Preise auf dem Weihnachtsmarkt
Im Zuge einer angeblichen kommunalnen Schuldenfreiheit wurde in meiner Heimatstadt alles privatisiert, was irgend geht, darunter auch der Weihnachtsmarkt. Die Pachten vervielfachten sich, da die erwerbende Heuschrecke schnelle Gewinne brauchte, die sie auf den Cayman Inseln versteuern wird. Das ist alles schon über zehn Jahre her. Würde gerne die aktuellen Preise wissen, die pro qm aufgerufen werden.
Zumal sich die "Nebenkosten" auch vervielfacht haben dürften.
Einmal wegen der stetig steigenden Sonderabgaben zugunsten des Klimaschwindels, (ist die Pommes Schachtel tatsächlich jetzt essbar oder wenigstens aus recycltem Müll?) dann seit 2015 wegen der stark erhöhten Sicherheitsvorkehrungen für die neuhinzugekommenen Fachkräfte. (Gibt es eigentlich noch die Sicherheitsinseln für Frauen mit kompetent geschultem Psycho-Personal, das nach unerwünschten "Erlebnissen" Trost spendete?)
Dann das Sicherheitspersonal und die Absperrungen wegen des importierten islamischen Terrors, jetzt die Sicherheitsabsperrungen und Kontrollen wegen der gefährlichen Ungeimpften.
Gleichzeitig vereinheitlichte sich das Angebot. Es rechnet sich für den Budenbetreiber nur noch, die preiswertesten Würste, die auf dem Markt sind, zu kaufen. Die sind dann bei allen gleich (auch die Preise). Ruft der Budenbesitzer 4,50 Euro für ein Würstchen auf, bleiben ihm alleine wegen 19% MwSt nur 3,78 Euro, wenn er dann die Pacht an die Heuschrecken, die Abgaben für den "Umweltschutz", die stark erhöhten Sicherheitskosten bezahlt hat, die Sozialversicherung für den Mindestlohn (4 Euro pro abgerechneter Stunde), dann kann es unter den Budenbesitzern durchaus Hartz4-Aufstocker geben während der Kunde für unterirdische Produktqualität Mondpreise abdrückt. Die Strafzahlungen (drei- bis vierstellig), wenn er erwischt wird, dass trotz teurem (meist muslimischen) Sicherheitspersonal ein Kunde einem Ungeimpften verbotenerweise ein Stück Wurst zusteckte, sind übrigens steuerlich nicht absetzbar, sondern müssen aus den versteuerten Gewinnen (wenn vorhanden) oder aus dem Vermögen des Budenbesitzers bezahlt werden.