Kommt da ein schwarzer Schwan geflogen?

nereus @, Montag, 27.07.2020, 08:53 vor 18 Tagen 10478 Views

Wenn das stimmt, dann kesselt es demnächst richtig.
Der italienische Historiker Nicola Bizzi macht sich einen angeblichen Skandal in Belorussland zu eigen.
Was war dort geschehen?

Dauerpräsident Lukaschenko behauptet Unerhörtes?

Die WHO als auch der IWF hätten dem Land Geld in Millionenhöhe angeboten, wenn es einen scharfen Lockdown verkündet und organisiert hätte.
Er meinte sogar, man hätte es dann wie in Italien gemacht, das Land abgeriegelt, um es wirtschaftlich an die Wand zu fahren.
Lukaschenko weigerte sich und sagte, es sei ausreichend, was man bisher an Maßnahmen ergriffen hätte, um Covid 19 zu bekämpfen.

Bizzi schiebt nun die Frage nach: "Was wäre, wenn ein solches "Angebot" auch Italien unterbreitet worden wäre, vor allem angesichts der Tatsache, dass "unser Land, wie wir sehr wohl wissen, in all diesen Szenarien" "immer die Rolle eines Pilotmodells gespielt hat", entscheidend, um den Rest Europas zum Wuhan-Modul zu drängen?"
Er gibt auch gleich die Antwort dazu:
"Da ich die Mentalität unserer Politiker gut kenne, bezweifle ich sehr, dass sie nicht akzeptiert wurde".

Quelle: https://www.libreidee.org/2020/07/pagati-dalloms-per-fare-il-lockdown-la-bielorussia-ac...

Nun kann man viel behaupten, wenn der Tag lang ist.
Lukaschenko mag auch ein Diktator sein, aber er ist ganz sicher kein Dummkopf.
Wenn tatsächlich zwei überstaatliche Organisationen vermeintlich Korrupte mit Geld ködern wollen, um ihre Agenda durchzuziehen, dann hätte das ordentlich Sprengstoff.

Im Land der Schlafmützen - Deutschland - wahrscheinlich nicht, doch in Italien sähe es ganz sicher anders aus.
Dort steht die Regierung mit ihrem rigiden Management unter Dauerfeuer und bekanntlich hat "Welterklärer" Gioele Magaldi den Sturz der Regierung Conte schon vor Monaten vorausgesagt.
Der italienische Physiker Giorgio Parisi, Präsident der Accademia dei Lincei, prangert den Katastrophenschutz der amtierenden Regierung an und fragt u.a.:
"Sie müssen uns erklären, warum in Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien die Daten öffentlich zugänglich sind und in Italien nicht".

Das Daten auch in Deutschland zu Covid 19 manipuliert werden, wird schon länger vermutet, aber in Italien scheint man offenbar besonders dreist zu sein.
Wenn nun tatsächlich an Conte & Co auch noch Geld gezahlt wurde von Gates & Co, um das zu bewirken, was es bewirkt hat, inkl. der zahlreichen Todesfälle und Fehlbehandlungen, dann dürfte endgültig Feuer unterm Dach sein.

Um welche Höhe von Bestechungsgeldern ging es da eigentlich?
Ich zitiere wörtlich mit Hilfe von Deepl.com.

Große Stille herrschte auch über die beunruhigenden Äußerungen des belorussischen Präsidenten Aljaksandr Lukaschenko vor dem Minsker Parlament. Im vergangenen Monat, erinnert sich Bizzi, habe er, also Präsident Lukaschenko, "der sich notorisch immer geweigert hat, in seinem Land Notfall-, Abriegelungs- oder "sozial distanzierende" Maßnahmen zu ergreifen", "ein substanzielles Barangebot (92 Millionen Dollar) von der Weltgesundheitsorganisation erhalten, um "wie in Italien" zu handeln.
Ein Angebot, das sich nach dem trockenen Nein Lukaschenkos in wenigen Wochen verzehnfacht hätte: "Bis zu 900 Millionen Dollar, diesmal angeboten vom Internationalen Währungsfonds, begleitet von der gleichen Bitte: alles schließen und "wie in Italien" machen".

Fast eine Millarde hätte die NWO-Mafia dafür ausgeschüttet! [[hae]]
Bizzi - das war der Historiker - ergänzte:

"Ich weiß aus Geheimdienstquellen, dass vielen anderen Ländern in Europa und darüber hinaus ähnliche Angebote gemacht wurden. Und ich weiß auch, dass viele Staats- und Regierungschefs, darunter auch der serbische Präsident Aleksandar Vučić, nicht einen Moment gezögert haben, sie zu akzeptieren."

