Es bleibt der SeniorIn natürlich unbenommen, sich solidarisch zu zeigen

Mephistopheles, Dienstag, 14.12.2021, 16:16 (vor 1678 Tagen) @ solstitium3656 Views

Tausende derlei Geschehnisse passieren, weil die Verbrecher immer noch am Ruder sitzen - und wir gucken einfach blöd und warten, bis wir auf die Schneuze fallen mit Folge Oberschenkelhalsbruch.

Die Behörde hat alson eine Vorschrift erlassen, die die sichere Teilnahme am Fußgänger und Straßenverkehr nciht mehr ermöglicht.

Da ich das geschilterte Geschehen selbst gesehen habe - gelte ich als Quelle!

Und Tausend gleicher Quellen schweigen vor sich hin im Land.

Ich sah selbst Leute beim Autofahren mit Lappen - und beschlagener Brille! Fahren also blind!

Das ist Kriminell - und die Kriminellen sitzen an den Hebeln!

....sich solidarisch zu zeigen mit den tausenden Mitbetroffenen SenorInnen und die verordnungserlassende Behörde auf Übernahme der Behandlungskosten und der anschließenden Pflegekosten und Schadensersatz zu verklagen.

Am besten schreibt sie in das Formular, das sie von der Krankenkasse erhält, rein, dass es ein fremdverschuldeter Unfall war und der Schuldige die Behörde ist. Dann hat sie gleich einen starken Partner an ihrer Seite, nämlich die Krankenkasse, die immer ganz scharf darauf ist, die anfalenden Kosten von sich auf Dritte abzuwälzen.

Solidarisch ist das Verhalten insofern, denn, soballd eine(r) damit durchkommt, dann erhalten natürlich auch alle anderen Schadensersatz.

Der persönliche Schaden, der ihr entstanden ist, ist erheblich, weil meist werden vorher selbstständige SeniorInnen durch einen Oberschenkelhalsbruch zu lebenslänglichen Pflegefällen, natürlich mit verkürzter Lebenserwartung. Jeden Tag 10.000 lebensverlängernden Schritte ist dann schlicht nicht mehr möglich.

Gruß Mephistopheles


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