Elliott-Analyse vom "unRuheständler" Dieter - ist den hier schon länger lesenden bekannt ...

Lenz-Hannover @, Donnerstag, 07.10.2021, 11:11 vor 21 Tagen 3445 Views

Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder die US-Leitbörse angeschaut. Ich wollte mal sehen, wo wir im langfristigen Bereich so stehen, also ab wann es abwärts geht (wirtschaftlich).

Ein Index besteht ja bekanntlich aus 2 Faktoren, Inflation/Deflation und Realwert. Mich interessiert nicht so sehr die Inflation oder Deflation, sondern eher der Moment, ab wann die Aktienkurse und damit die Realwerte hinter den Bewegungen der Währung zurückfallen, also wenn der inflationsbereinigte Wert des Investments negativ wird.

Um dies zu analysieren habe ich den langfristigen S&P-Index inflationsbereinigt ein wenig unter die Lupe genommen und zum einen versucht, diesem eine Ordnung/Gliederung zu verpassen, die den natürlichen Gesetzen von Wachstum und Vergang folgt, also den Fibo-Verhältnissen. Auf diese Weise versuche ich darauf aufbauend eine Prognose für die Zukunft zu entwickeln.
Wie man an den unteren Grafiken sehen kann, ist eine derartige Gliederung ohne Probleme möglich.
Gleichzeitig fließen Überlegungen der Elliott-Wellen hinein. Analysiert man die inflat-ber. Elliott-Wellen, so komme ich zu meinem pers. Schluß, daß wir z.Zt. am Ende einer 5. Welle stehen. Die 3. Welle hätte demnach eine Länge, die dem 1,25fachem der 1. Welle beträgt, sodaß davon auszugehen ist, daß die 5. Welle max. die Länge der 1. Welle entspricht. Deren Zielpunkt wäre dann in Kombination mit den langfr. Fibon.-Verhältnissen Ende 2022/Anfang 2023 erreicht.
Meine Annahmen sind nicht in Fels gemeißelt, es sind nur Annahmen. Es besteht die Möglichkeit von Extensionen der Wellenbewegungen, ebenfalls im Bereich der Fibo-Verhältnisse. Persönlich halte ich es nicht für wahrscheinlich.

Sollte ich richtig liegen, dann hätten wir ab dem Zeitpunkt Ende 22 einen Knickpunkt, der für mind. 2 Jahrzehnte in der Tendenz nach unten gerichtet wäre. Sollten wir zu dem Zeitpunkt eine hohe steigende Inflation haben, so sollten die Aktienwerte aber schwächer steigen als die Inflation.

Aus meiner Sicht beginnt in 1 1/4 Jahren ein langfristiger Abstieg im Bereich Realwerten und Wohlstand. Vielleicht sogar begleitet mit weltweiter Nahrungsverknappung aufgrund der seit einigen Jahren einsetzenden kleinen Eiszeit, verbunden mit drastischen CO2-Reduzierungen als Folge von Kälte und dem damit verbundenem schlechterem Pflanzenwachstum, verbunden mit geringeren Erträgen aller landw. Produkte. Vielleicht auch im Zusammenhang mit problematischer Energiepolitik, die zu Engpässen im Produktionsablauf der Dünger führt, alles verbunden mit weiterem Bevölkerungswachstum. - unruhige Zeiten, nicht wünschenswert.

[img]Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder die US-Leitbörse angeschaut. Ich wollte mal sehen, wo wir im langfristigen Bereich so stehen, also ab wann es abwärts geht (wirtschaftlich).

Ein Index besteht ja bekanntlich aus 2 Faktoren, Inflation/Deflation und Realwert. Mich interessiert nicht so sehr die Inflation oder Deflation, sondern eher der Moment, ab wann die Aktienkurse und damit die Realwerte hinter den Bewegungen der Währung zurückfallen, also wenn der inflationsbereinigte Wert des Investments negativ wird.

Um dies zu analysieren habe ich den langfristigen S&P-Index inflationsbereinigt ein wenig unter die Lupe genommen und zum einen versucht, diesem eine Ordnung/Gliederung zu verpassen, die den natürlichen Gesetzen von Wachstum und Vergang folgt, also den Fibo-Verhältnissen. Auf diese Weise versuche ich darauf aufbauend eine Prognose für die Zukunft zu entwickeln.
Wie man an den unteren Grafiken sehen kann, ist eine derartige Gliederung ohne Probleme möglich.
Gleichzeitig fließen Überlegungen der Elliott-Wellen hinein. Analysiert man die inflat-ber. Elliott-Wellen, so komme ich zu meinem pers. Schluß, daß wir z.Zt. am Ende einer 5. Welle stehen. Die 3. Welle hätte demnach eine Länge, die dem 1,25fachem der 1. Welle beträgt, sodaß davon auszugehen ist, daß die 5. Welle max. die Länge der 1. Welle entspricht. Deren Zielpunkt wäre dann in Kombination mit den langfr. Fibon.-Verhältnissen Ende 2022/Anfang 2023 erreicht.
Meine Annahmen sind nicht in Fels gemeißelt, es sind nur Annahmen. Es besteht die Möglichkeit von Extensionen der Wellenbewegungen, ebenfalls im Bereich der Fibo-Verhältnisse. Persönlich halte ich es nicht für wahrscheinlich.

Sollte ich richtig liegen, dann hätten wir ab dem Zeitpunkt Ende 22 einen Knickpunkt, der für mind. 2 Jahrzehnte in der Tendenz nach unten gerichtet wäre. Sollten wir zu dem Zeitpunkt eine hohe steigende Inflation haben, so sollten die Aktienwerte aber schwächer steigen als die Inflation.

Aus meiner Sicht beginnt in 1 1/4 Jahren ein langfristiger Abstieg im Bereich Realwerten und Wohlstand. Vielleicht sogar begleitet mit weltweiter Nahrungsverknappung aufgrund der seit einigen Jahren einsetzenden kleinen Eiszeit, verbunden mit drastischen CO2-Reduzierungen als Folge von Kälte und dem damit verbundenem schlechterem Pflanzenwachstum, verbunden mit geringeren Erträgen aller landw. Produkte. Vielleicht auch im Zusammenhang mit problematischer Energiepolitik, die zu Engpässen im Produktionsablauf der Dünger führt, alles verbunden mit weiterem Bevölkerungswachstum. - unruhige Zeiten, nicht wünschenswert.

Bild https://ibb.co/K0RDZ4q (img schien irgendwie unwillig)

[image]

Kleine Eiszeit? So schnell? Hoffentlich schafft man es noch, den letzten Kohlenschacht in NRW zuzubetonieren. Nicht auszudenken ....

Wayne Schlegel @, Donnerstag, 07.10.2021, 13:07 vor 21 Tagen @ Lenz-Hannover 2234 Views

bearbeitet von Wayne Schlegel, Donnerstag, 07.10.2021, 13:18


Aus meiner Sicht beginnt in 1 1/4 Jahren ein langfristiger Abstieg im Bereich Realwerten und Wohlstand. Vielleicht sogar begleitet mit weltweiter Nahrungsverknappung aufgrund der seit einigen Jahren einsetzenden kleinen Eiszeit, verbunden mit drastischen CO2-Reduzierungen als Folge von Kälte und dem damit verbundenem schlechterem Pflanzenwachstum, verbunden mit geringeren Erträgen aller landw. Produkte. Vielleicht auch im Zusammenhang mit problematischer Energiepolitik, die zu Engpässen im Produktionsablauf der Dünger führt, alles verbunden mit weiterem Bevölkerungswachstum. - unruhige Zeiten, nicht wünschenswert.

