Die Minute Spritzen mag einen netten h-Lohn bringen,
Das System ist aber krank, die KI meint:
Pro Jahr (Gesamtpraxis) ca. 340.000 €
(Gesamtumsatz, inklusive Privatpatienten - inkl. sämtlicher Kosten)
"Pillen" ca. 100.000 € bis 200.000 € (Gesamtsumme aller ausgestellten Rezepte)
Das ist mehr, als beim Doc Netto ankommt.
Dann geht jeder mit teuren Pillen zu einem Facharzt, die da ausgabefreudiger sein können, kenne ich von "Opi" - 2 Dinge auf dem Rezept vom Nephrologen - 1.000 €.
Auch der, obwohl er viel Zeit hatte, kam nicht auf die Idee "Opi" zu sagen, mit welchen Lebensmitteln, ... er weniger Pillen bräuchte.
Klassisch 3 mal mit Gallensteinen erlebt, der Doc sollte denen dann schon erzählen, wie man die künftig vermeiden / mindern kann - wird nicht getan, selbst wenn man fragt.
Wobei es ja reichen würde, wenn der eine passende Broschüre mit gibt.