Zudem lässt sich feststellen ...
Wenn die Geldmenge (M1, M2) wesentlich schneller wächst als das BIP, so folgt daraus unmittelbar: Auch ein großer Teil des direkten Kreditvolumens kauft ebenfalls "nichts" (real Produziertes) .. sondern wandert schnurtracks in die Finanz- bzw. Spekulationsblasen (nachdem es vielleicht nur ein einziges Mal etwas Reales kaufte).
Deshalb taumeln wir auch stets am Rande einer Deflation .. während die börsennotierten Assetpreise explodieren. Genau dies liegt an der sinkenden ULG der sich ausweitenden Geldmenge!
Du verzapfst hier, arrogant belehrend, äußerst dünne und billige Soße, die mit der Realität da draußen nichts zu tun hat. Auch zu der Entwicklung der ULG der Geldmengen M1, M2 und M3 könnte ich zahlreiche Fakten (Zeitreihen) einstellen, aber diese Mühe schenke ich mir bei diesem Niveau. Ich habe es nicht nötig.
Gruß, Beo2