... wenn man nochmal an die Kohle rankäme.

Zuerst also Schicht im Schacht:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/steinkohle-bergbau-im-ruhrgebiet-schicht-im-schach...

Dann zubetonieren:

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/zeche-ibbenbueren-verfuellt-schacht-100...

Genial, weil doppelter Nutzen: Man kommt definitiv nicht mehr ran an die Kohle und der Auskiesungsbedarf für den Beton zerstört unwiederbringlich Anbauflächen.

Gibt leider längst nicht genug solcher visionären Politiker (die Enkel Morgenthaus mit und ohne lukrativem Aufsichtsratsposten),die wir weiter wählen können.

Ärgerlich, aber letztlich egal: Einen "toten Mann" kannst du nicht wiederbeleben

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Donnerstag, 07.10.2021, 15:38 vor 21 Tagen @ Wayne Schlegel 1764 Views

Ruhry-Begriff: Toter Mann
Dabei handelt es sich um einen stillgelegten Stollen im Bergmannsdeutsch.

Das blöde ist, dass ein einmal abgeteufter Schacht, der stillgelegt wurde, mit Wasser voll läuft und danach verloren ist. Der Wasserstand innerhalb des Sohlen kann mehrere Hundert Meter hoch werden.

Insofern müsste, wollte man den Steinkohleabbau wieder aufnehmen, neu geteuft werden. Die meisten Stollen und deren Flöze sind nicht mehr abbaufähig, weil mehrere Sohlen voll Wasser gelaufen sind.

Oder kurz und knapp: Kohleabbau = Neues Bergwerk mit allem drum und dran[[top]]

--
Gruß
Der_Chris
Corona ist ein Intelligenztest - Wer durchfällt, wird geimpft!

Danke Chris, erhellende Info (bin nur Ruhrgebietsrand-Reingschmeckter) und kleine Zusatzfrage ...

Wayne Schlegel @, Donnerstag, 07.10.2021, 16:43 vor 21 Tagen @ der_Chris 1276 Views

Also Stand-By (vulgo Einmotten) geht effektiv nicht, weil kolossaler Aufwand für Wasserabpumpen, Grubengas, Bergsturzsicherung, ..., falls Menschen ab und an reingucken müssten?

Gerne! und Richtig: Stand-By mit 1,5W Notbeleuchtung geht nicht. (mkT)

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Donnerstag, 07.10.2021, 16:59 vor 21 Tagen @ Wayne Schlegel 1305 Views

Man verfüllt nur große Schächte, die sich aus dem generellen Geländebild über Tage als problematisch erweisen, wenn sie einstürzen. Der Rest flutet sukzessive mit Wasser und rutscht über die Jahre einfach zusammen, sodass dann daraus die sog. Bergschäden entstehen, also der Geländeversatz über Tage.

Meine Bleibe und das zugehörige Umland sind in den letzten 13 Jahren fast 9 m nach unten "gerutscht"

Eine Grube über Zeit abbaufähig zu halten, wäre kostenseitig nicht tragbar. Die ganzen Kosten drumrum verschlingen mehr, als die moderne Abbaumöglichkeit kostet.

Genaue Kosten kenne ich nicht, aber ich würde sagen der reine Abbau vor Ort in der Strecke macht sicher nicht mehr als 20% der Kosten pro Tonne Kohle aus. 80% der Kosten sind Unterhalt der Peripherie.
Deswegen saufen die Dinger einfach ab [[applaus]]

--
Gruß
Der_Chris
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Abwärts geht es im Ruhrgebiet und in Lüneburg

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Donnerstag, 07.10.2021, 18:39 vor 20 Tagen @ Wayne Schlegel 1262 Views

Hallo Wayne Schlegel,

infolge von Schwarzbergbau und nicht verfüllten Stollen waren große Teile der A2 im Ruhrgebiet eine Achterbahn. Mittlerweile ist die A2 in den letzten 20 Jahren im Ruhrgebiet durchwegs 3-spurig und die Strecke ist in Folge der Renovierung wieder flach geworden.

Eventuell findet man das Gefühl von Bergschäden auf der A42 noch zwischen dem Rhein und dem ABK Duisburg-Nord - für Fahrwerkstests muss man nicht unbedingt zum Nürburgring fahren. [[top]]

Lesenswert:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten

Ohne Strom läuft das Ruhrgebiet voll!

https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/wenn-die-pumpen-stillstaenden-id12358775.html


In Lüneburg gibt es ein Haus, das innerhalb eines Jahres keine Zugangstreppe mehr brauchte.

Alles in allem ist das aber harmlos gegenüber den amerikanischen "sinkholes" - na ja, mal von den jüngsten Ereignissen in Erftstadt abgesehen...

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

wie können denn Ewigkeitskosten eine feste Summe kosten?

Manuel H. @, Donnerstag, 07.10.2021, 21:52 vor 20 Tagen @ paranoia 677 Views

"Laut einem 2006 erstellten Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums belaufen sich die Ewigkeitskosten des deutschen Steinkohlebergbaus auf mindestens 12,5 bis 13,1 Milliarden Euro."

Ach so, diesen Stuss hat sich eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ausgedacht und wahrscheinlich ein sechsstelliges Honorar kassiert.

Ewigkeitskosten hier = Barwert der jährlichen Aufwendungen

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Freitag, 08.10.2021, 00:18 vor 20 Tagen @ Manuel H. 638 Views

Hallo Manuel H.,

Ewigkeitskosten als Außenstehender kannst Du als jährlichen Aufwand oder als Abschlagsbetrag für alle zukünftigen jährlichen Aufwendungen ansehen.

Dieser einmalige Abschlagsbetrag ist nichts anderes als der Barwert der jährlichen Aufwendungen.

Kleines Problem:

In einem Umfeld mit positiven Zinsen führt die Abzinsung dazu, dass der Einfluss späterer Zahlungen durch die Diskontierung immer weiter abnimmt.

Bei einem Diskontierungszinssatz von Null gibt es keine Diskontierung mehr.
Dann ist der Barwert einer unendlichen Reihe gleich Unendlich.

Auch als Nichtmathematiker kann man sich soetwas mit Excel veranschaulichen.
Nimm eine Tabelle.
Zelle D1: Dein Diskontierungszinsatz, als z.B: 0,01 für 1%

Spalte A: Entfernung der Zahlung in Jahren (1,2,3,....)
Spalte B: Zahlbetrag (z.B. €100,-)
Spalte C: Barwertfaktor =1/(1+d1)^(Entfernung der Zahlung in Jahren aus Spalte A)
Spalte D: Wert aus Spalte B mal Wert aus Spalte C
Spalte E: Summe aller bisherigen Barwerte aus Spalte D

Setz den Zinssatz auf 5% und schau Dir an, wie der Barwert weiterer Zahlungen immer weiter fällt, so dass die Gesamtsumme immer weniger steigt (sie konvergiert!)

