Dass steigende Zinsen viele Schuldner in den Ruin treiben werden, ist schon mal mathematisch gesichert.
Und wer ist das zu allererst?
Der Steuerzahler!
Weil Die geringe Zisnbelastung für den hochverschuldeten Staat eine willkommene Entlastung war, war doch die Zinslast schon mal die dritthöchste Ausgabe des Staates (korrigiert mich, meine es so in Erinnerung zu haben.)
Ergo Höhere Steuern, ergo höhere Preise um die Steuern zu erwirtschaften. Das ganze bei einem Flächendeckenden "Run" ins Sozialsystem also fallenden Einkommen, das geht so weiter, wie Sale an leas back es seinerzeit bei Städten gemacht wurde.
Der Staat verkauft sodann ALLES und least es zurück vom Privatbesitzer, was dann Gates, Schwab und Konsorten sein werden (wollen).
Beim Federal Reserve Act überzeugten Warburg, Schiff und Co. Präsident Wilson noch, dass der Staat pauschen nicht so gut mit Geld umgehen kann und das in privaten Händen einfach besser geht.
Wilson willigte ein, was er später als seinen schlimmsten Fehler seiner Amtszeit beschrieb, wenngleich die Argumente durchaus stimmten.
Private können und machen es tatsächlich besser als staatliche Insitutionen.
Weitere Beispiele?
Wer schiesst aktuell in Amerika Satelliten in den Weltraum?
Einer der als Hobby, weil Raketen in den Wletraum schießen so viel abwirft, noch Elektroautos nebenher baut!
Ja, privat kann es besser.
Leider gibts da noch ein Problem:
Die Gemeinnützigkeit, geht privat noch weiter am Allerwehrtesten vorbei, Ausnahmen bestätigen die Regel, als Denjenigen, die es vorgaukeln im saatlichen Auftrag streng nach Vorschrift zu tun!
Beides ist Raub am Steuerzahler.
Aber da Privat es einfach aus Gründes der Emsigkeit, des Willens, des Arbeitseinsatzes wirklich "besser" kann, entstand Corona, wo über Bande alles was irgendwie Gewinn abwirft privatisiert wird, und alles was dem Untergang geweiht ist, in staatlicher Hand, mit Depp Steuerzahler in der Hinterhand, verbleibt.
Und die Enteignung war bei "sale an lease back" schon klassisch zu sehen, im bisher kleineren Rahmen.
Welche Schulden hat nun jetzt der Steuerzahler, konkret welcher Steuerzahler?
Die der Stadt/Land/Kommune (siehe Berlin) und des Bundes.
Der Glückliche Steuerzahler verweilt in einer Kommune, die keine Überschuldung vor sich her schiebt, der unglückliche Steuerzahler lebt in Berlin!
Gestern wurden erst Stadien nach Unternehmen benannt (undenkbar noch vor 30 Jahren) morgen werden sie Städte umbenennen aka Karl Marx Stadt - (auch Nichts anderes gewesen) dann Bill Gates Stadt mit "Nischel" vorm Rathaus (ehemals Berlin) oder die Rockefeller Hansestadt, wer kennt sie nicht (ehemals Hamburg)
Glaubste nicht?
Wart's ab!
Die Städte werden sich angesichts dieser Chance (wer zuerst kommt mahlt zuerst) um die Umbenennung reissen!
Zuletzt gibts dann noch einen neuen Kalender eine neue Zeitrechnung "vor" respektive "nach" Schwabs Geburt.
War immer so! (vgl. Namensgeber von "Juli" und "August" wofür bei Letzterem der Februar einen Tag abgeben musste - und zwar weltweit!)
Das ist die Handschrift der wirklich Mächtigen, und hinter denen wollen sie freilich nicht zurückstecken. In 1000 Jahren sollen alle wissen, wer Schwab war, wer Cäsar war, wird in Vergessenheit geraten, so wie heute die Namen der Griechischen Antike hinter die katholischen Kirche, und deren "gaaanz wichtigen" Kaspertheater in den Schatten gedrängt wurden.
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"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)