Unsere tägliche Backware gib uns heute, Fallhöhe mT

day-trader, Montag, 04.01.2021, 12:19 (vor 1839 Tagen) @ Dan the Man3231 Views

Moin,

720 Mark habe ich in meinem ersten alleinigen Haushalt 1993 wahrscheinlich nicht in drei Jahren für Backwaren ausgegeben... (ich weiß, man soll nicht mehr in D-Mark rechnen und vor Allem argumentieren...)

Heutzutage lohnen sich sogar Backwaren-Drive-ins, nicht schlecht!

Die Sportjournalistin hat auch ihre Backwaren-Nische gefunden, ersetzt ein munteres Angestelltengehalt durch Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit, nebst aller zusätzlichen Selbständigkeits-Aufwendungen, von denen der Normalo-Angestellte keinen Blassen hat, bis er es denn selber wagt.

Mir fehlt der Glaube, aber selbst wenn die Dame mit derartiger Tätigkeit ebenso "supergeil" verdient (Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, hier bei ihr ist es jetzt wahrscheinlich die viele frische Luft auf einmal), ist es doch nur Ausdruck dafür, auf was für einem Wohlstand wir sitzen, wenn sie derart substituieren kann.

Vielleicht hat dieser Wohlstand auch noch nicht gepeakt, sicher ist er aber in der Nähe seines höchsten Plateaus seit Menschengedenken.

Und egal, ob es vielleicht noch etwas in die Höhe geht, die Menschen rein debitistisch auch noch mehr ihre Fettdepots durch Backwaren als Nachschuldner aufblähen, es ist die große Frage, ab wann geht es abwärts?
Diese Krise hat sicher das Zeug zu einer großen!

Die Gaussche Glockenkurve "Wohlstand", durch Übereinanderlegung diverser anderer Glockenkurven wie Förderung fossile Brennstoffe, Anzahl PKWs, Ausmaß an Bildung, Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Anzahl Menschen global, ja sogar großräumiger "Frieden" bietet jenseits ihres Peaks viel Fantasie!

Ich glaube schon länger an ein Mad-Max-Szenario zum "Schluss" und werde mehr und mehr bekräftigt.

Schließlich hat sich die Menschheit um die ersten Ressourcen gebalgt, warum sollte sie sich bei den letzten anders verhalten?!

--
Best Trade!!!


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