Ich sammle ja diese "alten" Programme. MS Office habe ich seit 1989 (Macintosh) und die neueren für PC 2000-2003-2007-2016-2019
Eines aber ist mir nicht klar:
Alte Software einfach durch das Ändern der Skin aufpeppen.Warum macht man das, wenn man absehen kann, dass man sich dadurch nur Probleme einhandelt?
Ein evtl. hinkender Vergleich (so wie Käfer und Porsche), aber trotzdem:
Da nimmt jemand wg. seines Bluthochdrucks ein blutdrucksenkendes Mittel.Das funktioniert auch. Warum soll man plötzlich auf ein anderes Mittel umsteigen, das im Beipackzettel einen Stall von möglichen Nebenwirkungen aufführt?
Seit dem Jahr 2007 kam nichts weltbewegendes dazu. Man hat nur noch
die Oberflächen geändert, z.B. das Menüband.
Wenn ich das mit dem Blutsenker vergleiche, dann hat man nur die Verpackung
geändert, vielleicht noch den Beipackzettel neu geschrieben und das wars dann.
Es ist sogar so, dass sich mit den neueren Office das Aussehen sehr verschlechtert hat.
Die schönen Farbverläufe wurden mit einer Farbe hingeklatscht und die gesamte
Darstellung entlockt einem Werber das
Warum hat man die Darstellung so stark eingeschränkt? Das ist den Tabletts
geschuldet, diese haben (hatten) nicht die Power um so flüssig zu arbeiten.
Auch die Darstellung auf den Tabletts sollten klare sprich harte Farben bringen.
Und der Anwender hat irgendwann gemerkt, dass die neuen Versionen nichts bringen.
Da kam der Trick mit dem Office 365, da drückst du jedes Jahr deinen Obolus ab.
Das Argument von Microsoft: "Du bekommst automatisch immer das neueste Office."
LG Zürichsee