Ausgerechnet die ZEIT...
...dieses verlogene, radikalfeministische, globalistische Drecksblatt regt sich über chinesiche Zensur auf. Diejenigen, die in ihren Foren jeden sperren, der nicht auf progressiver Linie ist.
Ich möchte nicht viel dazu schreiben, denn man sollte diesen Artikel lesen.
Der Einfluß, den diese Influencerinnen haben und in welcher kurzen Zeit sie
welche MASSE an Produkten umsetzen sollten sich Europäer einmal vergegenwärtigen.
Die haben halt keine Sprachhürde wie in der EU. Mir ist es so lieber, diese Gleichschaltungstendenzen sind eine Gefahr. Kleinteilig ist besser.
Extrem tüchtige Frauen, die Umsätze in einem Ausmaße machen, dass man nur mit
den Ohren schlackern kann. In Bezug auf Marketing können sie auch den Amerikanern
sicherlich noch einiges vormachen.
Die Chinesen ticken anders und haben (immer noch) Nachholbedarf. Wir werden seit Jahr und Tag mit Werbung und Verkaufskanälen zugeknallt.
"Schade, wenn man die Fähigkeiten dieser Frauen auf "sinnvolle" Themen lenken könnte..."
So "Influencerinnen" gibts hier auch, allerdings kaum live (wozu sich auf eine Tageszeit festlegen?). Die verkaufen meistens Frauensachen an Frauen und werden fast nur von Frauen angeschaut. Würden die in Politik machen, würden sie ihr Publikum verlieren, die Zielgruppe "schminken, frisieren und Klamotten" hat normalerweise kein nennenswertes Interesse daran. Wird in China nicht viel anders sein, kann aber die ZEIT natürlich nicht schreiben, weil es gegen das feministische Narrativ verstoßen würde, die Realität wahrheitsgemäß zu beschreiben.
Trotz und alledem können sie immer noch keinerlei staatlichen
Schutz gegen häusliche Gewalt bekommen. Ein merkwürdiges Paradoxon.
Der Artikel weist in diesem Zusammenhang auf den Tod einer Influencerinn
durch ihren Ehemann hin.
Feministisch-suggestiver Schwachsinn, wie man ihn in der ZEIT erwartet.
Nach deren Meinung sind auch hier die Frauen benachteiligt und vollkommen ungeschützt, in Wahrheit sind die westlichen Frauen die Personengruppe auf dem Planeten, die am meisten gepampert, verwöhnt und geschützt wird und auch am meisten mitregiert und -bestimmt. Die Zahlen zu den Männern die obdachlos sind, Gewalt erfahren, getötet werden, Selbstmord begehen usw. sind alle viel höher, als die der Frauen, man hört sie nur niemals... würde mich überhaupt nicht wundern, wenn das in China ähnlich wäre. Die Empathielücke gegenüber Männer scheint evolutionär verankert zu sein.