Ist die AFD angekommen
im Club der Nichtstuer und Pfründesicherer?
Nun gut, ich war im Vorwahlkampf nicht in Sachsen und Thüringen und kann nicht beurteilen, wie aktiv die AFD sich da um Wähler bemüht hat.
Aber ich habe im Vorwahlkampf zahlreiche Orte in Nord-Westdeutschland gesehen und im Gegensatz zu früheren Jahren sah ich weder Plakate (früher immer vandalismusfest in 4 m Höhe) noch irgendwelche Veranstaltungsankündigungen. Schade, ich hätte gerne Curio gehört, wie er verbal die Antifa umkrempelt - aber gar nichts, auch nicht die systemnäheren Spitzen der AFD liessen sich sehen vermutlich dösen die bequem in Brüssel; verglichen damit zeigten die Linken sehr hohen Einsatz, dafür war die offizielle Ausbeute mit festgezurrten 5 Proz. sehr kläglich
Bei den Ergebnissen der AFD waren da aber erklägliche 8 bis 10 Prozent, selbst auch in Landgemeinden zu verzeichnen. Dafür d.h. für Nichtstun bekommt die AFD dann nicht unbeträchtliche "Wahlkampfkostenerstattung". Vielleicht kennt jemand die Summen und kann darlegen ob die Kosten nachgewiesen werden müssen.
Ausser - zugegebenermassen meist hörenswertem - Schlagabtausch im Parlament bemerkt man die AFD in der letzten Zeit m.E. gar nicht. Was will die denn eigentlich?
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