Man sieht, daß die Fx der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) in Kabul, Adrienne Woltersdorf, eine komplette Fehlenschätzung vor dem Bundestag 2014 abgibt, während Peter Scholl-Latour (mT)

DT, Sonntag, 22.08.2021, 15:42 (vor 1612 Tagen) @ Mephistopheles3127 Views

schon damals in Schwarze getroffen hat:


Positive Entwicklungen

Den pessimistischen Einschätzungen setzte Adrienne Woltersdorf von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kabul eine Reihe von aus ihrer Sicht positiven Entwicklungen entgegen.

Trotz gegenteiliger Unkenrufe wählen die Afghanen am Wochenende eine neuen Präsidenten, und die Tatsache, dass einige der Kandidaten durchaus fragwürdig seien, werde auch in der afghanischen Zivilgesellschaft lautstark kritisiert: „Das ist ein Erfolg.“

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Adrienne Woltersdorf, Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD, Ahnungslose und Fehleinschätzerin


Mehr Realismus forderte auch der Publizist und langjährige Auslandskorrespondent Dr. Peter Scholl-Latour. Bei den anstehenden Wahlen würde weiterhin vor allem nach Clan-Zugehörigkeit abgestimmt: „Wir können die Leute nicht in unsere Schablonen pressen“, sagte Scholl-Latour. Zu einer Bestandsaufnahmen gehöre zudem das Eingeständnis, dass der Krieg in Afghanistan verloren und das Konzept des „Nation-building“ gescheitert sei.

Scholl-Latour lenkte zudem den Blick auf Russland, das in der Betrachtung Afghanistans zu kurz komme. Ein zerfallendes oder im Bürgerkrieg versinkendes Afghanistan würde das gesamte Gefüge im postsowjetischen asiatischen Raum ins Wanken bringen: „Russland ist der eigentlich Bedrohte.“


Diese elenden Sozen Fxn haben einfach keine Ahnung und sollen ihr elendes xxxx halten.


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