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Kohle im Reich reicht für mindestens 200 Jahre

aliter @, Dienstag, 12.10.2021, 07:11 vor 16 Tagen @ Wayne Schlegel 394 Views

so stand das sinngemäss in einer Wirtschaftszeitschrift ("Ansporn") ca 1930 und das bei damals vermutlich erheblich höherem Kohlenverbrauch wg. Hausbrand, Loks etc.
Man müsste halt mit modernster Technik die alten Bergwerke wieder aktivieren. Nun ja Schlesien ist halt weggefallen, dafür haben wir ja jetzt die EU.

Welche Kohlenvorräte lagern in Deutschlands Boden

aliter @, Dienstag, 12.10.2021, 21:29 vor 15 Tagen @ aliter 252 Views

Das Zitat dazu: "Nach einer Schrift der Fachgruppe Bergbau befinden sich innerhalb der Reichsgrenzen in Deutschland Vorräte beiner Teufe bis auf 1000 m für rund 600 Jahre, bei einer Teufe bis zu 1500 m für rund 1800 Jahre und bei einer Teufe bis auf 2000 m für rund 2100 Jahre."
Zitiert der Ansporn -wirtschaftliche Rundschau Mai 1934 Seite 566.

"From Behind The Curtain" - zur nahenden Energie- und Klimakatastrophe

reefan @, Donnerstag, 07.10.2021, 15:17 vor 21 Tagen @ Lenz-Hannover 2859 Views

bearbeitet von reefan, Donnerstag, 07.10.2021, 16:09

Seit längerem trage ich mich mit dem Gedanken, einen längeren Artikel genau über dieses Thema zu schreiben, alleine mir fehlt die Zeit dazu.

Deshalb mache ich es kurz mit einigen Links auf meinen Telegramkanal. Eigentlich hatte ich den Kanal nur für eine Handvoll Freunde geschaffen, um sie mit (nach meiner Einschätzung) wichtigen und manchmal auch sensiblen Informationen zu versorgen. Das hat den Vorteil, dass ich die absolute Kontrolle darüber behalte und diese auch jederzeit wieder löschen kann.

Da aber die Lage m. E. beginnt kritisch zu werden und Vorbereitungen dringend erforderlich sind, hier der Verweis auf meinen Kanal für alle DGF-Leser.

Zum Klima:
https://t.me/great_reset_infos/646
https://t.me/great_reset_infos/655 und folgende Beiträge

ganz aktuell von heute:
energy-crisis-hitting-for-the-winter-2021-2022/

Als Mitglied der American Association for the Advancement of Science (AAAS) ist Martin Armstrong auch an Klima-Forschungsprojekten beteiligt und liefert mit seinem KI-System Socrates dafür auch wichtige Daten. Das heißt, er ist unabhängig von irgendwelchen Geldern, und er weiß wovon er redet.

Immer wieder betont er, dass seine Daten den eindeutigen Beweis erbringen, dass vulkanische Aktivitäten extrem stark mit solaren Minima korrelieren.
Die Folgen daraus: Aschestaub in der Atmosphäre schirmt das Sonnenlicht ab und eine Abkühlung ist die Folge (Stichwort vulkanischer Winter). Von den letzten 8 großen Vulkanausbrüchen mit z. T. drastischen Auswirkungen auf das Erdklima erfolgten 7 davon in einem solaren Minimum.
Martin Armstrong hält es explizit für möglich, dass die gegenwärtigen Vulkanaktivitäten sich ausweiten und zu einer ernsthaften Bedrohung werden können. Historische Daten belegen, dass eine drastische Klimaänderung auch sehr abrupt, innerhalb kürzester Zeit, erfolgen kann.

Als ob das nicht genug wäre, finden gerade eben auch noch zusätzlich deutliche Veränderungen beim Golfstrom statt, was die Gefahr einer Abkühlung besonders auf der Nordhalbkugel noch weiter verstärkt - klare Anzeichen sprechen dafür.

https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/the-threat-of-an-ice-age-is-real/

https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.aba4320

Und das Ganze betrachtet man jetzt noch im Zusammenhang mit dem CO2-Ausstieg, den "Erneuerbaren" Energien und der Abschaffung fossiler Brennstoffe - und die Katastrophe ist perfekt.


In meinem Kanal habe ich übrigens des öfteren auch Bezug genommen auf Beiträge aus dem Gelben Forum:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=579900
https://t.me/great_reset_infos/653

Soweit für heute.

Viele Grüße
reefan

PS:
Grundsätzlich habe ich kein Interesse daran, dass mein Kanal auf Telegram weiter bekannt wird, ich ziehe es vor eher unter dem Radar zu fliegen...

1 Minute vor 12 für Blackout

Ulli Kersten, Heinsberg, Freitag, 08.10.2021, 15:11 vor 20 Tagen @ reefan 887 Views

Vor einer Stunde hat Outdoor Chiemgau einen neuen Beitrag herausgebracht

https://www.youtube.com/watch?v=iEl2RFJUQWc

und die Uhr für den großen Blackout auf 1 Minute vor 12 gestellt.

Er begründet das gut mit Zahlen, wird vielleicht ob der nüchternen technischen Darstellung nicht so viele Zuschauer finden wie sonst.

10 % der Kraftwerkskapazität werden Silvester abgeschaltet.
Gas soll im Notfall einspringen, aber die Tanks sind nicht ausreichend voll.
Wenn der Strom nicht reicht, sollen die Nachbarn liefern, aber die haben selber nicht genug Gas.

Sein Tipp: Lebensmittel und Heizmaterial einlagern.

PS: Ein Bekannter hat sich auf deinem Telegramm-Kanal angemeldet. Er sagt, es sei schade, dass er ergänzende Infos nicht als Kommentar eingeben kann.

--
Grün rein - Schwarz raus (engl: Green in - Black out)

„Beaufort Gyre“, …. kosmische Zyklen, menschliche Eingriffe und der Kälte- und Hungertod!

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Sonntag, 10.10.2021, 19:45 vor 17 Tagen @ reefan 640 Views

Martin Armstrong hält es explizit für möglich, dass die gegenwärtigen Vulkanaktivitäten sich ausweiten und zu einer ernsthaften Bedrohung werden können. Historische Daten belegen, dass eine drastische Klimaänderung auch sehr abrupt, innerhalb kürzester Zeit, erfolgen kann.

Als ob das nicht genug wäre, finden gerade eben auch noch zusätzlich deutliche Veränderungen beim Golfstrom statt, was die Gefahr einer Abkühlung besonders auf der Nordhalbkugel noch weiter verstärkt - klare Anzeichen sprechen dafür.

https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/the-threat-of-an-ice-age-is-real/

Hallo reefan!

Vorerst Danke ich Dir für diesen für mich überaus wertvollen Beitrag. Von „Beaufort Gyre“ habe ich noch nie etwas gehört, obwohl ich die andere „Klimaveränderung“ auch schon einige Jahre im Fokus habe.
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?mode=thread&id=537251#p537298

Einen langen Winter nicht zu verhungern – sollte man nicht vorher von kräftigen jungen Männern gemeuchelt werden – erscheint sogar mit 50 kg wohlüberlegten Vorrat möglich. Aber was ist mit
Wärme, Wasser, Entleerung der Ernährung (wieder schonend das Essen dem Naturkreislauf zuführen), was Stadtbewohner ohne funktionierend Struktur unmöglich bewältigen können.