Darüber hinaus , fügt Bizzi hinzu, "könnte diese Hypothese erklären, wo und wie die Regierung Conte die Ressourcen gefunden hat, die (wahrscheinlich schon Anfang des Jahres) für die Verstärkung der Polizeikräfte bestimmt sind, um die Festhaltung und den Erfolg der Abriegelung zu gewährleisten".

Bereits zuvor hatte Bizzi von anomalen und unerklärlichen "verrückten Ausgaben" gesprochen, um Polizei und Carabinieri mit Autos und Geländefahrzeugen, Drohnen, Hubschraubern auszurüsten.
Auch für Autopsien hätte es neue unerklärliche Richtlinien gegeben.
Selbst Mitgliedern der italienischen Regierung wurden wichtige Information verweigert, wo sich z.B. der Gesundheitsminister über mangelnde Transparenz beklagte.

Lassen wir das erst einmal so stehen und gedanklich "setzen" und harren der Dinge, die da kommen könnten.

mfG
nereus

Dazu passend: Wasserschaden an Drosten Dissertation.

nereus @, Montag, 27.07.2020, 10:15 vor 18 Tagen @ nereus 5859 Views

Corodok.de hat sich schon länger auf ein paar Ungereimtheiten im Umfeld des Hof-Virologen eingeschossen.
Es wurde auch hier dazu berichtet. [[freude]]

Ob da bei den Recherchen immer mit feiner Klinge gefochten wurde, lasse ich einmal dahin gestellt.
Nichtsdestoweniger gerät die Suche nach der Doktorarbeit des Herrn Professor langsam zur Farce.
Erst wurde sie gesucht und nicht gefunden und dann tauchte sie plötzlich auf.
Aber - oh Schreck – ganz reibungslos ging das auch nicht über die Bühne.
Ein Journalist hängt sich in den Fall rein und fasst nach.

»Die Aufnahme in den Katalog der Universitätsbibliothek erfolgte kürzlich ausschließlich vor dem Hintergrund der wachsenden Prominenz von Herrn Prof. Drosten, die in der Folge zu immer mehr Nachfragen nach der Dissertation von Herrn Drosten auslöste [so im Original, AA].
Aufgrund eines Wasserschadens in weiten Teilen des Universitätsklinikums vor wenigen Jahren, von dem auch das Archiv des Promotionsbüros betroffen war, konnte keines der damals von Herrn Drosten im Dekanat eingereichten Pflichtexemplare dafür noch herangezogen werden. Diese waren beschädigt und für den Leihverkehr nicht mehr geeignet.
Mittlerweile liegen Exemplare seiner Dissertation in der Universitätsbibliothek für den Fernleihverkehr sowie für das Studium im Lesesaal vor.«

Quelle: https://twitter.com/Kuehbacher/status/1286703307696877569/photo/1

Das ist aber auch wirklich Pech. Das Original ist quasi „ertrunken“. [[zigarre]]
Ich meine mich zu erinnern, daß wir es auch bei einigen NSU-Aufzeichnungen unglücklicherweise mal mit einem Wasserschaden zu tun hatten und das war damals in Chemnitz, wo es auch tatsächlich ein Hochwasser gegeben hatte.

Herr Kühbacher – so heißt der Journalist – macht sich so seine Gedanken um den Fall und twittert u.a.:

Inzwischen gibt es genügend Beweise dafür, dass Herr Prof. Dr. #Drosten schuldhaft die Frist versäumt hat, die er gemäß § 12 Absatz 4 der im Jahr 2003 gültigen Promotionsordnung hätte nicht versäumen dürfen, um den Doktorgrad führen zu dürfen.

Ist das Erbsenzählerei?
Das scheint zunächst so, aber wenn man sich das Abenteuer um die Dissertation anschaut, dann scheint da mehr dahinter zu sein.

Mein Antrag auf Drehgenehmigung für Film- und Fotoaufnahmen im Kellerarchiv des Promotionsbüros des Fachbereichs Medizin auf dem Gelände des Universitätsklinikums Frankfurt wurde abgelehnt. Gab es möglicherweise gar keinen Wasserschaden?

[[hae]] Das wäre ja ein Ding.

