Aber natürlich könnte man das. Die Verbreitung wurde meiner Ansicht nach zumindest "billigend" in Kauf genommen. Möglichkeiten hätte es viele gegeben.

Olivia, Samstag, 19.12.2020, 16:05 (vor 1859 Tagen) @ SevenSamurai3212 Views

Aufzählung von Möglichkeiten seit Januar/Februar 2020:

1. Masken - als man noch zu wenig über dieses Virus wußte - das haben "die" verschlafen und alle Masken nach China geschickt .... und die vorhandenen Maschinen, um Masken herzustellen wurden in ein anderes asiatisches Land geschickt. Und dann der Schwachsinn, dass Masken nix nützen.... monatelang...
2. Als Masken bestellt wurden, hat man sie sich klauen lassen.
3. Als man wußte, was in den Alten- und Pflegeheimen "abging", hätte man sofort reagieren können. - Masken für alle: Heimleitung, Ärzte, Pflegekräfte, Putzkräfte, Kochkräfte, Reinigungskräfte. So hat man das nicht getan und die Intensivstationen liefen VOLL.
4. Sommer: Wenn drakonische Maßnahmen ergriffen worden wären, wenn in Kneipen und Gaststätten mutwillig die "Regeln" nicht eingehalten worden wären, dann hätte es keine solche "Verbreitung" gegeben.
5. Man wußte, dass in der Tschechei und in Österreich die Inzidenz EXTREM hoch war. In der Tschechei soll sie teilweise bei 1.000 gelegen haben. - In solchen Fällen schließt man umgehend die Grenzen für "Privatbesuche/Einkäufe" etc. Tat man nicht und jetzt kann man den "roten" Streifen der Grenze entlang sehen, der sich stückchenweise in die gesamte Republik "frißt".
6. Testen von Erntehelfern bei der EINREISE.... und zwar sofort, gleich zu Beginn. Es war klar, dass sich das Virus in den ehemaligen Ostblockstaaten schnell und unerkannt ausbreiten würde.
7. Griechenland: in das zu Beginn virusfreie Land wurden durch die Sommertouristen eine massive "Verseuchung" eingeschleppt. Viele der Touristen kamen aus den o.g. Staaten.
8. Entwicklungen in den Nachbarstaaten müßen beobachtet werden und dann SCHNELL eine Grenzkontrolle, bis die Infektionslage sich verbessert hat. Alles VIEL zu spät gemacht.

9. In D wäre es nicht das geringste Problem, speziell in Lebensmittelläden und Drogerien ein "Einkaufsfenster" für Risikogruppen zu etablieren. z.B. Montags von 8 - 12. Wer dann nicht einkauft oder sich einen Einkauf organisiert, der muss sich halt dem Risiko aussetzen.

10. Ärzte, Krankenhäuser: Auch dort könnte man sehr gut ein Zeitfenster für Risikogruppen einplanen pro Woche. Voraussetzung: Schnelltest vor dem Zeitfenster für alle Ärzte und Hilfskräfte, die mit den Risikopatienten in Kontakt kommen. Dann würden die Leute auch wieder in die Praxen gehen.
11. Taxi für Arztbesuche etc. ..... allerdings in Grenzen, weil viele alte Menschen die Arztbesuche in hohem Maße aus Einsamkeitsgründen einplanen, damit sie etwas Ansprache haben.

12. Die "arbeitslosen", "geschlossenen" und mit viel Steuergeld subventionierten Betriebe mit all den Angestellten, die nicht arbeiten dürfen.... aber bezahlt werden, könnte man dafür einsetzen z.B. "Besorgungen" etc. für "Risikogruppen" z.B. ab 70 einzusetzen. So profitiert lediglich Amazon .... und die zahlen ja nirgends Steuern. Außerdem würde sich die Wut der Bevölkerung in Grenzen halten, wenn sie begreift, dass sie "die ganzen Wohltaten" zahlen muss. Dann hätte sie wenigstens eine "Gegenleistung" bekommen. Man hätte diese Leute auch zur Kontaktverfolgung einsetzen können.

14. Das derzeitige Durchschnittsalter auf den Intensivstationen soll übrigens bei 61 Jahren liegen. Das ist interessant, weil ca. 50 % aus Alten- und Pflegeheimen kommen.... d.h. die dürften erheblich älter sein. Aus welchen Fällen also setzt sich dieser Altersdurchschnitt zusammen???

15. Ich bin dafür, dass ALLE arbeiten sollen. Das ist speziell in "Kriegs-/Krisenzeiten" nötig. Dass die Leute in den Krankenhäusern rund um die Uhr "ausgebeutet" werden und viele andere REIN GAR NIX tun, das halte ich für zutiefst asozial.

16. "Auf die Straße" gehen, halte ich in Zeiten einer Pandemie (wodurch auch immer die verursacht wird/wurde) für reinen Schwachsinn. Es gibt andere Mittel und Methoden, eine Wirtschaft am Laufen zu halten.

17. Man sollte sich klar machen, dass sich diese "Pandemie" wie eine Art "Krieg" darstellt. Das sind "Bomben" der besonderen Art! Das bedeutet auch, dass man wirklich genau aufpassen sollte, nicht "gegen Windmühlenflügel" kämpft, wie Don Quichotte.... und damit den "Bombenhagel" noch vervielfacht.

18. Deutschlands Bevölkerung hat ein Durchschnittsalter von 45 Jahren....... Da altert der Körper, gleichgültig, wie viele Vitamine und Anti-Aging und Sport und was sonst noch alles, "man" sich einführt, um diesen "Prozess" aufzuhalten. Von den Menschen zwischen 45 und 70 arbeiten noch viele SEHR PRODUKTIV. Ich glaube nicht, dass es diese Volkswirtschaft verkraften kann, einen Großteil dieser Leute durch ein "Virus" mit "Handycap" zu "versorgen". Das wäre ein extremer BRAIN-DRAIN. Damit wäre Deutschland "über die Wupper".

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For entertainment purposes only.


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