Wir reden hier dann auch nicht von einem Jahr, sondern einem Vierteljahrhundert oder länger.

Hier diskutieren die Blackout-Selbstversorger (PV etc.) und man kann viel lernen, aber eines wird völlig ausgeblendet, der Strom den @Olivia & Foristen (inklusiv unserer 3.200 kWh pro Jahr) produzieren MUSS abgeführt werden, nix mit Eigenkomfort, wenn die Masse fiert und in der Finsternis darbt.

Ernährung in einer länger andauernden Eiszeit geht nur für wenige: Ziege (beste Milch), Huhn, Kartoffeln und ausgewähltes Gemüse, können die Wenigsten realisieren und auch hier wird bereits jeder Normalgewichtige den Hungerskeletten auffallen.
Ich denke die ganze Diskussion geschieht unter einer rosaroten Brille, kommt die Eiszeit bringt sie den Bewohnern Europas den massenhaften Kälte- und Hungertod!

--
"Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit" (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

ja, das ist ein Problem

reefan @, Montag, 11.10.2021, 21:38 vor 16 Tagen @ Das Alte Periskop 501 Views

bearbeitet von reefan, Montag, 11.10.2021, 22:06

für das ich auch keine Lösung habe.

Martin Armstrong hat schon vor mindestens fünf Jahren die Borniertheit der Politiker beklagt. Er hatte damals schon ein Konzept in der Tasche, um mit der Situation umzugehen: mit allen verfügbaren Resourcen großflächig (=weltweit) wettergeschützte, mehrstöckige Industriegebäude zum hocheffizienten Anbau von Nahrungsmitteln im Industriemaßstab zu errichten.

Aber sowas ist natürlich mit unserer Politikergeneration illusorisch.

Und die gleich lautenden russischen Prognosen (die haben die einzigen einigermaßen zuverlässigen Klimamodelle!) einer kleinen Eiszeit kenne ich seit mindestens 10 Jahren.

Das Problem mit dem Golfstrom ist m. E. eher ein lokales, auf Westeuropa beschränkt. Noch kritischer finde ich einen vulkanischen Winter, da dieser global wirkt, wobei die Asche der Vulkane auf der Nordhalbkugel auch nur auf der Nordhalbkugel zirkulieren. Die Luftströmungen von Nord- und Südhalbkugel vermischen sich m. W. nicht.

Am sichersten könnte man wohl in Südamerika nahe des Äquators leben.

Ich habe mir vor wenigen Wochen ein Häuschen in Ungarn mit einem halben Hektar Land gekauft.
Da Ungarn im Wesentlichen noch immer eine ausgeprägte dörfliche Struktur hat, ist der Selbstversorgungsgrad dort noch relativ hoch. Die meisten Familien auf dem Land haben so zwischen 3000 und 5000 Quadratmeter Grund. Damit lässt sich schon etwas anfangen. Das lässt sich leicht übersetzen in eine relativ geringe Fallhöhe - im Gegensatz zu D.

Vergleiche auch HU und D in der Deagel-Liste!

Und Orban hat mit Russland gegen den Widerstand aus Brüssel einen separaten Liefervertrag für Erdgas unterzeichnet. Der einzige in der gesamten EU, der noch Hirn im Kopf hat.

Aber mir ist klar, dass das ein Kompromiss ist und bei einm vulkanischen Winter auch nicht viel hilft. Dazu ist die Welt einfach zu bevölkert, als dass das ohne langjährige Vorbereitung ausreichend Nahrung für alle zu produzieren wäre.

Wir sind wieder in der Situation, nur noch um gutes Wetter und einen milden Winter beten zu können.

Aber vielleicht wird das ja unsere "Klima- und Weltrettungs-Apologeten" auf den Boden der Tatsachen herunter holen.

Ein kleines Detail am Rande: Martin Armstrong warnt explizit davor, heute noch den Beruf eines (Mainstream-)Journalisten zu ergreifen, da diese - wenn sich Geschichte auch nur halbwegs reimt - in nicht allzu ferner Zukunft in gleicher Weise wie unsere Politiker für das kommende Desaster verantwortlich gemacht werden. Und er sieht auch bei ihnen viele Köpfe rollen.


Viele Grüße
reefan

PS:
Danke für deine Wertschätzung meines Beitrags

Nachtrag zu Deagel

reefan @, Montag, 11.10.2021, 21:47 vor 16 Tagen @ reefan 581 Views

das hatte ich mal vor längerem auf meinem Kanal gepostet:

Es gibt immer wieder Zweifel an der Seriosität der Deagel-Webseite.

Hier detaillierte Infos zur Webseite und den Hintergründen zu Edwin Deagle.
Damit dürften die Zweifel an der Seriosität ausgeräumt und den bekannten Prognosen sogar zusätzlich Nachdruck verliehen werden.

deagel-2025-depopulation-forecast-has-been-scrubbed/

Wir können kein niedrigeres Gleichgewicht managen!

el_mar @, Dienstag, 12.10.2021, 09:34 vor 16 Tagen @ reefan 459 Views

bearbeitet von el_mar, Dienstag, 12.10.2021, 09:56

Wir haben ein großes Durcheinander angerichtet! Das selbstorganisierte System steht, so oder so, kurz vor dem Kollaps:

Der Versuch, mit Unterstützung von „Covid-Maßnahmen“ (Lockdowns, Verbote, Einschränkungen, usw.) ein neues, niedrigeres Gleichgewicht (geringere Brennstoffverbrauchsraten, angepasst an thermodynamische Realitäten = Reset) zu schaffen, wird zu vielen unbeabsichtigten und chaotischen Rückkopplungsschleifen führen, die schließlich das fragile System der industriellen Zivilisation zusammenbrechen lassen.
Das kann man gerade live beobachten!

z.B. in diesem Beitrag von der_Chris

Saludos

el mar

--
Sorry, der Lebensstil den Sie geordert haben, ist ausverkauft!

leider muss ich dir bei jedem Wort zustimmen

reefan @, Dienstag, 12.10.2021, 10:14 vor 16 Tagen @ el_mar 417 Views

bearbeitet von reefan, Dienstag, 12.10.2021, 11:03

ich würde es mir sehr anders wünschen, aber das ist nunmal die Realität.

Eine Realität, die nach meiner Einschätzung sogar nicht mal Martin Armstrong so richtig umreißt. Er orientiert sich an Zyklen und kommt aber zu einem ähnlichen Ergebnis, wenn er schreibt, dass bis ca. 2032 unsere Gesellschaft eine Zäsur erleiden wird und danach in vollständig anderer Form (er meint damit besser, mit höheren Werten - ohne dies jedoch näher auszuführen) wieder aufleben wird. Möglicherweise in erheblich geringerer Zahl.

Mir sind die drängenden Hinter- und Beweggründe, die zu COVID, Cyberangriffen, in dem Zusammenhang auch zu Euthanasie, Geburtenkontrolle, etc. führten und noch führen werden, vollkommen klar.
Fatal ist nur, dass soviele unserer knappen Resourcen so irrsinnig vergeudet werden mit Krieg, Machtspielchen, Korruption, Verschwendung, usw., anstelle die klügsten Köpfe der Menschheit zu sammeln und koordiniert nach Lösungen suchen zu lassen.

Leider wird gerade ein wesentliches, wenn nicht sogar das wichtigste Zentrum zur Entwicklung solcher Lösungen, nämlich Deutschland, gnadenlos gegen die Wand gefahren.