Warum versuchen Mitarbeiter der Universität Frankfurt, die Verfolgung einer Straftat zu vereiteln?

Corodok meint dazu: Die Universität bekennt danach also: Die Dissertation von Herrn Drosten wurde erst auf Nachfrage in den Katalog aufgenommen. Bis dahin konnte bedauerlicherweise kein Original zur Verfügung gestellt werden.
Es stellt sich zwingend die Frage: Woher stammen die "mittlerweile" zur Verfügung gestellten Exemplare?
Das gleiche gilt für die Exemplare, die inzwischen die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) anbietet.
Hat Herr Drosten sie freundlicherweise zur Verfügung gestellt?
Wie original sind diese Originale?

Quelle: https://www.corodok.de/drosten-dissertation-uni-luegt/

Das sind berechtigte Fragen, zumal mal sich an die kleinen und großen Schummeleien unserer Politiker-Doktoren erinnert, die mitunter einfach nur frech abgeschrieben haben.

Das Umfeld um Corona hat das Zeug zu einem Mehrteiler

Doch auch hier heißt es vorerst: „Abwarten und Tee trinken“.

mfG
nereus

Auf dem Olymp der Entdecker

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Montag, 27.07.2020, 10:25 vor 18 Tagen @ nereus 3774 Views

Ob Herr Drosten nun zu Recht einen Doktortitel führen darf oder nicht, spielt im Fall der angeblichen "Corona-Pandemie" doch praktisch kein Rolle. Seit dem Jahr 2003 ist er einer der "Superstars" der Fachrichtung Virologie, gilt er doch als Entdecker des SARS-Virus.

https://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article106677806/Der-SARS-Entdecker.html

Wenn ein Wissenschaftler irgendwann einmal Bahnbrechendes entdeckt hat, wird er für alle Zeiten als Heiliger verehrt. Selbst wenn danach nur noch Banales oder Falsches käme, bliebe er doch bis an sein Lebensende auf dem Olymp der Entdecker.

Man schaue sich nur an, was Newton, Jenner, Pasteur, Koch und wie sie alle hießen, außer ihren weltbekannten Experimenten noch so alles verzapft haben.

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Bei Prof. Kekulé mitgelesen?

Martin @, Montag, 27.07.2020, 11:12 vor 18 Tagen @ nereus 3619 Views

Prof. Kekulé hat vor über einem Jahr ein bisschen recherchiert, wie es zu der Entscheidung der EU kam, den Jahresgrenzwert für Stickstoffdioxid in der Umgebungsluft auf 40 µg/m³ festzulegen, der Auslöser für die DUH-Klagen und die Diesel-Fahrverbote.

Lt. Prof. Kekulé war das entscheidende Sitzungsprotokoll in der Genfer WHO-Zentrale bei einem Hochwasser verloren gegangen.
Nachlesbar hier: https://www.facebook.com/fahrverbotinstuttgart/posts/633045900468253/

Seither häufen sich die Verluste bei Hochwasser, wie es scheint. Drosten hat sich vielleicht inspirieren lassen.

Soso, Wasserschaden, der weite Teile des Uni-Klinikums betroffen hat:....

XERXES @, Montag, 27.07.2020, 11:53 vor 18 Tagen @ nereus 3367 Views

Wasserschaden im Keller der Uniklinik

Ein defektes Abwasserrohr sorgte dafür, dass das Wasser im Keller eines Gebäudes der Uniklinik bei den ergiebigen Regenfällen nicht ablaufen konnte. Die Feuerwehr pumpte 100.000 Liter Wasser ab.
Der starke Regen der vergangenen Tage hat vielerorts für nasse Keller in Frankfurt gesorgt. Doch der Fall des Frankfurter Universitätsklinikums ist doch noch etwas extremer: Es hatte so stark geregnet, dass ein defektes Abwasserrohr die Wassermassen nicht ablaufen lassen konnte. In einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Universitätsklinikums staute sich das Wasser auf eine Höhe von ein Meter fünfzig. Die Feuerwehr musste anrücken, um mit Hilfe von speziellen Tauchpumpen insgesamt hundert Kubikmeter Wasser abzusaugen. Gleichzeitig lief eine, sich neben dem Gebäude befindliche, Baugrube voll Wasser, die ebenfalls durch die Feuerwehr leer gepumpt wurde. Dreißig Einsatzkräfte von Berufs- und freiwilliger Feuerwehr haben vier Stunden lang zu tun, um die Wassermassen zu beseitigen. Den Sachschaden beziffert die Universitätsklinik mit 20.000 Euro.

14. August 2014, 10.44 Uhr Nicole Brevoord

https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Feuerwehr-pumpte-ordentlich-ab...

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Kann ein Wasserschaden unterstellt werden?

nereus @, Montag, 27.07.2020, 13:18 vor 18 Tagen @ XERXES 2612 Views

Hallo XERXES!

Danke für die Recherche.

Es verbleibt nun die Frage, ob das ehemalige Wirtschaftsgebäude später u.a. als Archiv genutzt wurde. [[hae]]
Da sich Archive oftmals in Kelleretagen befinden, wäre dies nun keine Überraschung für mich.

Dann würde ich allerdings den Zusatz – dabei wurden wertvolle Dokumente und Urkunden geschädigt bzw. vernichtet – in der Pressemeldung vermissen.
Auch die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen hält sich in dieser Richtung bedeckt, bietet aber ein paar Fotos dazu.

[image]
[image]

Quelle: http://www.feuerwehr-frankfurt.de/index.php/kommunikation/einsaetze/item/950-wasserscha...

Ich habe Archive ein wenig anders in Erinnerung.
Auf diesen beiden Bildern ist zumindest kein Archiv zu sehen. [[zwinker]]

mfG
nereus

Dann wäre auch der mit € 20.000,- bezifferte Schaden weit aus höher...

XERXES @, Montag, 27.07.2020, 13:30 vor 18 Tagen @ nereus 2367 Views

Dieser könnte alleine durch die vollgelaufene Baugrube entstanden sein, wenn die bagger nochmals anrücken müssen...[[zwinker]]

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Erklär das mal deinem Finanzamt mit dem Wasserschaden bei steuerrelev. Unterlagen...

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Montag, 27.07.2020, 16:58 vor 18 Tagen @ XERXES 1934 Views

die erklären dir dann nämlich ganz schnell, dass alles geschätzt wird und solange du keine anderen Belege vorbringst, alles in deiner Steuererklärung erstunken und erlogen ist.

Höchststrafe, äähmm, natürlich meinte ich Höchststeuersatz![[top]]

So einfach ist das. Die Regel sollte lauten: Ich bin Rechenschaftspflichtig. Keine Promotionsarbeit zum Nachprüfen, keine Promotion abgelegt.

Wer erwischt wird und nichts nachweisen kann, dem wir der Dottore aberkannt und sollte Schaden entstanden sein, oder eine entsprechend dotierte und notwendigerweise nur mit Titel zu bekleidende Stelle besetzt sein, ist der Ofen aus, inkl. Schadensersatzpflicht.

So einfach geht das!


Funktioniert im Datenschutz und Steuerrecht nämlich auch!

da aber in den höchsten Regierungsgremien dieselben Gauner sitzen, haben die alle ihre Promotion "irgendwie" fertig gemacht und hoffen, dass andere nur zu faul zum suchen sind.
Pack, elendiges[[kotz]]

Wasserschaden - ich lach mich tot [[applaus]]

Und der Mann hat kein Exemplar mehr zuhause. Ja ne iss klar. Gib mal eine Bewerbung ab, da gucken die dir in den Arsch und wollen das Arbeitszeugnis von 1978 noch sehen, damals, sie wissen schon. Meine Gesellen, Meister und sonstigen Ausbildungsbriefe sind alle zuhause und werden mit Argus-Augen bewacht. Verschütt gegangen, ich glaubs doch wohl nicht...

Die haben alle schon mal cleverer gelogen, offensichtlich hält uns diese Bande schon für so treudoof, dass wir alles hinnehmen.

--
Gruß
Der_Chris
Die falschen Ehrlichen sind die wahren Gefährlichen

Bei manchen Doktorarbeiten gibt es informelle Auflagen, die nicht "öffentlich" zu machen.

Olivia @, Dienstag, 28.07.2020, 22:30 vor 16 Tagen @ der_Chris 776 Views

Um so interessanter wäre es, zu wissen, an was genau er geforscht hat.

--
Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

Wer Leichen im Keller hat würde die Chance dann einfach nutzen ;-)

Lenz-Hannover @, Montag, 27.07.2020, 13:30 vor 18 Tagen @ XERXES 2440 Views

bearbeitet von Lenz-Hannover, Montag, 27.07.2020, 13:34

Die Unis (haben wohl zu viel Geld) halte ich diesbezüglich für Voll-Trottel Veranstaltungen.

