Auszählung in D ist "mehrstufig", wenn man so will, redundant angelegt
Auszählung der einzelnen Stimmbezirke findet in D MANUELL, offen und öffentlich durch mehrere sich gegenseitig beobachten könnende Menschen "am runden Tisch" statt.
Üblicherweise:
Ergebnis kommt in papiernes SCHNELLMELDUNGSformular, das meist telefonisch (hört hört!) dem (zentralen) Wahlamt durchgegeben und dort im Computer mit den anderen eingehenden Stimmbezirksergebnissen innerhalb des jeweiligen Wahlkreis erfasst wird.
Danach wird von den Auszählern/Wahlvorstand im Stimmbezirk die Niederschriftsurkunde mit den feinsäuberlich eingetragenen Ergebnissen und Besonderheiten ausgefertigt UND VON ALLEN AUSZÄHLERN UNTERSCHRIEBEN.
Jeder so Beteiligte hat das Recht, dass sein Statement über wirkliche oder vermeintliche Auffälligkeiten/Unregelmäßigkeiten in das obligatorisch von ALLEN Beteiligten zu unterschreibende Protokoll aufgenommen wird. Darüber wird belehrt.
Das Protokoll wird mit den im Stimmbezirk versiegelten (!) Stimmzettel und Unterlagen physisch zum Wahlamt geschafft/abgeholt.
Natürlich wird als Grundlage des amtlichen Endergebnisses der Inhalt der (physischen) Niederschriftsurkunde genommen und nicht die Schnellmeldung, weil es da gerade beim Vorlesen, Telefonübermittlung, Aufschrieb (selten aber vorkommend) zu Fehlern kommen kann.
Einfach mal mitmachen, dann kann man die "Sicherheit/Manipulationsmöglichkeiten" selbst bewerten und ist nicht auf die Erklärung von denen angewiesen, die lustige Behauptungen aufstellen, ohne jemals dabei gewesen zu sein.