Tichys Einblick: Jeder Bürger hat das Recht, den Wahlprüfungs - Ausschuß anzuschreiben und ihn aufzufordern, die Wahl in Berlin überprüfen zu lassen

Olivia, Freitag, 08.10.2021, 01:32 vor 11 Tagen 1009 Views

bearbeitet von Olivia, Freitag, 08.10.2021, 01:51

Die Vorgänge bei der Wahl in Berlin sind offenbar so haarsträubend, daß die Wahl prinzipiell als ungültig betrachtet werden kann und überprüft werden muß. Es ist so dramatisch, daß man es sicher schlicht nicht vorstellen kann. Aufgrund der Vorfalle wären Neuwahlen angesagt, wenn sich der Bürger (im ganz Deutschland) darum bemüht.

Dringende Empfehlung: Das Video bei Youtube anzuschauen. Tichys Einblick

Das könnte auch Auswirkungen auf die Bundestagswahl haben.

@DT Im Video wird besprochen, wie diese "unaussprechliche" Sache gemacht wurde.

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Es steht schwarz auf weiß, dass Berliner Wahlhelfer gegen die Wahlordnung zu verstoßen haben (Link zu Tichys Video)

Manuel H. @, Freitag, 08.10.2021, 06:58 vor 11 Tagen @ Olivia 870 Views

Was kann an einer unrechtmäßigen Wahl noch zweifelhaft sein, wenn der Wahlvorstand seine Wahlhelfer schriftlich (!) zu Verstößen gegen die Wahlordnung nicht nur aufruft, sondern sie sogar dazu anweist?
Eigentlich müßte es nun Strafverfahren hageln, nicht nur gegen den anweisenden Wahlvorstand, sondern auch gegen alle Ausführenden, die nicht remonstriert haben. Denn erst eine Remonstranz wirkt strafbefreiend.

Leider sind die Staatsanwälte bei uns weisungsgebunden, sie werden die Straftaten zur Fälschung der Wahl nicht verfolgen dürfen.

Hier das Video von Roland Tichy

https://www.youtube.com/watch?v=Xr-RNvgQWKs

Anweisung, dass auch leere Stimmzettelumschläge nicht als ungültig gezählt werden. Was bedeutet das?

Martin @, Freitag, 08.10.2021, 07:40 vor 11 Tagen @ Manuel H. 749 Views

So im ersten Ansatz denke ich, dass in einem leeren Umschlag keine Stimmzettel sind, dann gibt es auch nichts zu zählen. Wo ist mein Denkfehler?

hmm, vielleicht den Altparteien zuschlagen?

Manuel H. @, Freitag, 08.10.2021, 08:11 vor 11 Tagen @ Martin 620 Views

Die Anweisung sagt nur, was man nicht machen darf. Also ungültige befüllte Wahlbriefe als ungültige Stimmen zu zählen.
Würde mich auch interessieren.
Einfach wegschmeißen? Neu und richtig befüllen? Auf die richtigen Stapel legen?

Da steht 'leere' und nicht 'ungültig befüllte' Wahlumschläge owT

Martin @, Freitag, 08.10.2021, 08:23 vor 11 Tagen @ Manuel H. 533 Views

Danke für das Verlinken. War nicht an meinem Computer und habe kaum etwas gesehen, wollte das jedoch unbedingt einstellen. - Anmerkungen zur Wahlprüfung....

Olivia, Freitag, 08.10.2021, 12:18 vor 11 Tagen @ Manuel H. 623 Views

Für wichtig halte ich die Äußerungen, dass

JEDER Bürger des Bundesgebietes einen formlosen, schriftlichen Antrag an die Wahlprüfungsbehörde stellen kann. Auch kann der Bundespräsidenten (der kann offenbar auch eine Prüfung veranlassen) angeschrieben werden und damit die Informationen nicht praktischerweise auf der Strecke bleiben, kann man auch gleich noch die Bundesregierung und das Parlament anschreiben und informieren.

Das ist so unter aller Kanone, dass man kaum noch etwas sagen kann.

UND wenn das in Berlin so gelaufen ist, dann KANN es prinzipiell sein, dass es auch in anderen "Hotspots" in der BRD so gelaufen ist.

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Unterschied zu den USA

Manuel H. @, Samstag, 09.10.2021, 19:27 vor 10 Tagen @ Olivia 256 Views

Der Wahlbetrug, der Biden ins Amt trug, ist dreist und umfassend gewesen
Lastwagen mit Briefwahlunterlagen
nachträgliche Erfassung von Briefwahlzettel nach der Wahl
massenhaft Tote und nicht Wahlberechtigte zugelassen Biden zu wählen
eine Computer-Software, die laufend Trump-Stimmen löschte und andere freihändig Biden zuschlug

Hier in der BRD
bis auf die nachgewiesenen Fälle, dass in Leipzig AfD-Stimmen in unbekanntem Umfang als ungültig gezählt wurden,

nur Unregelmäßigkeiten, die nicht schlüssig auf konzertierten Wahlbetrug hinweisen. Oder sehe ich das falsch?

Ja, das siehst du falsch. Schau dir das Video nochmals an. In Berlin wurden auch massenhaft "Stimmzettel" an Leute verschickt, die nicht wählen durften, es dann aber konnten....

Olivia, Samstag, 09.10.2021, 21:57 vor 10 Tagen @ Manuel H. 224 Views

Und diese Wähler sind nicht mehr zu identifizieren, wenn sie in der Urne sind. Außerdem wurden bestimmte Wählerschichten durch möglicherweise "geplante Probleme" am Wählen gehindert. Familien, Leute, die noch arbeiten gehen mußten etc. mußten 3 Stunden vor dem Wahllokal warten. Einer der Redner hat selbst beobachtet, wie um 18.01 ein älteres Ehepaar nicht mehr in das Wahllokal durfte, ein "links aussehender" Mann (vmtl. Kleidung, Haartracht, Verhalten) jedenfalls auch nach 18.00 noch ins Wahllokal durfte. Der Ex-Politiker ging ihm hinterher, nachdem er dem Türsteher seinen Ausweis zeigte und dann rein durfte. Der "links aussehende" Mann stand in der Schlange der Wählenden.

So.... wenn das in Russland passiert wäre, dann wären die Zeitungen voll davon.

Ich gehe davon aus, dass dieses keine einmaligen "Zufälle" waren. Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken. Und in Berlin stinkt es fürchterlich!

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