Gut erkannt

QuerDenker, Sonntag, 16.08.2020, 13:19 (vor 1993 Tagen) @ NST3316 Views

Hallo NST,

Nein, nur im -Offline- Modus haben wir eine Chance den KIs zu entkommen. Wie ich schon im Beitrag -Prioritäten- angedeutet habe, liegt die Chance darin, selbst zu erkunden wie das Denken funktioniert, das uns jetzt selbst auf die Knie zwingt. Das sind ganz einfache Dinge, wie selbständig werden, sich von allen staatlichen Unterstützungen frei machen und unter dem Radar fliegen. Alles ausserhalb wird in Zukunft von KIs überwacht werden, wer Online geht, wird auch im Geist kontrolliert werden.... diese Technik ist längst in der Entwicklung.

Da gibt es keine Anleitungen dazu, sondern nur der eigene Wille und die eigene Aktivität hilft dabei weiter.

9x% werden sich gerne übernehmen lassen - den Traum träumen sie schon lange.

So schauts aus.
Gruss

PS: du glaubst echt, Google protokolliert nicht mehr, wenn du einen Haken setzt .... der Einzige der die Daten dann nicht mehr sieht bist - DU :-P Was ich nicht verstehe ist, wer Smartphones routen kann .... und trotzdem nicht verstanden hat, wozu diese Dinger benötigt werden, geroutet oder nicht ..... wie so etwas zusammengeht. Das muss wohl die -Digitale Demenz- sein, die Pandemie die niemand sieht.

vorab eine Minimalkorrektur: 'gerooted', da abgeleitet vom Superuser names 'root' in der Unix-Welt
Das 'geroutet' wäre als IT-Terminus eher das Leiten (ggf. 'Umleiten') auf Netzwerkebene.

Obiges betrifft nicht nur die nur mehr marginal zum Telefonieren genutzten ('Smart'-)Telefone!

Solange nicht die komplette Software - incl. Betriebssysteme und Firmwarekomponenten - vollkommen quelloffen und 'von Dir selbst' (vgl. Statistiken...) 'geprüft' ist, ist je Form von Datenleck denkbar. Theoretisch ist sogar eine rein hardwarebasierte 'Schnüfflerei' denkbar - denn sogar TCP-Stacks und auch HTTP-Server usw. sind seit weit über 10 Jahren rein auf Hardwareebene via Hardwarebeschreibungsprachen sogar in kleineren FPGAs realsierbar!
Dazu kommt der grundsätzlcih beleibige 'Erweiterungen' ermöglichende Microcode heutiger Prozessoren und die zahllose Subprozessoren in den Geräten.

Die 'Datensammlerei' auf socialmedia-Webseiten=Portalebene verhindert man nur dadurch, dass diese Portale weder genutzt werden, noch die in fast allen Webauftritten enthalten 'social-media-links' (teils als follow-me Knöpfen 'getarnt') browserseitig ausgewertet werden.

Dazu sollte man generell auch beim Aufruf von https-Seiten minimieren/verhindert, dass die Zertifikate über 'zentrale' Stellen ('CA': Zertifikatauthorität) 'geprüft' werden, denn auch hier kommt ja dann zumindestens ein: 'IP soundso mit Browser xyz ruft Webseite abc auf', als Information ('Metadaten') bei diesen CAs an - und deren Datensammelverhalten ist 'unbekannt'!
Meine Philosophie wäre hier, dass https bei Passwörtern und angezeigten Usernamen usw. sicher Sinn macht, aber bei sowieso OHNE Anmeldung sichtbaren Webinhalten (also auch das DGF...) sicher entbehrlich ist -- damit dieses nur den wenigsten Anwender bewusste systematisches 'Tracken' aller Zugriffe auf dieser Ebene wengstens über die CA nicht mehr 'denkbar' wäre....
Das Argument, das ohne https angezeigte Daten verändert werden können, ist für die meisten an quasi-staatlichen Providern hängenden Anwender sowieso vernachlässigbar - denn wenn der jeweilige Staat hier Inhalte ändern will (Zensur usw.), dann kann der das technisch mit und ohne https...!

Beste Grüße

QuerDenker

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