Trump wurde in allen 34 Anklagepunkten schuldig gesprochen.

Dionysos @, Freitag, 31.05.2024, 23:35 vor 23 Tagen 2674 Views

bearbeitet von Dionysos, Freitag, 31.05.2024, 23:49

Die Urteilsverkündung findet am 11. Juli statt.

Gefängnis? Bewährung? Hausarrest?

Jetzt wird es heftig.

https://www.dailysignal.com/2024/05/31/yes-trump-could-be-elected-president-from-prison/

Gruß
Dionysos

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Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

Trump wird zu einer historischen Figur. Sokrates und Jesus lassen grüßen?

Revoluzzer @, Samstag, 01.06.2024, 12:26 vor 23 Tagen @ Dionysos 1800 Views

Niederlage im wirklichen Leben (ich glaube nicht, dass er das Präsidentenamt antreten wird aus welchem Grund auch immer). Sieg im Ideellen?

Die Wahlprognosen der nächsten Wochen werden entscheidend.

Dionysos @, Samstag, 01.06.2024, 13:41 vor 23 Tagen @ Revoluzzer 2013 Views

Wenn Trumps Umfragewerte weiter so hoch bleiben und die Nato den Kurs gegen Russland fortsetzt, dann denke ich, wird er kein langes Leben haben.

Die Wall Street ist jedenfalls ein Pulverfass. Die 10-jährige Rendite ist fast bei 5 Prozent, der Nasdaq notiert 48 Prozent über dem Dow Jones Transport und der S&P500 30 Prozent.

Das Chaos steht so oder so vor der Tür.

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Quelle: https://polymarket.com/elections

Gruß
Dionysos

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Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
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Nehmen wir mal an, Trump wird gehaidert: was passiert dann

Ötzi @, Sonntag, 02.06.2024, 12:44 vor 22 Tagen @ Dionysos 1317 Views

ohne die Details des US-Wahlrechts in solchen Ausnahmesituationen zu kennen, kann ich mir grob 3 Szenarien vorstellen:

1. DeSantis tritt für die Republikaner an: Eher nicht so günstig für die Woken Russophoben. Er ist zwar meiner Meinung nach ein kleineres Licht als Trump, wird die laufenden Kampagnen zur Zerstörung Russlands, Europas und Umwandlung der USA in eine Elitendiktatur aber zumindest ausbremsen.
Er würde die Wahl mit Sicherheit gewinnen, da er vom Trump-Mitleid-Faktor profitieren wird.

2. Nikki Haley tritt an: Günstig für die Woken Russophoben, aber unwahrscheinlich

3. Verschiebung der Wahlen: Mit Abstand die günstigste Option für die Woken Russphoben, da sie dann die Möglichkeit haben, die letzten verbliebenen Ressourcen und Provokationsmöglichkeiten gegen Russland einzusetzen, um so dort noch mal eine zumindest teilweise Wendung des Kriegsverlaufs zu erreichen. Dann kann (Plan A), die Wahl zu einem Zeitpunkt stattfinden, zu dem es in der Ukraine wieder besser aussieht und damit auch die Wiederwahlchancen von Biden steigen, oder (Plan B), falls es in der Ukraine weiter schlecht läuft, die Wahl weiter verschoben werden.
Wahrscheinlich wird es dann auf Plan B hinauslaufen, und daher wird man in Washington auch fleißig an Plänen arbeiten, die Möglichkeiten der republikanisch-regierten Staaten zu beschneiden, gegen ein Dauerverschieben der Wahlen aufzubegehren. Mich würde nicht wundern, wann bald hektisch daran gearbeitet wird, Schlüsselkapazitäten des amerikanischen Militärs von republikanischen in demokratische Staaten zu verlagern.

Gerade kommt mir noch ein Gedanke: Trump darf wohl nicht zu früh gehaidert werden, weil sonst DeSantis antritt. Läuft er aber andererseits frei herum, hat man keine 100% Sicherheit, ihn tatsächlich rechtzeitig aus dem Weg zu räumen. Beispielsweise könnte Trump auf die Idee kommen, seine Wahlkampagne abzusagen (da er ohnehin gewinnt) und sich an einen geheimen Ort zurückziehen. Daher muss er also in den Knast, damit man ihn so kurzfristig unschädlich machen kann, dass die Wahl verschoben werden muss.

Oder man nimmt Biden aus dem Rennen,

rattrap @, Sonntag, 02.06.2024, 13:35 vor 22 Tagen @ Ötzi 1231 Views

und nominiert Michelle Obama.
Sie kommt im letzten Moment, aus dem Windschatten.

Durchaus eine Möglichkeit, der Vize könnte dann Kennedy werden.

SevenSamurai @, Sonntag, 02.06.2024, 15:31 vor 22 Tagen @ rattrap 1094 Views

Damit, mit Kennedy, könnten die Demokraten all die Corona-kritischen Menschen einsammeln, die von Warp Speed heftig enttäuscht wurden.

Kennedy dürfte bei beiden Parteianhängern, die etwas kritisch sind, gut ankommen.

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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

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