Momentan gibt es eine massive Menschen- und Kapitalflucht aus Deutschland. Deswegen müssen ja auch die Grenzen dicht gemacht werden, sei es durch physische Sperren oder durch die ab 1.1.2022 greifende Wegzugsbesteuerung (bzw. korrekt die Aufhebung deren Aussetzung).

Vielleicht besteht noch eine Hoffnung, nämlich, dass wenn der ganze Alptraum vorüber ist, die in vollem Bewusstsein der hiesigen gesellschaftlichen Zustände ausgewanderten Menschen (ich vermeide jetzt das Wort "Leistungsträger") sich ihrer Wurzeln besinnen und mithelfen, wieder eine lebenswerte Gesellschaft aufzubauen - wenn auch auf erheblich niedrigerem Niveau. Dazu muss jedoch das Leben hier wieder "relativ" attraktiv werden. Nicht auszuschließen, dass das aber auch noch 50 Jahre dauern kann, bis die vermutlich anstehende kleine Eiszeit vorüber ist.
Aber das ist alles meine persönliche und vielleicht illusionäre Kaffeesatzleserei.

Mehr gibt es jetzt nicht zu tun, der Karren steckt bereits viel zu tief im Dreck.

Nichts wird sich verbessern

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 12.10.2021, 14:29 vor 16 Tagen @ reefan 344 Views

Vielleicht besteht noch eine Hoffnung, nämlich, dass wenn der ganze Alptraum vorüber ist, die in vollem Bewusstsein der hiesigen gesellschaftlichen Zustände ausgewanderten Menschen (ich vermeide jetzt das Wort "Leistungsträger") sich ihrer Wurzeln besinnen und mithelfen, wieder eine lebenswerte Gesellschaft aufzubauen - wenn auch auf erheblich niedrigerem Niveau. Dazu muss jedoch das Leben hier wieder "relativ" attraktiv werden. Nicht auszuschließen, dass das aber auch noch 50 Jahre dauern kann, bis die vermutlich anstehende kleine Eiszeit vorüber ist.

...so lange die Suche nach der blauen Blume andauert.
Dein Beitrag ist ein sehr schöes Schulbeispiel für die Suche nach der blauen Blume.

Es liegt natürlich in der Natur der Dinge, dass sich eben diese Sucher nahc der blauen Blume nicht bewusst sind, dass sie es sind, und nur sie, immer wiederkehrend, die Deutschland in genau dieses ausweglose Situation bugsiert haben, in der wir uns befinden.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

vielleicht - oder evtl. auch nicht?

reefan @, Dienstag, 12.10.2021, 16:33 vor 16 Tagen @ Mephistopheles 279 Views

Dein Beitrag ist ein sehr schönes Schulbeispiel für die Suche nach der blauen Blume.
vielleicht auch lediglich der Versuch, nicht jede Hoffnung zu zerstören. Manche können damit nicht besonders gut umgehen.
Wer weiß das schon?


siehe:

"Gehirnforscher nennen es auch „unrealistischen Optimismus“, was im Endeffekt nichts weiter bedeutet, als dass bei der Mehrheit der Bevölkerung essentielle Teile des Gehirns einfach herunterfahren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Die Leiterin einer jüngst durchgeführten Studie, mit der dieser Sachverhalt nun durch Messungen der Gehirnaktivität belegt werden konnte, macht dieses zuvor umstrittene Phänomen sogar für den Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 verantwortlich"

...

Die Mehrheit der Bevölkerung lebt laut jüngster Erkenntnisse der Gehirnforschung in einer Fantasiewelt, die auch als „unrealistischer Optimismus“ bezeichnet wird. Kurzum: Der Stirnlappen (präfrontaler Cortex) wird einfach heruntergefahren, wenn Meldungen herein flattern, die sich nicht mit ihrer Wohlfühlwelt vereinbaren lassen.

Gehirnforschung: 80% der Menschen können besorgniserregende Meldungen überhaupt nicht verarbeiten

Deswegen: nimm den Menschen nie die letzte Hoffnung.
(und außerdem könnte sowieso alles auch ganz anders kommen... - wir sind alle keine Hellseher)

Deshalb läuft seit 1,5 Jahren das globale Trainingsprogramm für Volk und Polizei

Ulli Kersten, Heinsberg, Dienstag, 12.10.2021, 18:31 vor 15 Tagen @ el_mar 294 Views

Die ganz oben haben das auch erkannt, was du schreibst. Ein "Weiter so" wie bisher geht auf keinen Fall. Schluss mit

Jeder fährt einfach hin, wo er will,
Die ganze Unterschicht fliegt nach Malle,
usw.

Überall muss es heißen, weniger, weniger, weniger. Aber das verwöhnte Volk macht das nicht mit und will wie bisher Spaß haben.

Deshalb das Trainingprogramm:
Das Volk wird trainiert, aufs Wort zu gehorchen und auch das Unsinnigste zu befolgen.
Die Ordnungskräfte werden trainiert, gnadenlos zuzuschlagen.

Plötzlich macht Corona wieder Sinn.

Wir haben ein großes Durcheinander angerichtet! Das selbstorganisierte System steht, so oder so, kurz vor dem Kollaps:

Der Versuch, mit Unterstützung von „Covid-Maßnahmen“ (Lockdowns, Verbote, Einschränkungen, usw.) ein neues, niedrigeres Gleichgewicht (geringere Brennstoffverbrauchsraten, angepasst an thermodynamische Realitäten = Reset) zu schaffen, wird zu vielen unbeabsichtigten und chaotischen Rückkopplungsschleifen führen, die schließlich das fragile System der industriellen Zivilisation zusammenbrechen lassen.
Das kann man gerade live beobachten!

Dazu kommt: Der Jetstream steuert das Wetter, aber wer steuert (seit Jahren) den Jetstream?

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Dienstag, 12.10.2021, 08:08 vor 16 Tagen @ reefan 459 Views

Der gesteuerte Jetstream ist eine Wetterwaffe, daran habe ich nicht den geringsten Zweifel.

Und die gleich lautenden russischen Prognosen (die haben die einzigen einigermaßen zuverlässigen Klimamodelle!) einer kleinen Eiszeit kenne ich seit mindestens 10 Jahren.

Am sichersten könnte man wohl in Südamerika nahe des Äquators leben.

PATAGONIEN, ist aber bereits aufgekauft

Dein Beitrag hat mir wieder einen Schub gegeben die Eiszeit als DIE Bedrohung wahrzunehmen, obwohl wir uns seit über 10 Jahren danach ausrichten. Ich habe früher darüber hier geschrieben, schließlich habe ich von Bitcoin & Co. keine Ahnung.

Ich habe mir vor wenigen Wochen ein Häuschen in Ungarn mit einem halben Hektar Land gekauft.

Deine landwirtschaftlichen Kulturen in Ungarn (Tiefebene?) liegen in einer Zone langen Bodenfrostes. Die Vegetationszeit wird immer kürzer, wir hatten heuer einen 90 % Ausfall bei Kürbissen und bei Kartoffeln auch nicht viel besser (im Mai gab es noch Frosttage) mehr bauen wir ohnehin nicht mehr an und wir haben obwohl über 1.000 m Seehöhe ein super Mikroklima = Ackerterrassen in einem muldeförmigen Südhang (in der Rückwand einiges an Steinen).
Mein Tipp: wähle Kulturen aus die lange lagerfähig sind. Bei Kartoffeln „Rosa Tannenzapfen“, bei Kürbis „Muscat de Provence“ und Kauf dir Folientunnels, die haben gute Ratschläge
https://krosagro.com/de/folientunnel/wie-man-ein-hobbygewaechshaus-auf-3-einfache-arten...