Archive in den Keller zu legen ist Unfug und teuer, Tiefgaragen sind da sinniger, die PKW Fahrer werden bei Überschwemmung zügig für die Entfernung der PKWs sorgen.

Warum lagert man solche Archive nicht einfach auf den nächsten Hügel in 50/100 Km Entfernung aus?
Bei den LKW-Leerfahrten wäre der Transport fast kostenlos, weil es ja keine festen Transport Termine gibt - wenn dann "verfilmen" o.ä. notwendig ist, könnte man optimal Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen schaffen.


"PS1:" Es verwundert ja, dass Herr Drosten kein Exemplar hat. Das mit verschwundenen Promotion habe ich selber erlebt, wobei diese vor ca. 50 Jahren angefertigt wurde und dann irgendwie im Archiv verschwand.

"PS2:" So eine Kurzzeit-Überschwemmung hatte ich mal im Keller, vorhandene Bücher waren äußerlich angedreckt aber nicht durchweicht, weil das Wasser nur kurz im Raum stand.
Da es ja eine "Regenflut" war, war das Wasser auch nicht sonderlich dreckig.

Corodok legt wegen des Wasserschadens nach.

nereus @, Dienstag, 28.07.2020, 08:04 vor 17 Tagen @ nereus 1702 Views

Und das Gelbe Forum ist nicht ganz „unschuldig“ daran. [[zwinker]]
Unsere Wasserschadensmeldungen wurden flugs verarbeitet und dann gab es kurz nach der Geisterstunde noch ein Update.

Update 00:20:

Die Wasserschaden-Variante des Pressesprechers der Universität will auch nicht passen zu einer Mitteilung der Leiterin des Dekanats des Fachbereichs Medizin der Universität, die sie nach Aussage des Journalisten Markus Kühbacher am 14.7. machte.
Danach teilte sie ihm mit,

"dass das eine Exemplar (Singular) der Dissertation von Herrn Prof. Dr. Drosten, das seit 17 Jahren im Kellerarchiv des Promotionsbüros lagerte, durch Brauchwasser eines tröpfelnden Lecks eines an der Decke des Kellers verlaufenden Versorgungsrohr[s] beschädigt worden sei.«

https://www.corodok.de/drosten-dissertation-waserschaden/#more-2477

Das ist aber jetzt noch schader als schade. [[freude]]
Wir können uns jetzt sparen, herauszubekommen, ob das Wirtschaftsgebäude als Archiv usw. und sofort .. .
Ausgerechnet diese heiß gesuchte Doktorarbeit wurde durch ein tröpfelndes Leck ..
Das bekommt ja langsam Gutjahrsches Format! [[top]]

Übrigens, der Star-Virologe hat soeben einen Preis bekommen.

Für sein außerordentliches Engagement im gesellschaftlichen Dialog über Wissenschaft würdigt die Klaus Tschira Stiftung zudem Prof. Dr. Christian Drosten mit dem erstmalig vergebenen KlarText-Sonderpreis für Wissenschaftskommunikation.

Quelle: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-07/50273048-preistraegerinnen-und-pre...

Sollte ich vielleicht an die Stadtverwaltung Bodenwerder eine E-Mail schreiben?

Der Münchhausen-Preis der Stadt Bodenwerder wird an Personen mit besonderer Begabung in Darstellungs- und Redekunst, Phantasie und Satire vergeben. Die mit einem Geldbetrag von 2.500 Euro dotierte Auszeichnung wurde von der Heimatstadt des Adligen anlässlich des 200. Todestages des historischen Münchhausen gestiftet und existiert seit 1997.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Münchhausen-Preis

[image]

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/die_corona_krise_ein_mythenfreier_rueckblick

Der Christian hat es einfach drauf.
Hoffentlich ist sein eigenes Exemplar noch wohlauf.

mfG
nereus

MIMIKAMA dazu

Robse, Dienstag, 28.07.2020, 09:17 vor 17 Tagen @ nereus 1553 Views

Laut MIMIKAMA sind das Fake News.

