Alle Splitterparteien stören
störend sind 12 %- oder 18 %-Parteien - welche die Mehrheitsbildung erschweren ;)
falsch!
Weil Wähler von den Stammparteien abwandern sind Splitterparteien auch unter 5% "interessant" als subversives Mittel der Unterhöhlung bestehender Machtverhältnisse.
Auch ein kleiner Splitter im Finger kann wehtun für eine Eiterbeule sorgen. Kleine Splitter können einen ganzen Körper durcheinanderbringen.
In der Politik gilt auch "wehret den Anfängen" und das macht Mühe und Kopfzerbrechen. Je mehr Anfänge es gibt, mehr Splitter, desto besser. Es spielt dabei keine Rolle ob 0,1%, 2% oder 4,9% oder 10,1 % der Wähler sich dafür entscheiden.
Zudem muss jede Splitterpartei "abgeklopft" werden, das bindet Kräfte des Gegners und der Behörden. Je radikaler die Splitterparteien und je großmäuliger die Forderungen, desto besser.
Aber Dr. Schiffmann bräuchte dann noch einen Kursus wie man es richtig macht, mit dem Widerstand. So wird das nix. Das ist bloß "Mami, ich will mein altes Leben zurück, Menno!"
(AfD: "Ich will meine D-Mark zurück, Menno!").
Wenn Leute ab 50 Politik machen, dann ist das Wort "Widerstand" ein schlechter Witz.