Und schreib bitte weiter und öfter über die Eiszeit, auch wenn 80 % hier lieber der Bitcoin-Illusion frönen. [[lach]]

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"Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit" (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

auch hier vollkommen Zustimmung

reefan @, Dienstag, 12.10.2021, 10:45 vor 16 Tagen @ Das Alte Periskop 399 Views

bearbeitet von reefan, Dienstag, 12.10.2021, 11:01

PATAGONIEN, ist aber bereits aufgekauft

Ja, ich weiß - wenn ich die Wahl hätte: Paraguay
(habe ich aber nicht...)

Die Gefahr einer Eiszeit ist real, ich verfolge das schon sehr lange. Der Gedanke passt aber nicht ins politische Narrativ. Ich würde nicht mal ausschließen, dass dahinter sogar die Absicht steht, die Menschen auf eine falsche Fährte zu locken und bewusst ins Messer laufen zu lassen.

Zu Ungarn: das ist mir klar - eben typisches Kontinentalklima mit abruptem Wintereinbruch, dafür heiße Sommer. Aktuell "sichere" ich mir die Glasfenster von zwei alten Gewächshäusern. Danke für den Link, der beschreibt ziemlich genau, was ich vorhabe, inkl. großer Speichermasse. Ich bin auch am Überlegen, einen kleinen Holzofen zur Heizung des Gewächshauses so umzubauen, dass er automatisch mit Holzpellets oder Hackschnitzeln beschickt werden kann und mit sehr kleiner Flamme brennt, wobei noch dazu ein Teil der Verbrennungsgase zur Erhöhung des CO2-Pegels ins Gewächshaus geleitet wird. Aber das ist alles eine Mammutaufgabe, vielleicht übernehme ich mich damit auch. Ideen hätte ich jedoch mehr als genug.

Als Allererstes wird jedoch ein Akazienwäldchen gepflanzt. Akazien wachsen sehr schnell und sind nach 8 Jahren bereits "erntereif". Sie liefern hochwertiges und äußerst verrottungsfestes Bauholz (höchste Resistenzklasse, auch ohne Imprägnierung im Outdoorbereich einsetzbar). Und natürlich Brennholz, dafür aber fast zu schade.

Vor zwei Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, mich im Fast-Rentenalter nochmal in so ein Abenteuer zu stürzen. Zum großen Teil mache ich das auch für meine Kinder.

Es bleibt jedenfalls spannend.

„Ins Messer laufen lassen“ ...

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Dienstag, 12.10.2021, 11:34 vor 16 Tagen @ reefan 442 Views

Die Gefahr einer Eiszeit ist real, ich verfolge das schon sehr lange. Der Gedanke passt aber nicht ins politische Narrativ. Ich würde nicht mal ausschließen, dass dahinter sogar die Absicht steht, die Menschen auf eine falsche Fährte zu locken und bewusst ins Messer laufen zu lassen.

… dieses Empfinden habe ich auch seit langem. Meine (von mir stets zu Rate gezogenen) Strategeme haben gleich mehrere Antworten:
# 3 Mit dem Messer eines andere töten oder
# 19 Unter dem Kessel das Brennholz wegziehen oder
# 28 Auf das Dach locken, um dann die Leiter wegzuziehen

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"Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit" (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

Gefällt mir, hast Du gut ausgewählt! (owT)

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Dienstag, 12.10.2021, 12:49 vor 16 Tagen @ stokk 272 Views

owT

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"Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit" (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

Dazu haben sie Strategem 31 mit (-1) multipliziert: "Die List der hässlichen Frau"

stokk, Dienstag, 12.10.2021, 13:58 vor 16 Tagen @ Das Alte Periskop 330 Views

1.000 m hoch. Das ist gut.

Olivia, Dienstag, 12.10.2021, 14:27 vor 16 Tagen @ Das Alte Periskop 349 Views

bearbeitet von Olivia, Dienstag, 12.10.2021, 14:37

Ich meine, seit Jahren beobachten zu können, dass es eine Verschiebung der Jahreszeiten gegeben hat. Ob das stimmt, weiß ich natürlich nicht.

Vor Jahren haben mich am meisten die Informationen über eine Verschiebung der Erdachse beunruhigt. Eine solche Abweichung (nicht sehr groß) würde, lt. den Berichten, gravierende Auswirkungen auf niedrig liegende Länder haben. Die "Auswirkungen" würden in manchem dem entsprechen, was von den "Klimawandel-Experten" vorhergesagt wird. Allerdings könnte es relativ plötzlich kommen. Eine gewisse "Behausungshöhe" wurde deshalb als angemessen veranschlagt und - soweit ich damals las - auch in gehobenen Militärkreisen der USA den Pensionisten vermittelt (ohne Gründe). Sollte ein solches Szenario eintreten, dann entfallen große Bereiche in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien (nur für die Sonnenhungrigen als Info).

@Das Altes Periskop Es wäre schön, wenn du einige deiner Überlegungen zu diesem Thema ausführen würdest. - Ohne jeglichen Anspruch auf Wahrheit. Was ist das schon, Wahrheit.

PS Solar:
Wenn du wenig hast, kann man dir nicht viel abnehmen. Wenn es mobil ist, kannst du es sogar mitnehmen, wenn du deinen Wohnort evtl. verlassen mußt... Wenn du aber wie eine goldene Gans irgendwo mittendrin sitzt und der Besitz weithin leuchtet, dann können sicherlich Begehrlichkeiten jeglicher Art aufkommen. Wenn man darüber nachdenkt, was man wirklich braucht, dann ist das meist nicht allzu viel.

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For entertainment purposes only.

"Vor Jahren haben mich am meisten die Informationen über eine Verschiebung der Erdachse beunruhigt."

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 13.10.2021, 18:09 vor 14 Tagen @ Olivia 197 Views

Das Fukushima-Erdbeben hat den geographischen Nordpol um wenige Millimeter verschoben. Wo sollen die Kräfte herkommen, die ihn massiv verschieben, und hast du eine Vorstellung, wieviel Energie dafür nötig ist?

Was fröhlich wandert, ist der magnetische Nordpol ... ist der etwa gemeint?

Grüße

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Nein, die wandernden Pole (sind ja wohl inzwischen mehrere) sind nicht gemeint.

Olivia, Mittwoch, 13.10.2021, 18:36 vor 14 Tagen @ FOX-NEWS 189 Views

Ich habe vor Jahren über die Thematik der Polverschiebung gelesen. Gemeint war offenbar kein Polsprung. Verstanden habe ich das eh nicht. Habe lediglich versucht, es nachzuvollziehen. Verbunden damit waren erhebliche Meeresbewegungen. Als ich dann eine Bemerkung von Putin hörte, habe ich das darauf bezogen. Aber WISSEN, wissen tue ich gar nichts. Ich lese lediglich und versuche, mir einen Reim darauf zu machen und zu entscheiden, ob ich das für möglich halte oder nicht. Oft lasse ich es lediglich offen, weil ich keine Entscheidung treffen kann.

