Warum teuer in Regenerative investieren, wenn es hernach sowieso wieder besteuert wird?

Linder, Donnerstag, 18.03.2021, 14:14 (vor 1761 Tagen) @ valuereiter2224 Views

Die Masse hat gar kein Grundstück/den Platz für dermaßen viel PV. Biogas und Windkraft kommt für sie ohnehin nicht in Frage.
Ich persönlich hätte zwar die Quadratmeter übrig, müsste aber in die Vollen gehen, damit es sich lohnt auf PV umzusteigen. Allerdings hieße das eine Anlage mit >100kWp zu bauen, was angesichts der zu erwartenden Besteuerung ein heftiges Risiko darstellt. Wenn ich investiere, wird fortan nicht nur Strom für den Haushalt als solches und 2...3 E-Autos produziert, sondern auch die Hütte damit geheizt, ansonsten lohnt es sich nicht. Kommt mir dann die grüne Regierung in die Quere und besteuert z.B. die installierte Leistung, amortisiert sich die Anlage in 50 Jahren nicht, obwohl sie nach 25 Jahren bereits Geschichte ist.
Die Einspeisegeschichte ist bereits jetzt ein sinnloses Unterfangen, weil Groschengrab. Dümmer ist nur noch Geld bei Minuszins auf dem Konto liegen zu lassen. Solange ich jedoch nicht weiß wie mir Berlin demnächst monetär ans Bein pinkelt, fahre ich lieber den vorhandenen Diesel bis er an Altersschwache stirbt, heize mein Haus mit Holz und ziehe mir den benötigten Strom aus dem Netz. In Summe ist das immer noch besser als in eine halb ausgegorene Technik zu investieren, die zudem dermaßen viel Ressourcen verschlingt, dass die Welt nicht einmal zu 20% damit mobilisiert werden kann. E ist ein vergleichbar ökologischer Schwchfug wie Pellets, die der Deutsche aus dem Ostblock zukauft.

--
◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung