Hier die Bestätigung vom Merkur (mTuB)

DT, Donnerstag, 11.11.2021, 12:34 (vor 1531 Tagen) @ Naclador2056 Views
bearbeitet von DT, Donnerstag, 11.11.2021, 12:39

https://www.merkur.de/politik/gruene-ampel-minister-habeck-baerbock-hofreiter-chef-kabi...

Die fette Antonia ist das Musterbild der Grünen Fraktion: alter fetter weißer Mann

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Da müssen schon viele diverse Migrant*innen dagegen halten, um eine Antonia auszugleichen.

Jetzt wird auch schon die rothaarige üppige Polin Agniezka Brugger (aus Ravensburg, hab ich bei der Zufallsbegegnung mit dem Habeck kennen gelernt) ins Spiel gebracht.

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"Denn mit einem Platz für Hofreiter am Kabinettstisch wären die Begehrlichkeiten noch nicht gestillt: Nach den Posten für die beiden „Realos“ Habeck und Baerbock und dem linken Mann Hofreiter müsse auch noch eine parteilinke Frau zum Zuge kommen, zitiert das Blatt eine Stimme aus dem linken Grünen-Flügel. Mögliche Kandidatinnen demnach: Die Abgeordneten Agnieszka Brugger und Katharina Dröge, beispielsweise für die Ressorts Entwicklung beziehungsweise Wirtschaft. Anderenorts wurde auch Ex-Ministerin Renate Künast als Kandidatin genannt.

Das komplizierte Personal-Tableau der Grünen bei einer Ampel-Koalition - die aktuellen Spekulationen:

Zwei „gesetzte“ Kabinettsmitglieder: Robert Habeck (Finanzen oder Inneres) und Annalena Baerbock (Klima oder Außen).
„Drittzugriff“ auf Ministeramt: Anton Hofreiter (Verkehr oder Umwelt).
Eine weibliche Ministerin aus dem Fundi-Flügel: Beispielsweise Agniezska Brugger (Entwicklung) oder Katharina Dröge (Wirtschaft) oder Anne Spiegel (Familie).
Mögliche Ministerkandidaten bei fünftem Kabinettsposten: Etwa Cem Özdemir (Verkehr) oder Katrin Göring-Eckardt oder Franziska Brantner.
Zwei neue Parteichefs: Top-Kandidaten derzeit wohl Ricarda Lang und Omid Nouripour.
Ein bis zwei neue Fraktionschefs: Mögliche Kandidaten unter anderem Britta Haßelmann, Brugger oder Dröge.

Grünen-Bundespolitik-Neuling in Scholz‘ Kabinett? Gerüchte über Schachzug gegen Besserverdiener-Image

Eine andere Variante sei eine Frau aus der Landespolitik - etwa die rheinland-pfälzische Vizeministerpräsidentin Anne Spiegel. Auch um dem Klischee der Besserverdiener-Partei entgegenzuwirken liebäugele man bei den Grünen mit einem sozial orientierten Ressort, heißt es in dem Bericht. Eine Familienministerin Spiegel könne eine Lösung sein. Erst nach zwei „Fundi“-Politikern könnten dann im Falle eines fünften Grünen-Ministeriums andere Parteipromis an der Reihe sein: Etwa Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt - die gleichwohl immer wieder auch mit dem Bundespräsidentenamt in Verbindung gebracht wird."

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KGE 2015


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