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Vlt. sollten wir die Begriffe "Eiszeit" und "Eiszeit" ein wenig definieren.

Olivia, Dienstag, 12.10.2021, 13:52 vor 16 Tagen @ Das Alte Periskop 310 Views

Bei einer echten Eiszeit dürften große Teile Nordeuropas und auch D unter Eis liegen. Von welchen Temperaturen geht man aber bei einer "kleinen Eiszeit" aus? Und wie sind die sonstigen "Umgebungsbedingungen"?

Niedrigere Temperaturen könnte man mithilfe von Technik überstehen. Man könnte, wenn man sich intensiv mit der Umsetzung dieser Thematik beschäftigt, auch Nahrung anbauen. Das wird aber einen hohen Einsatz verlangen, der es vmtl. nicht erlaubt, die Bevölkerung, soweit sie nördlich lebt, zu ernähren.

Wenn es zu einer größeren Eiszeit kommen sollte, dann müßte Europa umgehend verlassen werden. Die Reisekolonnen kann man sich vorstellen. Da sind dann vmtl. unsere Migrantenkolonnen nichts dagegen. Nur diesmal geht es in die andere Richtung.

Kein Wunder, dass sich alle Politker in Bezug auf den "Klimawandel" so bedeckt halten und den größten Schwerpunkt auf das Wort "menschengemacht" legen.

Sollte dazu noch eine leichte Achsenverschiebung unseres eigenen Planeten kommen (ich meine, dass Putin einmal angedeutet hat, dass "manche denken, dass"), dann schaut die Angelegenheit wieder anders aus, denn die Erdgewässer werden sich anders anordnen.

Wie genau, das kann man zwar auch an verschiedenen Stellen nachlesen - nur: ob das stimmt, das wissen ebenfalls die Götter...

Also, wenn man schon von Eiszeit und Klimawandel spricht - ich denke, dass dies ein Thema ist, das viele interessiert - dann sollte man doch auch zusammentragen, WAS sich da - eigenen Vorstellungen nach - in etwa abspielen würde. DANN und NUR DANN sind evtl. Vorbereitungen möglich. Ob die etwas nützen? Wer weiß das schon?

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was ich als Eiszeit benenne ist immer eine "kleine" (+ grundlegende Infos zur Eiszeit)

reefan @, Dienstag, 12.10.2021, 16:20 vor 16 Tagen @ Olivia 502 Views

ähnlich dem Maunder-Minimum. Ich dachte, das ist allgemeiner Konsens. Geschätzte Dauer 35-50 Jahre. Das reicht aber m. E. bei der heute zu veranschlagenden "Fallhöhe" für eine erhebliche Dezimierung der Menschheit aufgrund Nahrungsmangels.

Ursache: v. a. das solare Minimum. Dieses fördert die vulkanische Aktivität mit entsprechendem Ascheeintrag in die Athmosphäre. Wissenschaftler kennen die Korrelation, aber haben noch keine Erklärung dafür. Es wurden z. B. von der Sonne kommende Neutrinos diskutiert, obwohl diese nur extrem schwache Wechselwirkung mit Materie aufweisen.

Da das Thema offensichtlich doch auf ein gewisses Interesse stößt, hier ein paar Links über Grundlegendes, das mit dem offiziellen Narrativ aufräumt:


von 2013:
White Earth Effect


Volcanoes & the Risk During Solar Minimum


Zitat von 2019:
""Selbst die NASA prognostiziert, dass der nächste Sonnenzyklus der niedrigste seit Hunderten von Jahren sein wird. Wenn die vulkanische Aktivität weiter zunimmt, besteht die ernsthafte Gefahr einer anhaltenden globalen Abkühlung, was die Computerprognose für 2032 als Höhepunkt der sechsten Welle erklären könnte. Klar ist, dass die Klimaschützer alles auf die industrielle Revolution schieben. Sie versuchen, die Bevölkerung zu reduzieren und das Wirtschaftswachstum der Gesellschaft umzukehren. In Europa haben sie einen Großteil ihrer Ziele durch übermäßige Regulierung erreicht, und sogar die EZB behauptet, sie müsse die Gesellschaft vor dem Klimawandel schützen. All diese Vorschriften, die sich gegen einen natürlichen Trend in der Natur richten, werden in hohem Maße zum Niedergang Europas und seinem endgültigen Zusammenbruch im Jahr 2032 beitragen."
Charlemagne, Vikings & Global Warming


Napoleon was Defeated by Volcanoes


Zitat zu La Palma:
"Normalerweise steigt die vulkanische Aktivität mit dem solaren Minimum an. Es gibt einen klaren Zusammenhang damit. Ich habe darüber geschrieben, wie Napoleon durch einen vulkanischen Winter besiegt wurde. Dieser Ausbruch des Vulkans La Palma scheint genau ins Schwarze zu treffen. Es gibt einen ungefähren 22-Jahres-Zyklus für diesen Vulkan.

Die bekannten Ausbrüche waren 2021 (September bis heute), 1971, 1949, 1712, 1677-1678, 1646 und 1585. Dieser Vulkan unterliegt der Periodizität von 8,6 Jahren. Von 1971 bis 2021 sind 51,6 Jahre vergangen, er liegt also im Plan. Diese Eruption kann sich noch verstärken. Es besteht das Risiko, dass sie sich bis ins Jahr 2022 hinziehen könnte, da dies die sechste Welle seit 1712 ist.

Es gibt derzeit eine Reihe von Vulkanen auf der Beobachtungsliste. Die Hauptbedrohung durch Vulkane ist die Entstehung eines vulkanischen Winters."
La Palma Volcano & 6th Wave


"Niemand will sich die Beweise gegen die globale Erwärmung anhören, weil die Regierung kein Geld für Forschungen ausgibt, die keine neuen Steuern rechtfertigen. Echte Wissenschaftler haben gerade eine riesige, bisher unbekannte Stickstoffquelle entdeckt, die den Unsinn der globalen Erwärmung auf den Kopf stellen könnte. Ich wette, dass sie ignoriert werden wird. Es steht zu viel Geld auf dem Spiel, um einfach wegzugehen.

Diese neue Entdeckung könnte die düsteren Prognosen über die globale Erwärmung, die heute eine Religion sind, dramatisch verändern. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Zeitschrift Science (Convergent evidence for widespread rock nitrogen sources in Earth’s surface environment veröffentlicht, wobei die bisherige Ökowissenschaft davon ausging, dass die einzige Stickstoffquelle die Atmosphäre sei. Vor kurzem entdeckten Wissenschaftler, dass der Planet in seinem Gestein riesige Vorräte an Stickstoff birgt, der für das pflanzliche Leben unerlässlich ist.

Diese neue Entdeckung stellt die gesamte Theorie der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung in Frage. Der Umweltwissenschaftler der Universität von Kalifornien in Davis und Mitautor der Studie, Ben Houlton, sagte: "Dies widerspricht dem jahrhundertealten Paradigma, das die Grundlage für die Umweltwissenschaften gelegt hat."

Achten Sie sehr genau auf das Wort "Paradigma", das er verwendet. Wenn Houltons Entdeckung eines riesigen Stickstoffspeichers richtig ist, hätte dies enorme Auswirkungen auf die Vorhersagen zur globalen Erwärmung. Und warum?

