The Lancet Commission mit einem irritierenden Ausblick auf die geplante Machterweiterung der WHO

reefan @, Montag, 19.09.2022, 16:51 vor 13 Tagen 2885 Views

bearbeitet von reefan, Montag, 19.09.2022, 17:07

Unter dem Titel

"The Lancet Commission on lessons for the future from the COVID-19 pandemic"

veröffentlichte die 2020 gegründete Lancet Commission einen irritierenden Ausblick auf die geplante Machtübernahme durch die WHO durch ein strenges weltweites Corona-Regime.

Hier der Link zur Lancet-Webseite:

Original-Artikel


Unter dem Suchbegriff

The Lancet Commission on lessons for the future from the COVID-19 pandemic

sollte man beim Russen in Kürze

1. den Original-Artikel in Englisch und
2. eine deutsche Übersetzungen mit roten Hervorhebungen der lesenswerten Passagen finden.

Die deutsche Übersetzung habe ich stichprobenweise mit dem Original verglichen, die scheint in Ordnung zu sein.


Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung:

Die WHO sollte gestärkt werden

Die Länder sollten ihre nationalen Gesundheitssysteme auf der Grundlage der öffentlichen Gesundheit und der flächendeckenden Gesundheitsversorgung stärken, die auf den Menschenrechten und der Gleichstellung der Geschlechter basieren.

Um natürliche Spillover zu verhindern, sollten die Regierungen die globale Überwachung und Regulierung des Handels mit Haus und Wildtieren koordinieren und strengere Maßnahmen gegen gefährliche Praktiken ergreifen (Anm: m.E. die Kontrolle über private Tierzucht)

aktive Bemühungen zur Bekämpfung von Desinformation im Bereich der öffentlichen Gesundheit in den sozialen Medien

Die Bereitschaftspläne sollten Folgendes umfassen: Leitlinien für Verhaltens-, Sozial- und Umweltmaßnahmen, Reiseprotokolle ... aktiver Widerstand gegen Fehlinformationen und Desinformation

... ist ein ethischer Rahmen der Prosozialität erforderlich, die Orientierung des Einzelnen und staatlicher Vorschriften an den Bedürfnissen der Gesellschaft als Ganzes und nicht an engstirnigen Einzelinteressen

Durch die Abkehr von der Verfolgung enger Eigeninteressen hin zur Verfolgung gemeinsamer Interessen können die Mitglieder der Gesellschaft das Wohlergehen aller steigern

Pandemien sind mit vielen strategischen Dilemmata verbunden und erfordern daher eher kooperative Antworten als selbstsüchtige und selbstzerstörerische Verhaltensweisen

Wenn die Zahl der Fälle bereits ein sehr hohes Niveau erreicht hat, müssen möglicherweise noch härtere Maßnahmen ergriffen werden, insbesondere nationale Abriegelungen der Bevölkerung, die zu erheblichen Störungen des täglichen Lebens und der Wirtschaftstätigkeit führen

Ein weiterer Faktor war die zunehmende Anti-Impf-Propaganda in Nord und Südamerika, die dazu führte, dass Millionen von Menschen die Impfung verweigerten und Hunderttausende unnötigerweise ihr Leben verloren

... sind Menschen, die derzeit nicht geimpft sind (d. h. keine Dosis eines COVID-19-Impfstoffs erhalten haben) etwa 2 bis 5 Milliarden Menschen oder 33 % der Weltbevölkerung (Stand: 19. August 20221), weiterhin anfällig für Morbidität und Mortalität und bieten dem Virus die Möglichkeit, frei zu zirkulieren, was das Risiko gefährlicher Mutationen erhöht

Wir stellen fest, dass das Geschlecht der politischen Führer eine Rolle bei der Rhetorik zu spielen scheint, wobei sich weibliche Führer häufiger als männliche um die Auswirkungen auf den Einzelnen und das soziale Wohlergehen sorgen


Da The Lancet bisher als renommiertes Organ zur Veröffentlichung wissenschaftlicher Fachartikel galt, ist diese Stellungnahme/Empfehlung sehr irritierend, da darin neben höchst fragwürdigen medizinischen und epidemiologischen Aussagen auch alle möglichen sozial- und gesellschaftspolitischen Forderungen aufgestellt werden, die m. E. auf ein totalitäres Gesellschaftssystem abzielen.