Standort der in zwei Exemplaren archivierten Dissertation ist die Frankfurter Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek, die Signaturen lauten D 126/1286 und D 126/1342. Diese sind zur Ausleihe (eins nur für den Lesesaal) und in Teilen als Kopie bestellbar.
Eine Onlineveröffentlichung war zu dieser Zeit im Gegensatz zu heute noch nicht üblich, man muss also entweder vor Ort in den Lesesaal oder sich Auszüge kostenpflichtig als Kopie bestellen.

https://www.mimikama.at/allgemein/doktorarbeit-drosten/

Deswegen ist trotzdem nicht geklärt, ob die Dissertation wirklich existiert.

Fake-News sind das nicht.

nereus @, Dienstag, 28.07.2020, 13:50 vor 17 Tagen @ Robse 1443 Views

Hallo Robse!

Wir reden hier von zwei verschiedenen Dingen.

Mimikama schreibt: Standort der in zwei Exemplaren archivierten Dissertation ist die Frankfurter Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek, die Signaturen lauten D 126/1286 und D 126/1342. Diese sind zur Ausleihe (eins nur für den Lesesaal) und in Teilen als Kopie bestellbar.

Das zieht auch Corodok nicht in Zweifel.
Zunächst war die Arbeit jedoch nur als ein Inhaltsverzeichnis vorhanden, die Ausleihe nicht möglich und eine Recherche ergab u.a.:

Dumm auch deshalb, weil der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek für die Jahre 2000–2003 keinen Eintrag für Christian Drosten aufführt. Bei der DNB sind alle Hochschulschriften zu melden.

Quelle: https://www.corodok.de/drosten-dissertation-verschluss/

Herr Drosten hat selbst widersprüchliche Angaben zu seiner Dissertation gemacht und das induzierte erst die Nachforschungen, die mittlerweile mehr Fragen aufwerfen als Antworten.
Die Exemplare resultieren nämlich nicht aus der Arbeit aus dem Jahr 2003, sondern aus späterer Zeit. Als Grund für die Nichtverwendung des Originals wird ein sonderbarer Wasserschaden angegeben.
Es ist immer wieder erstaunlich, was „da oben“ so abgeht.

Wenn die Archivare alle 12 Monate einen Inspektionsgang durch die Regale gemacht hätten, dann wäre der Wasserschaden aufgefallen, die entsprechenden Dokus aussortiert und in der Regel Ersatz beschafft worden.
So macht man es, wenn man den Laden gewissenhaft führt.
Und da bin ich noch sehr brav mit den Mitarbeitern.
In der Regel latschten die Leute viel öfter ins Archiv und da hätte der Wasserschaden eigentlich noch viel eher auffallen müssen.

Und weiterhin hagelt es Widersprüche, die eben den Verdacht erhärten, daß da etwas nicht koscher ist.

Seit einigen Tagen sind nach und nach erst ein, dann zwei Exemplare der Dissertation von Christian Drosten im UB-Katalog gelistet worden, etwas später wiederholte sich das mit Einträgen in der Deutschen Nationalbibliothek (DNB).
Alle diese Exemplare sind ausgeliehen und bis auf weiteres nicht vormerkbar.

Sowohl von der UB als auch der DNB werden (nicht ganz identische, mit unterschiedlichen Datumsstempeln versehene und mit verschiedenen Auflösungen gescannte) Inhaltsverzeichnisse als PDF zum Download angeboten.
Diese beschreiben in deutscher Sprache den Inhalt der 122-seitigen Arbeit.

Die hier vorliegende Stellungnahme des Pressesprechers der Universität stellt die Arbeit hingegen so dar:
Herr Drosten habe nachgewiesen,
»… dass die Ergebnisse seiner Dissertation in drei Teilaufsätzen publiziert worden sind… Da die Titel in englischer Sprache und in englischsprachigen Fachorganen publiziert wurden, fallen sie nicht unter den Sammelauftrag der Deutschen Nationalbibliothek und sind folglich dort auch nicht verzeichnet.«

Sollte dies wahr sein, was zu bezweifeln ist (s.u. und vgl. Drosten und die Übersetzungen – Doktorvater profitiert), wäre dann immer noch zu fragen, was da nun in der Bibliothek steht und warum plötzlich die DNB einen Eintrag anführt.
Hinzu kommt, daß eine hier dargelegte kumulative Dissertation in der seinerzeit gelten-den Promotionsordnung der Universität nicht vorgesehen war.