Klimaforscher wissen seit langem, dass Pflanzen einen Teil der Auswirkungen des Klimawandels ausgleichen, indem sie CO2 aufnehmen und speichern. Die Klimawissenschaftler gingen jedoch davon aus, dass die Fähigkeit der Pflanzen, diese Funktion zu erfüllen, durch die begrenzte Verfügbarkeit von Stickstoff in der Atmosphäre eingeschränkt ist.

In einer Studie aus dem Jahr 2003, die in derselben Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, heißt es: "Es wird nicht genug Stickstoff zur Verfügung stehen, um die Szenarien mit hoher Kohlenstoffaufnahme aufrechtzuerhalten." Wissenschaftler, die NICHT auf der Gehaltsliste der globalen Erwärmung stehen, wissen, dass das alles Unsinn ist. Ronald Amundson, ein Bodenbiogeochemiker an der Universität von Kalifornien in Berkeley, erklärte gegenüber Chemical and Engineering News: "Wenn mehr Stickstoff vorhanden ist als erwartet, dann sind die Einschränkungen für das Pflanzenwachstum in einer Welt mit hohem CO2-Gehalt vielleicht nicht so groß, wie wir denken."

Erinnern Sie sich an den naturwissenschaftlichen Unterricht in der Schule? Erinnern Sie sich noch daran, dass Pflanzen auch dann wachsen, wenn mehr Stickstoff vorhanden ist? Und raten Sie mal, sie nehmen mehr CO2 auf, als die Klimawissenschaftler bisher angenommen haben. Das bedeutet, dass die düsteren Prognosen von AOC und den Demokraten, wonach wir noch 12 Jahre zu leben haben, völlig unzutreffend sind. Der Planet wird sich nicht so stark erwärmen, wenn die Pflanzen das CO2 absorbieren, das die Menschheit in die Atmosphäre pumpt.

Da dieser Forschungsbereich jedoch nicht unter die Fördermittel für die globale Erwärmung fällt, sollten wir nicht erwarten, dass diese Informationen jemals in die Mainstream-Medien gelangen."
Global Warming is Undermined by New Discoveries

Das Thema ist so "heißkalt", dass es einen neuen Faden verdient, oder?

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Dienstag, 12.10.2021, 16:53 vor 16 Tagen @ reefan 322 Views

Da das Thema offensichtlich doch auf ein gewisses Interesse stößt, hier ein paar Links über Grundlegendes, das mit dem offiziellen Narrativ aufräumt:[/b]

Dein Beitrag wäre ein guter Starter und die begrenzten Möglichkeiten sich NICHT darauf vorzubereiten leichtsinnig!

--
"Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit" (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

ja, das ist schon ziemlich nach hinten gerutscht und ist vielleicht von allg. Interesse - ot

reefan @, Dienstag, 12.10.2021, 16:59 vor 16 Tagen @ Das Alte Periskop 262 Views

Ja, neuer Faden wäre gut. Ich beschäftige mich mit der Thematik zwar auch bereits seit Jahren.... aber immer alleine. Es interessiert niemanden. oT

Olivia, Mittwoch, 13.10.2021, 17:31 vor 14 Tagen @ reefan 185 Views

.........

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For entertainment purposes only.

Sie werden fett an Hunger versterben

Mephistopheles @, Datschiburg, Mittwoch, 13.10.2021, 12:13 vor 15 Tagen @ Das Alte Periskop 286 Views

Martin Armstrong hält es explizit für möglich, dass die gegenwärtigen Vulkanaktivitäten sich ausweiten und zu einer ernsthaften Bedrohung werden können. Historische Daten belegen, dass eine drastische Klimaänderung auch sehr abrupt, innerhalb kürzester Zeit, erfolgen kann.

Als ob das nicht genug wäre, finden gerade eben auch noch zusätzlich deutliche Veränderungen beim Golfstrom statt, was die Gefahr einer Abkühlung besonders auf der Nordhalbkugel noch weiter verstärkt - klare Anzeichen sprechen dafür.

https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/the-threat-of-an-ice-age-is-real/


Hallo reefan!

Vorerst Danke ich Dir für diesen für mich überaus wertvollen Beitrag. Von „Beaufort Gyre“ habe ich noch nie etwas gehört, obwohl ich die andere „Klimaveränderung“ auch schon einige Jahre im Fokus habe.
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?mode=thread&id=537251#p537298

Einen langen Winter nicht zu verhungern – sollte man nicht vorher von kräftigen jungen Männern gemeuchelt werden – erscheint sogar mit 50 kg wohlüberlegten Vorrat möglich. Aber was ist mit
Wärme, Wasser, Entleerung der Ernährung (wieder schonend das Essen dem Naturkreislauf zuführen), was Stadtbewohner ohne funktionierend Struktur unmöglich bewältigen können.

Wir reden hier dann auch nicht von einem Jahr, sondern einem Vierteljahrhundert oder länger.

Hier diskutieren die Blackout-Selbstversorger (PV etc.) und man kann viel lernen, aber eines wird völlig ausgeblendet, der Strom den @Olivia & Foristen (inklusiv unserer 3.200 kWh pro Jahr) produzieren MUSS abgeführt werden, nix mit Eigenkomfort, wenn die Masse fiert und in der Finsternis darbt.

Unter der Voraussetzung, dass du das angemeldet und deine PV-Anlage ans öffentliche Netz angeschlossen hast, weil man auf die paar Eurocent Einspersevergütung nicht verzichten konnte oder wollte. Wenn du aber eine Inselanlage völlig losgelöst vom öffentlichen Netz betreibst, dann werden sie Schwierigkeiten haben, da ran zu kommen. Allerdings ist damit zu rehnen, dass sie deine Solarpaneele, wenn es länger dauert, in Gemeineigentum überführen.

Ernährung in einer länger andauernden Eiszeit geht nur für wenige: Ziege (beste Milch), Huhn,

Ziegen und Hühner können sich auch davon ernähren, wovon sich Menschen nicht ernähren können. Es ist damit zu rechnen, dass dir die Ernte abgenommen oder geklaut wird. Bereits jetzt nimmt der Ernteklau immer mehr zu.

Kartoffeln und ausgewähltes Gemüse,

nur im Hausgarten; ansonsten geklaut

können die Wenigsten realisieren und auch hier wird bereits jeder Normalgewichtige den Hungerskeletten auffallen.

Die Leute werden fett Hungers sterben! Von wegen Fettreserve! Das liegt daran, dass der Körper ab einer bestimmten Dauer der Nahrungslosigkeit die eigenen Fettreserven nicht mehr verwerten kann. Es fehlen Mineralstoffe.
Die sind zwar in allem Grüünzeug vorhanden, man muss nur wissen, welches Grünzeug. Die Jäger und Sammler wussten es und haben somit Wochen ohne Beute überlebt, bis die Tierwanderung wieder einsetzte oder die Brunftzeit begann, wo die Tiere wieder sichtbar wurden, Zivilisten wissen es nicht.

Ich denke die ganze Diskussion geschieht unter einer rosaroten Brille, kommt die Eiszeit bringt sie den Bewohnern Europas den massenhaften Kälte- und Hungertod!

Dafür haben sie wegen der Verlagerung der Westwindzone in der Sahara blühende Landschaften!

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

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