Fazit: Die "Pandemie" hat ihren Zweck noch lange nicht erfüllt...

Viele Grüße
reefan

EU: Übersterblichkeit erreicht +16%, bisher höchster Wert für 2022

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Montag, 19.09.2022, 18:35 vor 13 Tagen @ reefan 2929 Views

https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/-/ddn-20220916-1

Excess Mortality (%):
Iceland +55.8%
Spain +37%
Cyprus +33%
Greece +31%
Portugal +28.8%
Switzerland +25.9%
Italy +24.9
Austria +17.5%
Ireland +16.3%
Germany +15.2%
Norway +14.8%
Netherlands +14.7%
France +14.1%
Denmark +10.3%


Ähm ja, der verdammte Klimawandel...

Via https://nitter.net/DrLoupis/status/1571885008717025282#m

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Grüße

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Wat is´ denn nu´ am stimmen?

b.o.bachter @, Montag, 19.09.2022, 22:24 vor 12 Tagen @ Ikonoklast 1747 Views

Grüß Dich, Schweiß-Ikon!

Dein Beitrag regt mal wieder gewisse Drüsen zur Produktion an. Danke dafür <img src=" />

[Wieso repariert eigentlich hier keiner kaputte Smileys?]

Wenn ich vergleichsweise diesem euromomo.eu seine graphs&maps konsultiere, dann frage ich mich, welche Zahlen der da zählen tut. Wenn ich es richtig weiß, dann melden ja dort alle Robert Kochs dieser EU ihre Zahlen rein und diese sind somit amtlich. Z.B. für Deutschland in ihrer Qualität garantiert durch die Oberaufsicht des Ampelmannes im Gesundheitsmysterium.

Laut Eurostat, der sich auch amtlich am geben ist, stirbt also beispielsweise der Cyprus mit einem Übermaß von 33%, während selbiger beim Euromomo stramm in Richtung Unsterblichkeit tendiert, was gut ersichtlich wird, wenn man den Betrachtungszeitraum mit dem Schieber auf 2022 reduziert.

Verdacht: Irgendwer von denne zwei beiden schwurbelt verqueres Zeugs daher - oder beide.

Bei der Gelegenheit aber auch ein Rüffel an Dich in Deiner Filterblase:
Die vom Eurostat vermeldete Übersterblichkeit lastest Du einfach dem Klimawandel an. Das kann natürlich gut so sein, dennoch, wir dürfen der Objektivität wegen nicht einfach ausblenden, dass ebenso auch Putin und allerlei Rechte hier ursächlich in Frage kommen.
Wichtiger noch ist aber, dass derlei Betrachtungen von der zentralen Frage ablenken, wie diese gruseligen Zahlen sich erst darstellen würden, wenn wir die wirkmächtige Gen-Therapie nicht bereits empfangen hätten.

Also, Augen auf beim Tunnelblick!

Das mit dem "kaputten" Smiley (es handelt sich nur um den Zwinker-Smiley) hast Du selbst in der Hand:

neptun @, Dienstag, 20.09.2022, 03:18 vor 12 Tagen @ b.o.bachter 952 Views

Wenn Du (wie bisher) für den Zwinker-Smiley als Kürzel eingibst: einen Doppelpunkt, gefolgt von einem Minuszeichen, gefolgt von einem Semikolon, dann sieht das so aus wie bei Dir, also so:

<img src=" />

Wenn Du hingegen eingibst: zwei öffnende eckige Klammern ([[), gefolgt vom Wort "zwinker" (ohne die Anführungszeichen), gefolgt von zwei schließenden eckigen Klammern, dann sieht jeder das vermutlich von Dir gewünschte Ergebnis:

[[zwinker]]

Puh, endlich hat's mal einer repariert. [[zwinker]]

Gesundheitsmysterium

finde ich gut. :-)

(Diesen Smiley kannst Du wie gewohnt mit : und - und ) eingeben.)

