Totalitarismus und Infrastruktur
Lieber Falkenauge,
daß der Wähler nicht entscheidet, wer gewählt wird, haben wir im letzten November deutlichst gezeigt bekommen.
Deshalb wird es nichts bringen, irgendjemand in Deutschland aufzuwecken und ihn zu bitten, das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen.
Insbesondere weil, wie Garderegiment richtig analysiert, die Posten über die Jahre entsprechend besetzt wurden.
Ich gehe trotzdem entspannt in die Zukunft, denn der geplante Totalitarismus ist vollständig abhängig von der digitalen Infrastruktur.
Laßt ein neues Carrington-Ereignis kommen oder eine tatsächliche Seuche oder eine Übernahme durch die Islamisten (was Gott verhindern möge), dann fällt die dafür erforderliche Infrastruktur schneller zusammen, als die Elite reagieren kann.
Wie soll der Zugang mittels QR-Code geprüft werden, wenn die Smartphones nicht mehr funktionieren? Wie ein Testzertifikat ausgedruckt werden, wenn die Drucker durchbrennen? Wie sollen die Datenbanken sicher geführt werden ohne Strom?
Stadtverwaltungen und Gerichte sind schon jetzt zum Teil nicht mehr arbeitsfähig, wenn sie Viren im System haben. Oder Betonkrebs, wie das Amtsgericht Pinneberg.
Mit Panzern sind wir auch nicht mehr eroberbar, weil die Brücken unter der Last der Panzer zusammenbrechen.
Und wenn die Menschen erkennen, was der Sinn der Impfung ist, daß sie ihnen nicht die Freiheit zurückgibt, ist sehr die Frage, ob sie dieses Spiel noch lange mitmachen.
Also alles in Allem: Nichts ist so schlimm, wie es derzeit scheint.
Beste Grüsse
Rain
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Der Rechtsstaat ist wie die Luft: Unsichtbar aber essentiell.