Wählerstimmen vers. Problemlösung

Dieter, Freitag, 11.09.2026, 10:08 (vor 3 Stunden, 31 Minuten) @ stokk'637 Views

Hallo stokk,

bei den 5.000 geht es um Wählerstimmen, die gekauft werden. Die wirtschaftlichen Effekte sind gering in Verhältnis zw. staatl. Ausgaben und Einnahmen. Aber man kann ein derartiges Instrument auch zur gesellschaftlichen Problemlösung heranziehen, z.B. für die BRD mit positivem Steuereffekt.

Stell Dir vor. Die Regierungsmehrheit würde beschließen, daß es für 5 Jahre beschränkt, pro qm neu geschaffenen Wohnraum einen verlorenen Zuschuß in Höhe von 1.000 Euro gibt. Das ganze beschränkt auf 1 Million Wohnungen/Häuser.
Die Linken würden natürlich sofort dagegen sein, weil ja so ungerecht, usw. bla, bla, bla ...

Aber es würde den Staatshaushalt überhaupt nicht belasten, da wir ja wissen, daß beim Wohnungsbau mehr als jeder 2. Euro ohnehin in die Sozialkassen und Steuerkassen des Staates fließen, direkt und indirekt. Da der qm Neubau im Mittel mehr als 2.500 Euro/qm kostet wäre es für den Staat ein Netto-Gewinn von ca. 250 Euro pro qm Neubaufläche und das Problem der Wohnungsknappheit in Deutschland wäre auch gelöst.
Nicht nur das, es würde wieder Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt entstehen mit einhergehenden niedrigeren Mieten, sodaß sogar untere/mittlere Einkommensschichten oder solche wie Hasso davon profitieren, auch die Sozialkosten reduzieren sich dadurch langfristig.

Wohnungsproblem in der BRD gelöst. Außerdemm kann der Staat in einer Krisensituation Eigentum immer noch zu eigenen Zwecken heranziehen (z.B. Zwangshypothek, höhere Besteuerung).

5 Jahre sind allerdings notwendig, da so manche Gemeinde und Stadt Zeit braucht, um neue Baugebeiete auszuweisen, ggf. sogar unter Berücksichtigung veränderter Flächennutzungspläne.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.


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