Großstadtmenschen sind m.E. fehlorientiert
z.B. die Berliner:
Die mittlere Nettokaltmiete im Berliner Wohnungsbestand ist in den letzten zwei Jahren um fast sieben Prozent gestiegen. Das geht aus dem neuen Berliner Mietspiegel hervor, den Wohnsenator Christian Gaebler (SPD) am Donnerstag (Ende Mai 2026) vorgestellt hat. Demnach liegt sie derzeit bei 7,71 Euro pro Quadratmeter. Im letzten Mietspiegel von vor zwei Jahren lag der Mittelwert noch bei rund 7,21 Euro.[/b]
Ich kann nicht behaupten, daß ich 7,71 Kaltmiete/qm für den Durchschnittswert von Bestandsmietverträgen einer Hauptstadt als üppig betrachte, sodaß es einer Vergesellschaftung bedarf, obwohl die Mehrheit der Berliner das befürworten.
Aus der Ferne betrachtet, sieht es doch eher so aus, daß vor allem Neubauwohnungen fehlen, die aufgrund politischer Hemmnisse und der hohen Baukosten und Verfahren teuer sind.
Da linke Politik ein Investitionshemmnis beim Wohnungsbau ist, bliebe nur der öffentliche Wohnungsbau durch das Land Berlin zusammen mit der Enteignung auf Schuldenbasis, bezahlt durch den Länderfinanzausgleich, um das Wohnungsangebot zu erhöhen.
Da ist es durchaus legitim, wenn sich andere Bundesländer einmischen wollen, ob die Enteignung das passende Mittel ist.
https://flo.uri.sh/visualisation/29406543/embed (3-4 Z-Whg. Durchschnittspreis warm = 2 Schlafzimmer) Lissabon ähnlich wie Berlin, nur das Durchschnittseinkommen ist in Lissabon niedriger, dafür ist Lissabon deutlich attraktiver.
Als Erklärung dazu heißt es:
„Der wichtigste Grund für die großen Mietunterschiede in Europa: Wohnungsmärkte sind lokal. In Städten wie Genf, London, Dublin oder Stockholm gibt es eine starke Nachfrage von gut bezahlten Beschäftigten, internationalen Unternehmen, Studierenden und Zugezogenen, während das Wohnungsangebot nicht schnell genug wächst", erklärte Mikk Kalmet, Immobilienexperte beim Unternehmen Global Property, gegenüber Euronews Business.
Das bedeutet: Wollen mehr Menschen in einer Stadt leben, als Wohnungen vorhanden sind, steigen die Mieten.
Dem letzten ist nichts hinzuzufügen.
Gruß Dieter
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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.