Salvaterra de Mago, Tomar, Coimbra, Panne, NST, Tod, Krieg, Penacova, Coja

n0by ⌂ @, Sonneberg, Samstag, 23.03.2024, 08:08 vor 21 Tagen 1887 Views

Zweimal lösen Werkstätte Probleme mit dem Womo. Die besuchten Orte begeistern mich. Landschaften, Leute, Orte sind zauberhaft Politpestilenz als Gegensatz zu paradiesischen Orten. Das Rad fährt über die 890 Meter lange Brücke Rainha D. Amelia auf extrem schmalen Radweg fünf Meter über dem Rio Tejo.

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Das sind Eukalyptus-Bäume

Ankawor @, Samstag, 23.03.2024, 11:32 vor 21 Tagen @ n0by 1428 Views

Der Name der schlanken Bäume ist mir unbekannt, vielleicht schreibt mir ein freundlicher Leser auf, wie sie heißen.

Aber gerne doch. Eukalyptus-Bäume wurden vor langer Zeit nach Portugal eingeführt und wachsen hier sehr gut und sehr schnell. Sie werden zu Papier verarbeitet und alle 7 Jahre geerntet. Dann treiben sie wieder neu aus wie Weiden in Deutschland. Viele Besitzer von Grundstücken auf dem Land erzielen so ein kleines Nebeneinkommen, ohne sich abmühen zu müssen, da die Holzfirmen die Ernte und Abholung übernehmen und die Bäume dann ohne weitere Arbeit wieder wachsen. Durch das Eukalyptus-Öl brennen die Wälder allerdings wie die Hölle und sind daher sehr umstritten. Trotzdem sind überall auch neue Plantagen.

Dein Freund Jiri hat das wohl richtig gemacht, bzw. seine Eltern. Aber was tun heute Eltern, die ihren Kindern statt des kriegsvorbereitenden Deutschlands anbieten könnten, sich auf ihren Standort in Portugal zurückzuziehen, wenn die (volljährigen) Kinder ganz, ganz sicher sind, dass es dafür keinen Grund gibt: Doch nicht in Deutschland, und abgesehen von der herbeigesponnenen Kriegsgefahr ist der wirtschaftliche Absturz doch auch nur Geunke und man merkt nix davon.

Zu den Eucalyptus-Plantagen

Dieter @, Samstag, 23.03.2024, 12:35 vor 21 Tagen @ Ankawor 1430 Views

Hallo Ankawor,

da der Eurcalyptus wegen seines hohen Ertrages andere Kulturen verdrängt hat, hat die portug. Regierung vor Jahren ein Gesetz erlassen, wonach auf den besseren Böden eine Eucalyptus-Kultur nicht mehr gestattet wird.

Vermutlich kann der eine oder andere dieses Gesetz umgehen mit ein paar "freundlichen Worten".

Gruß Dieter

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Es wird Zeit, daß die NATO, eine aggressive Partei, verlieren lernt.

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