Wichtiger noch ist aber, dass derlei Betrachtungen von der zentralen Frage ablenken, wie diese gruseligen Zahlen sich erst darstellen würden, wenn wir die wirkmächtige Gen-Therapie nicht bereits empfangen hätten.

Diese Frage kann ich beantworten: bar jeder Gruseligkeit, mein Wort darauf!

Also, Augen auf beim Tunnelblick!

Was nützt das, wenn es im Tunnel stockfinster ist, weil nicht einmal ein Licht am Ende zu sehen?

--
Weil es permanent besonders aktuell ist:
"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Gegen den Klimawandel gibt's nun endlich eine Impfung

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Dienstag, 20.09.2022, 06:59 vor 12 Tagen @ b.o.bachter 1163 Views

bearbeitet von Ikonoklast, Dienstag, 20.09.2022, 07:04

Hallo Bob,

Verdacht: Irgendwer von denne zwei beiden schwurbelt verqueres Zeugs daher - oder beide.

Hier bist Du auf der richtigen Fährte, es weiß die linke Hand nicht mehr, was die Rechte tut. [[zwinker]]

Letztens habe ich bei Twitter eine intressante Diskussion von Europäern verfolgt, es kam das Thema Fachkräftemangel auf. In vielen Ländern lässt sich kein oder nicht ausreihend Personal finden. Die in die Diskutanten kamen erst darauf, dass es wohl an Long Covid liegen könnte und viele einfach arbeitsunfähig sind und viele einfach auf den Zug aufspringen und "blau machen". Dann wurde darauf aufmerksam gemacht, dass viele Innenstädte so "komisch" leer seien, Fussgängerzonen wie Warenäuser / Einkaufszentren. Schließlich entwarf man dort die VT ob denn die offiziellen Sterbezahlen stimmen würden, da sie VT-technisch vielleicht doch viel höher lägen?!

Ein Spaziergang über die großen Friedhöfe könnte Klarheit verschaffen...[[zwinker]]

Die vom Eurostat vermeldete Übersterblichkeit lastest Du einfach dem Klimawandel an. Das kann natürlich gut so sein, dennoch, wir dürfen der Objektivität wegen nicht einfach ausblenden, dass ebenso auch Putin und allerlei Rechte hier ursächlich in Frage kommen.

Das mag sein, aber gegen die anderen beiden gibt es noch keine Impfung. Um den Klimawandel zu reduzieren müssen wir den C02-Ausstoß reduzieren. Ich bin mir sicher, wir finden bald eine "Impfung" die den C02-Ausstoß entsprechend verringern kann. Gut Ding will Weile haben.[[top]]

Chudov hat aktuell mal wieder was zum erwartbaren Stand der C02-Reduzierung im Winter.

Also, Augen auf beim Tunnelblick!

Ich würde mich ja umstimmen lassen, bis jetzt kam aber niemand mit stichhaltigen Argumenten, warum Studien und Artikel die ich zitiere den Holzweg pflastern (sollen).

Oder wie @neptun richtig anmerkt. In diesem Tunnel scheint am Ende kein Licht...

P. S. Gleich kommt noch ein interessanter Artikel von Geert Vanden Bossche zur Entstehung der Immunescapevarianten.

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Geert Vanden Bossche: Q&A #22 : über den Ursprung der dominanten SARS-CoV-2-Varianten, die dem Immunsystem entkommen

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Dienstag, 20.09.2022, 07:03 vor 12 Tagen @ Ikonoklast 1177 Views

Q&A #22 : über den Ursprung der dominanten SARS-CoV-2-Varianten, die dem Immunsystem entkommen

Frage:

