80-20-Regel
Hallo!
Der Ansatz ähnelt dem allgemein gültigen Prinzip des italienische Mathematiker Pareto (80:20) und dieses stimmt immer und überall, wobei ich es mir verkneife hier zu beschriften. Von wo ich das weiß? Es war mein lebenslanger Leitfaden, neben der strikten Unterscheidung zwischen Effektivität und Effizienz.
Eine Impfquote von 80 % dürfte tatsächlich dem entsprechen, was innerhalb des Regimes eines "sanften Totalitarismus", der mit Propaganda und Einschränkungen des Verzichtbaren arbeitet, erreichbar ist, und der wir uns derzeit annähern. Ich vermute allerdings, daß mit einer Änderung des Regimes hin zu einem frontalen Zwang, etwa durch faktische Arbeitsverbote für Ungeimpfte (wie von unserem wahrscheinlich kommenden Gesundheitsminister Lauterbach gestern bereits als "2-G auch am Arbeitsplatz" siegessicher prognostiziert) von den restlichen 20 % wiederum 80 % zum Umfallen gebracht werden können, so daß letztendlich eine Impfquote von ca. 96 % der auf dem Papier mündigen Bürger erreicht werden kann. Das entspricht in etwa der öffentlichen Zustimmungsquote, mit der auch frühere Totalitarismen rechnen konnten, nähert sich aber auch dem von Ernst Jünger auf etwa einen unter hundert geschätzten harten Kern der echten "Waldgänger" an, die sich um Mehrheiten nichts scheren und unter allen Bedingungen zum Widerstand bereit sind. Mit diesen Leuten läßt sich etwas anfangen. Der Rest ist korrumpierte und auch künftig korrumpierbare Verschiebemasse.
Gruß
Taurec
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Weltenwende