nur eine Meinung (keine journalistische Darstellung)

Dieter, Montag, 10.08.2026, 16:17 (vor 9 Stunden, 16 Minuten) @ stokk'540 Views
bearbeitet von Dieter, Montag, 10.08.2026, 16:39

Hallo,
eine eigene Meinung und ein gewisses Sendungsbewußtsein hat eigentlich jeder. Aber es macht gerade den Beruf des Journalisten aus, genau diese Eigenschaft nicht in die Arbeit einfließen zu lassen.

Ansonsten hat man eindeutig den Beruf verfehlt oder besser gesagt, entehrt!, oder falls man vom Herausgeber zu derartigen Methoden angestiftet wird, hat man seine Arbeit und sich selbst verraten.

Es ist ja legitim seine Meinung als Journalist herauszuhängen, aber dann muß diese auch als Meinung für jeden ersichtlich dargestellt deklarieren und nicht verdeckt durch Attribute oder Weglassen von wichtigen Informationen oder Verzerrungen dem Leser/Konsumenten unterschieben.

Es wird schon seit langem der deutschen Hauptpresse, sowie Fernsehen und Funk ein Meinungsjournalismus begründet vorgeworfen, ohne daß sich etwas ändert. Dazu gesellt sich noch ein weltfremder Hauptstadt"Journalismus" mit gegenseitigen Abhängigkeiten.

Von einer 4. Gewalt ist nicht mehr zu reden. Mitunter kann man den waagerechten Beruf als ehrlicher und ehrenwerter betrachten als den Journalismusberuf - immer vereinzelte Ausnahmen inbegriffen. (ich muß allerdings mangels Erfahrung darauf hinweisen, daß ich zu ersterem nur aus Hörensagen eine Beurteilung vornehmen kann).

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.


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