Wie kann ich so falsch liegen, wenn ich behaupte, dass die Massenimpfung für das Entweichen des Immunsystems der infektiöseren SARS-CoV-2-Varianten verantwortlich ist? Sind es nicht vielmehr die immunsupprimierten Menschen, die es dem Virus ermöglichen, der durch die Impfung ausgelösten Immunantwort zu entkommen? Dies würde auch erklären, warum die Geimpften für die Vermehrung von Varianten verantwortlich sind, die der Immunantwort entkommen: SARS-CoV-2 ist bei den Geimpften inzwischen zu einer chronischen Infektion geworden, und eine chronische Infektion führt - ähnlich wie bei HIV - zu einer Immunsuppression und bewirkt eine Immunumgehung von SARS-CoV-2, weil die suboptimale Immunantwort leicht von viralen Mutanten überwunden werden kann. All dies ist das Ergebnis einer antigenischen Prägung/Sin, die zu einer erhöhten Anfälligkeit der Geimpften und der Entwicklung einer chronischen Infektion führt.

Antwort:

Diese Argumentation ist völlig falsch. Erstens ist es wichtig zu verstehen, dass die erhöhte Anfälligkeit von Geimpften für SARS-CoV-2 nicht mit einer chronischen Infektion gleichzusetzen ist. Die erhöhte Anfälligkeit für Infektionen resultiert direkt aus dem Rückruf potenziell neutralisierender, impfstoffinduzierter Antikörper (Abs), die Omicron-Varianten weitgehend nicht neutralisieren können. Die verminderte Neutralisierungskapazität könnte es dem Wirtsimmunsystem ermöglichen, die verstärkende antigene Stelle auf der S(pike)-NTD (N-terminale Domäne) zu erkennen und dadurch infektionsverstärkende Abs auszulösen. Fantini et al. ( https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34384810/ ) haben in der Tat gezeigt, dass eine verringerte Neutralisierungskapazität von Anti-S-Abs zu einer Ab-abhängigen Verstärkung der Infektion führt. Es gibt jedoch keine Belege dafür, dass die Verstärkung der Infektion bei Geimpften zu einer chronischen Infektion führt. Im Gegenteil, eine verstärkte Virusausscheidung durch zytolytische T-Zellen würde sogar erklären, warum die Menge des von Geimpften ausgeschiedenen Virus geringer ist als bei Ungeimpften ( https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.01.28.22270044v1 ; https://www.voiceforscienceandsolidarity.org/scientific-blog/c-19-mass-vaccination-trig... ). Es kann auch kein Zweifel daran bestehen, dass die infektionsfördernde Wirkung aus einer zunehmenden Resistenz von SARS-CoV-2 gegenüber den durch die Impfung induzierten neutralisierenden Abs resultiert und dass die virale Resistenz aus der natürlichen Selektion und der dominanten Ausbreitung von SARS-CoV-2-Immun-Escape-Varianten resultiert, ein Phänomen, das nur durch die Massenimpfung mit C-19 erklärt werden kann.

Wenn eine erhöhte Anfälligkeit der Geimpften für SARS-CoV-2 zu einer chronischen Infektion und Immunsuppression führen würde, wäre nicht zu erwarten, dass die Geimpften weiterhin vor einer schweren C-19-Erkrankung geschützt sind und in letzter Zeit sogar weniger anfällig für eine C-19-Erkrankung insgesamt sind. Die Kombination aus erhöhter Anfälligkeit für SARS-CoV-2-Infektionen und Schutz vor schweren Erkrankungen bei Geimpften lässt sich nur durch eine Dysregulierung des Immunsystems erklären und nicht durch eine Immunsuppression (wie bei HIV-Patienten) nach wiederholter Reinfektion (auf die immer noch eine Virusbeseitigung folgt). Die Dysregulation des Immunsystems umfasst die Hemmung der Transinfektion empfänglicher Alveolarzellen durch SARS-CoV-2, das an dendritische Zellen gebunden ist, sowie die beschleunigte Clearance virusinfizierter Zellen und Antigen-präsentierender Zellen in einem frühen Stadium der Infektion bzw. die Hochregulierung und Präsentation von Antigenen auf MHC-Molekülen. Die Immunantwort auf SARS-CoV-2 ist also alles andere als immunsupprimiert. Wie bereits erwähnt, erklärt dies, warum die hohe virale Infektiosität und intrinsische Virulenz der Omicron BA.4- und BA.5-Varianten (zumindest derzeit!) vom Wirt noch in Schach gehalten werden kann und eine schwere C-19 Erkrankung verhindert.

Ich glaube daher nicht an das Konzept, dass eine wiederholte SARS-CoV-2-Infektion bei C-19-Geimpften zu einer Immunsuppression führt und dass dies der Grund dafür ist, dass und wie die antigene Prägung/Sin eine erhöhte Anfälligkeit der Geimpften verursacht und die Immunflucht fördert. Die dominante Vermehrung von Immun-Escape-Varianten ist die Folge von Massenimpfungen und führt bei den Geimpften zu einer Dysregulation des Immunsystems, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für SARS-CoV-2-Infektionen und zum Schutz vor schweren C-19-Erkrankungen führt, nicht umgekehrt!

Darüber hinaus sind mir keine schlüssigen Beweise bekannt, die zeigen, dass immunsupprimierte Personen für das Auftreten dominanter Immun-Escape-Varianten in der Bevölkerung verantwortlich sind. Hier sind drei Veröffentlichungen, die sich mit diesem Thema befassen:

https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMsb210475

https://www.nature.com/articles/s41586-021-03291-y

https://journals.asm.org/doi/10.1128/mSphere.00480-21

Alle diese Veröffentlichungen zeigen deutlich, dass das Auftreten von Immun-Escape-Varianten bei SARS-CoV-2-infizierten Personen nur dann möglich ist, wenn diese sich in einem bereits bestehenden immunsupprimierten Zustand befinden und mit Rekonvaleszenzplasma oder monoklonalen Antikörpern behandelt werden. All dies ist bei der überwältigenden Mehrheit der Geimpften nicht der Fall. Darüber hinaus gibt es keine Hinweise darauf, dass die bei solchen immungeschwächten Patienten entstehenden Escape-Mutanten übertragen werden oder dass die Art der Mutationen mit denen vergleichbar ist, die bei den Geimpften induziert werden.

Daraus lässt sich eindeutig schließen, dass die Dysregulation des Immunsystems[1] bei C-19-Geimpften indirekt auf die durch die Massenimpfung mit C-19 hervorgerufene Immunflucht zurückzuführen ist und nicht umgekehrt. Daraus ergibt sich eindeutig, dass es keinen Grund gibt, immunsupprimierte Personen, selbst wenn sie nicht geimpft sind, zu verdächtigen, Varianten der Immunflucht zu züchten, die sich so ausbreiten, dass sie zur dominanten zirkulierenden Linie in der Bevölkerung werden.


[1] Selbst wenn die "Dysregulation" des Immunsystems als eine Form der "Unterdrückung" des Immunsystems angesehen werden sollte, würden die im Text angeführten Beweise die in der Eingangsfrage aufgestellte Hypothese widerlegen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

--
Grüße

---
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Wissenschaftsmagazin NANO: "Der Schutz vor Ansteckungen sinkt wohl von Impfung zu Impfung".

D-Marker @, Dienstag, 20.09.2022, 08:40 vor 12 Tagen @ Ikonoklast 1162 Views

Ich bin mir sicher, wir finden bald eine "Impfung" die den C02-Ausstoß entsprechend verringern kann

Die gibt es schon, vor Deiner Nase.
Endziel: Null CO2
Wie viele Boosterungen dafür notwendig sind, ist noch nicht endgültig geklärt.

Gegen COVID nutzen sie jedenfalls nicht mehr viel, so auch neuerdings im TV zu sehen:


https://test.rtde.tech/inland/149253-was-bringt-omikron-booster-3/


LG
D-Marker

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

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