H2O2, Wasserstoffperoxid und Bonusmaterial bzgl. CoVid und Konsorten

b.o.bachter, Freitag, 24.09.2021, 20:53 (vor 1577 Tagen) @ Das Alte Periskop2609 Views

Gott zum Gruße, Das Alte Periskop,

sofern Du experimentierfreudig bist, könntest Du die Anwendung von H2O2 in Betracht ziehen. Aber Achtung: Es wird kontrovers diskutiert, in einer Weise, die sehr an die Debatte betreffend Chlordioxid erinnert. Und so finden sich auch auf beiden Seiten die üblichen Verdächtigen ein.

Die Wirkungsweise ist nach meinem Verständnis in beide Fällen ähnlich und beruht darauf, dass dem Organismus zusätzlicher Sauerstoff zur Verfügung gestellt wird, der dann der "Müllverbrennung" auf die Sprünge hilft. Wie auch immer, Ärzten ist (oder war) dieses Mittel in der Anwendung wohlbekannt.

Dr. Jochen Gartz hat dazu geforscht und sein Buch
"Wasserstoffperoxid
H2O2
Das vergessene Heilmittel"
beleuchtet die Historie und wäre vielleicht ein guter Einstieg und ist als freies PDF verfügbar.

Ansonsten finden sich leicht zahlreiche Berichte zur inneren und äußeren Anwendung im Internet - diesbezüglich wäre auch mal beim Anglo-Ami zu suchen.

Vielleicht bringst Du ja einfach mal auf zunächst nur einer kleinen Stelle H2O2 (3%) versuchsweise auf und nimmst diese dann unter strenge Beobachtung. Ergänzend könntest Du eine Kur (innerlich) nach Prof. Iwan Pawlovitsch Neumiwakin in Erwägung ziehen.

Bonusmaterial:

Meine Beschäftigung mit H2O2 kommt jedoch von einer anderen Seite. Und zwar finde ich die Idee lungengängige Viren, Pilze, und Bakterien zu vergasen bestechend einfach und auch sachlich vielversprechender, als zweifelhaft anmutende Impfkonzepte, die einer Infektion gar nicht erst begegnen.
Hier, im Forum, wurde Benzinschnüffelei (bislang begründungslos) empfohlen, was mir allerdings nicht behagt und die Suche nach Alternativen führte eben zur Inhalation von H2O2 und so auch zu den erstaunlichen Wirkungen, die diesem zugeschrieben werden. Für meinen Teil können mich seither Corona und Konsorten nunmehr mal am Piepmann schmatzen.

Begründete Einreden zu dieser Sichtweise wären mir sehr willkommen.

Meine bisherige Ausprobe hat ergeben, dass weder Hautkontakt, noch die Einnahme, noch Inhalation mich umgehauen haben. Ich habe derzeit keine Leiden, die einer Anwendung bedürfen würden und die begonnene Mundraumpflege ist wohl eher ein Langzeitexperiment.

Falls Du also eine Anwendung, nach Beschäftigung mit der Theorie, in Erprobung bringen solltest, so teile uns doch bitte getreulich die Ergebnisse mit. Manche Anwender berichten von sofortiger Verbesserung bei diversen Hautleiden.

Eine 3%ige Lösung gibt es beim Apotheker um 10EUR/Ltr in der Braunglasflasche. Allerdings verkauft der lieber 250ml zum ähnlichen Preis...
Bei Rückfragen zur Verwendung "solcher" Mengen wäre der Hinwies auf großzügige Desinfektion in Küche und Bad eventuell hilfreich.

Wohl bekomm´s und viele Grüße


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