Und weshalb hatte der Sachgebietsleiter Information/Anmeldung/Lesesäle der UB auf die Bitte, das im Katalog befindliche Werk als Scan zur Verfügung zu stellen, einen Tag vor der Erklärung seines Pressesprechers nicht etwa auf die Zeitschriftenaufsätze verwiesen, sondern mitgeteilt:

»Aufgrund des geltenden Urheberrechtes können wir nur Scans eines kompletten Werkes vornehmen, wenn der Urheber oder die Urheberin bereits über 70 Jahren tot ist.
Das ist bei diesem Werk nicht der Fall. Daher ist eine vollständige Digitalisierung nicht möglich.
Wir haben 2 Exemplare dieser Dissertation im Bestand: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB465078648

Quelle: https://www.corodok.de/drosten-dissertation-uni-luegt/

Kurzum, die Sache stinkt und die Schadensbegrenzung ist wie üblich „unabgestimmt“ - jeder sagt etwas anders - was allerdings für die Aufklärung meist recht hilfreich ist. [[zigarre]]

Mimika lügt zwar nicht, aber sie verschweigen recht viel.
Das ist das Problem.

mfG
nereus

Damit scheint sich zu klären,

aliter @, Dienstag, 28.07.2020, 16:28 vor 17 Tagen @ nereus 1299 Views

bearbeitet von aliter, Dienstag, 28.07.2020, 16:45

in welcher Weise eine mögliche (wissenschafts)politische Erpressbarkeit gegeben sein kann.

Normalerweise - jedenfalls in den Naturwissenschaften - nimmt man einen Karton und packt - ich glaube 30 Exemplare - seiner gedruckten Diss. ein und schicht die nach Frankfurt an die deutsche Nationalbibliothek.
Erst danach kann man sich seine Urkunde an die Wand nageln.

Wenn das so nicht abgelaufen ist spricht nichts für eine ordnungsgemässe Dissertation. In irgendwelchen abgesoffenen Klinikarchiven zu bohren ist m.E. überflüssig.

Allerdings kann man bei der Qualifikation der deutschen Beamten natürlich nicht ausschliessen, dass nicht nur fragwürdige wissenschaftliche Arbeiten sich im Wasser auflösen, sondern ganze Gemäldesammlungen und Stadtarchive (Dresden und Köln).

Anderer Ansatz: "Er" hat an "etwas" geforscht, was der Öffentlichkeit nicht unter die Nase gebunden werden sollte. Übrigens: In WUHAN steht seit längerem ALLES unter Wasser.

Olivia @, Dienstag, 28.07.2020, 22:25 vor 16 Tagen @ nereus 1121 Views

Ja, die "Überschwemmungen" und die "Notentleerung" der "Wasserspeicher" haben dafür gesorgt, dass weite Teile der Provinz "unter Wasser" stehen..... und natürlich auch WUHAN.

Offenbar unterhielt die BRD auch ein Gemeinschaftslabor mit den Chinesen in WUHAN.
(Quelle: Welt online)
Sie werden nicht die Einzigen gewesen sein. Und je nachdem, an was sie geforscht haben, wird Prof. D. vmtl.in regem Austausch mit ihnen gewesen sein.

--
Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

passt: Schindluderei mit Zahlen während der ganzen Korona-Hysterie

BillyGoatGruff @, Schweiz, Montag, 27.07.2020, 12:02 vor 18 Tagen @ nereus 3797 Views

Bei der Korruptheit und Verrücktheit der Politik erstaunt fast nichts...

Simpelste Prinzipien der Statistik wurden und werden ständig verletzt: die Angabe der Grundgesamtheit, auf welche sich Fallzahlen beziehen, wird hartnäckig und permanent verschwiegen.

Definitionen eines "Falles" werden nicht gegeben. Was heisst denn Covid-19 "positiv" getestet?
Hatten die "Fälle" denn Symptome oder nicht?

Bezieht man die PCR-positiven "Fallzahlen" auf die Anzahl durchgeführter Teste in derBRD, so haben seit Ende April die (relativen) Fallzahlen abgenommen!

Ausserdem gibt es über 400 verschiedene Test-Kits für "Covid-19". Ist ja ein dickes Geschäft.
Weder sind die Teste validiert (Spezifität, falsch positive, falsch negative) noch sind die Testverfahren standardisiert (vor allem wie lange man die RNA-Brutmaschine brüten lässt).

Ungereimtes an allen Ecken und Enden!

BGG

--
"Politiker und Windeln müssen häufig gewechselt werden, aus dem selben Grund, und das ist nicht der Geruch' (Mark Twain)

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Wandere aus, solange es noch geht.