Migration in Rumänien und Osteuropa
bearbeitet von -ELLI-, Mittwoch, 16.09.2026, 13:45
Bei meiner Reise nach Rumänien habe ich Station in einem ungarischen Thermalbad gemacht. Was mir sofort auffiel, waren zwei Gruppen junger indischer Männer, die sich im Bad vergnügten.
Nachforschung im Internet: Es gibt ein Abkommen zwischen Ungarn und Indien, wo gezielt indische Arbeitskräfte nach Ungarn abgeworben werden.
Jetzt zu Rumänien. Ich war erstaunt, wieviel Inder sich mittlerweile in Rumänien aufhalten. Ist man in Hotels und auf Campingplätzen, findet man häufig indisches Servicepersonal. Sie arbeiten als Reinigungskräfte, Küchenhilfen oder Barkeeper.
Geht man durch rumänische Städte, wie z.B. Cluj Napoca, Sibiu, Sighisoara oder Brasov, fallen die Gruppen indischer Männer sofort ins Auge. Sie schlendern durch die Stadt als Touristen oder verbringen gemeinsam ihre Freizeit. Manchmal suchen einzelne indische Männer die Papierkörbe nach Pfandflaschen ab.
Vor den Restaurants stehen hauptsächlich junge Inder und werben unter den Touristen um Restaurantgäste. Auch im Restaurant ist das Servicepersonal in Küche und Gastraum häufig mit Indern besetzt.
Die Lieferdienste beschäftigen fast ausnahmslos Inder, die in den rumänischen Städten Pizzas und sonstiges Fast Food ausliefern. Nicht nur die Lieferdienste, sondern auch die zugehörigen Imbissketten sind zum Teil bereits in indischer Hand. In den Fast-Food-Ketten wird auch häufig indisches Personal beschäftigt.
In Cluj Napoca gibt es bereits eine große Fabrik, die ausschließlich Inder, Pakistani, Bangladeschis und Nepalesen beschäftigt.
Anfang letzten Jahres gab es pro Woche eine Flugverbindung mit einer 787 von Doha nach Bukarest, danach waren es zwei Flüge pro Woche. Seit diesem Jahr fliegt Qatar Airways zweimal täglich mit einem A320 von Doha nach Bukarest und bringt täglich mehrere Hundert neue Inder, Nepalesen, Pakistanis und Bangladeschis nach Rumänien.
Und so gut wie alle Einwanderer sind Männer. Ich habe keine einzige indische Frau in Rumänien gesehen. Das muss doch problematisch im Hinblick auf einheimische Frauen sein. Nicht nur, dass in den jüngeren Altersgruppen jetzt Männer überrepräsentiert sind, sondern wo laden all die jungen indischen Männer ihren Testosteronüberschuss ab? Ich halte das für ein Verbrechen am rumänischen Volk, insbesondere an den Frauen.
Fragt man rumänische Kleinunternehmer vor Ort, so sagen sie einhellig, dass man in Rumänien keine Arbeitskräfte findet. Der Arbeitsmarkt ist total leergefegt. Millionen Rumänen arbeiten in Italien, Deutschland und sonstigen Ländern des Westens. Und die Millionen Zigeuner im Lande bleiben fast alle im Sozialsystem hängen und stehen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung.
Also wer die Augen in den ehemaligen Ostblockländern aufmacht, sieht auch dort, dass die dortigen Regierungen massiv die Migrationskarte ausspielen. Nur sind es dort vornehmlich nicht die Araber und Afrikaner, die die Länder fluten, sondern die Völkerschaften des indischen Subkontinents.
In der Ex-DDR hat der Migrationszirkus auch erst langsam begonnen, aber heute stehen viele dortige Regionen ihren Pendants im Westen in nichts mehr nach. Litauen ist schon massiv von Migration betroffen, Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei stehen erst am Anfang der Flutung mit kulturfremden Einwanderern.
Also seid bitte kritisch, wenn Auswanderer ihre schöne neue Welt am Balaton, der dalmatinischen Küste oder einem polnischen Dorf präsentieren. Auch dort wird sich dank der EU der Migrationsvirus wie bei uns durch die Gesellschaft fressen. Wie schnell die Situation über Nacht kippen kann, zeigt Ungarn nach Orban, wo die Schleusen für die Massenmigration von der neuen Regierung geöffnet wurden.
Gruß Plancius
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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER