaka1417 Views
"

"Mir reichen diese zwei als gesichert geltenden Erkenntnisse:

Erstens die Meldung vor einer Woche 1), dass nachweislich ebendieses "Spikeprotein" (und nicht das Coronavirus!) die Menschen krank macht bis umbringt, wenn ... (z. B. wenn alt, multimorbid, männlich, Pechvogel, ...)

Zweitens, dass alle Impfungen hier derzeit so wirken sollen (und das wohl auch im Einzelfall mehr oder weniger tun), dass sie die Zellen anregen, ersteres "Spikeprotein" (alias "Antigen") zu produzieren.

Das allein reichte mir!

[[motz]]

Ich hatte hier mal geschrieben, wie sehr mich diese Lügerei empört, nicht nur Journalisten, auch durch Professoren vom Fach: Ein Professor der Immunologie behauptet im Fernsehen genau zu dieser (Zuschauer-)Frage, ob denn das Spike-Protein bei der Impfung ...? Antwort (!): Die Impfung transportiere nur lokal eine winzige Menge in den Muskel und das Immunsystem vernichte das Bischen dann restlos und umgehend!

Unglaublich!

Der mit seinem Alltag Beschäftigte hat keine Zeit, das Übel zu erkennen, das ist Heimtücke, das hat Folgen, Beispiel hier. Ich erinnere an die Zeit Anfang 2020, als man das Virus hereingelassen hat, Klopapierhamster war das Thema, Hygiene Fehlanzeige, Söder wollte sich seinen fasching durch son Virus nicht nehmen lassen ... Kann sein, ich sehe da ein Muster?

Die Leute laufen m. E. nur deshalb zum Impfen, weil sie meinem, sie kriegen 'nen Tot-Impfstoff. Oder wie damals als Kind, gegen die Pocken, was Schwaches/Harmloses, das Immunsystem frisst das auf und gut isss ...

Dabei ist es nicht "Impfen", sondern eine Gen-Therapie (am Anfange einer guten Kommunikation steht immmer die Definition der Begriffe). Dass die DNA im Zellkern verändert wird, ist ein Fakt, ich habe hier überschlägig ausgerechnet auf Basis der Angaben aus der Wissenschaft, pro Gentherapie-Schuss: "25 bis 50 Tausend Bastelviren, die aus der Reihe tanzen und am Genom rumpfuschen, außer Kontrolle geraten." Kann sein, die gentechnischen Veränderungen sind nicht wieder rückgängig zu machen (Kann aber auch nicht sein, egal, Risiko zu hoch, ich geh nicht hin ..)."

Und dass ich im Job Risikoanalysen mache, schrieb ich auch schon.

Besinnlichen 4. Adventsonntag Euch Allen!

Alles wird gut.
[[ironie]]

H.


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