Genau, das ist so eine Möglichkeit. (mT)

DT, Montag, 21.09.2026, 22:15 (vor 10 Stunden, 57 Minuten) @ Martin267 Views
bearbeitet von DT, Montag, 21.09.2026, 22:25

Und die wollte ich gerne vom D-Marker eruiert haben. Aber er wollte es ja erst "totschweigen" und meint dann ja schreiben zu müssen, was mir angeblich paßt oder auch nicht:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=687513

So ein Schmarrn. Ich möchte hören, ob endlich jemand, der als Wahlhelfer oder -beobachter dabei ist, endlich einmal einen gangbaren Weg festzuklopfen, wie eine mögliche Wahlfälschung, u.a. bei den Briefwahlen, durchzuführen wäre und wie das durchgeführt würde.

Er hat hoffentlich gestern gesehen, daß der Bullshit von wegen zusätzliche Kreuze, Ungültigmachen von AfD Stimmen beim Auszählen etc. ziemlich schwer ist.

Deine vorschlagene Möglichkeit ist ein gangbarer Weg, aber ich möchte gerne sehen, wer genau soviel Stimmen wie nötig sind dann ersetzt, denn es gibt 3 verschiedene Sorten von Briefwählern.

a) Typ DT: geht schon 1-2 Wochen vorher ins Rathaus und wählt mit seinem Wahlschein. Wirft dann seinen Wahlschein incl. Stimmzettel im Extra-Umschlag in die versiegelte und verschlossene Urne. Sein Name wird dann aus dem Wählerverzeichnis ausgestrichen. Geht er dann am Wahlsonntag zu seinem üblichen Wahllokal, ist sein Name im Wählerverzeichnis durchgestrichen.

b) Typ Opa/Oma: fordert die Wahlunterlagen nach Hause an, wählt und wirft den Umschlag in den Briefkasten der Deutschen Post.

c) Typ Letzter Drücker: fordert die Wahlunterlagen nach Hause an und wirft sie am Sonntag bis 18h in den Briefkasten des Rathauses. Ist übrigens auch schon vorher möglich (Rathausbriefkasten anstatt Postweg).

Bis freitags oder samstags vor der Wahl (weiß nicht mehr ganz genau) geht es noch, die Briefwahlunterlagen anzufordern, dann wird man aus dem Wählerverzeichnis ausgestrichen, das am So morgen in der Schule seines Wahlbezirks liegt. Interessant sind die danach. Das würde mich interessieren, wie man da die potentielle doppelte Stimmabgabe vermeidet.

Welcher realistische Aufwand ist nötig, um mit wievielen Personen eine Wahl zu fälschen, so wie Du das in Deinem Post angegeben hast? Und welche Spuren hinterläßt man?

Kann ich das Forum bitten, beim nächsten Mal in ihrem Bundesland Wahlbeobachter bzw. auch Auszähler zu werden, denn dann hat man auch Zugriff auf die kompetenten Leute. Daß der D-Marker in Rostock angeblich keinen kompetenten Vorgesetzten gefunden hat, glaube ich nicht, denn die Auszähler haben einen Wahlvorstand und die Wahlvorstände (es gibt im Rathaus etliche Gruppen von Auszählern mit jeweils einem Vorstand und dann meistens unten den Obervorstand) wissen, wer ihr Vorgesetzter ist (der steht sogar meist unten wo man reingeht mit Namen benannt).

Wenn man rechtzeitig kommt und nicht erst um 17.30h, sondern schon ab 15-16.00h wenn bei uns schon die Briefwahlbriefe aufgemacht werden und die unterschriebenen Wahlscheine rauskommen und die Wahlumschläge in die Urne kommen, dann haben die Wahlvorstände auch Zeit, um die Details zu erklären. Oft sind das auch höhere Verwaltungsangestellte, die man auch freundlich am Tag darauf oder einige Tage später aufsuchen kann. Denn die Wahlen sind öffentlich.

Ich werde mich das nächste Mal wieder als Briefwahlauszähler bewerben und dann rechtzeitig genau diese Fragen stellen.

Im Posting vom D-Marker kann ich jedenfalls keinerlei Ansätze sehen, wie die Wahlfälschung bei der Briefwahl ablaufen würde:
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=687514


DT


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