FDP

JJB, Dresden, Montag, 19.10.2026, 10:04 (vor 13 Stunden, 28 Minuten) @ Kaladhor989 Views

da gebe ich Dir Recht, ich habe es in Sachsen mit Genschmar ("Lex Genschmar" - Unvereinbarkeitsbeschluß Pegida) und Holger Zastrow live als damaliges FDP Mitglied hautnah miterlebt. Vor einem Parteitag gab es viele Neumitglieder, allesamt aus dem studentischen akademischen Milieu, viele homosexuell orientiert und woke-affin. In der FDP schwelte schon länger der Riß, daß Zastrow als zu konservativ und zu wenig woke galt. Der Parteitag wurde in die Länge gezogen, die Berufstätigen mussten dann teilweise wieder abreisen und dann kamen die entscheidenden Abstimmungen. Die Studenten hatten Zeit und blieben. Ende bekannt.

Die Grün*innen galten vor Fukushima schon als "ein-Generationen-Partei", vor der letzten BT Wahl machte Gysi schon Verzweiflungswerbung "Sie würden dieses Gesicht doch bestimmt vermissen?".
Bei den Grünen war Fukushima und der danach folgende orchestrierte Klimawahn die Lebesrettung.
Bei der Linken ploppte die bis dato eher unbekannte Heidi Reichenschreck wie Kai aus der Kiste auf, wurde medial hochgejazzt und die Linken begannen einen mir unverständlichen Höhenflug. Unverständlich, weil die Linke nicht die kleinen Malocher, deren Leben täglich durch die Teuerung (Stichwort CO² Ablass-Steuer) und die (von den grünen exekutierte und von ??? gewollte) Deindustrialisierung massiv erschwert wird, im Focus haben, sondern sich mit Genderideoliogie, Wokeismus und sonstigem Gedöns quasi selbst befriedigen.

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"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)


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