Verräterbundesländer und demokratisches Arbeiterrecycling

nereus @, Freitag, 31.07.2026, 09:41 vor 22 Stunden, 23 Minuten 2109 Views

Die deutsche Demokratur entwickelt sich deutlich in Richtung Globaler Faschismus

2 Beispiele sollen dafür genügen:

„Die Welt“ und andere Medien berichteten darüber, dass Bundeskanzler Merz Pläne ausarbeite, um deutsche Bundesländer zu isolieren, in denen die AfD künftig eine Mehrheit erringen könnte, damit Deutschland seine Rolle als zentraler NATO-Transportknotenpunkt im von europäischen Eliten geschürten Krieg gegen Russland behalten kann:
Friedrich Merz erarbeitet geheime Pläne, um zu verhindern, dass deutsche, kremlfreundliche „Verräterbundesländer“ die Pläne der NATO zur Abwehr einer russischen Invasion behindern.
Deutsche Regierungsvertreter befürchten, dass die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) den Vormarsch der verbündeten Streitkräfte durch zwei östliche Bundesländer behindern könnte, in denen sie voraussichtlich bei den Wahlen im September gewinnen wird.

Quelle: https://simplicius76.substack.com/p/germany-draws-up-secret-plans-to

Sollte die rechtsextreme Partei in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern die absolute Mehrheit erringen, wäre sie in der Lage, eine Landesregierung zu bilden, die die Kontrolle über die innere Sicherheit, die Polizeiarbeit und weitere Befugnisse ausübt.
Sie könnte Truppen- und Ausrüstungsbewegungen durch bürokratische Obstruktion bei Genehmigungen und Erlaubnissen verlangsamen, den Einsatz landespolitischer Polizeikräfte verzögern und sich weigern, dem Militär auf lokalen Straßen Vorrang einzuräumen.

Das geht natürlich gar nicht.
Wie kann man es der Bevölkerung erlauben keinen Krieg zu wollen, wenn er den Wenigen da oben, die nie den Hals voll genug kriegen können, einfach nur nützlich ist?

Was ihnen natürlich wirklich Angst macht, ist der allgemeine Machtzuwachs der AfD und deren Versprechen, wieder gute Beziehungen zu Russland aufzubauen.

Deswegen treten auch die Trojaner in der AfD langsam vom Schatten ins Licht.
Hört gut hin, was da manchmal gesagt wird.

Nun zu Beispiel 2:

„Die Ukraine hat einen technologischen Durchbruch erzielt, der es ihr ermöglichte, mehr Langstrecken-Drohnen zu produzieren und die Massenproduktion insgesamt zu steigern“, sagte Stefan Meister, Leiter des Eurasien-Programms bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Dies ist angesichts der jüngsten Enthüllung der „New York Times“ über die „geheime deutsche Fabrik“, die die neuen Langstrecken-Drohnenmodelle der Ukraine liefert, durchaus interessant:
Die Fabrik befindet sich in einem ruhigen Industriegebiet am Stadtrand und unterliegt strengsten Sicherheitsvorkehrungen. DealBook hat sich bereit erklärt, ihren Standort nicht preiszugeben, und andere Mieter des Komplexes wissen nichts von ihrer Existenz. Der Name Helsing taucht nirgendwo auf: Das Unternehmen befürchtet, dass die Fabrik ein bevorzugtes Ziel für Sabotage oder Angriffe sein könnte, da Tausende der hier montierten Drohnen gegen russische Streitkräfte in der Ukraine eingesetzt wurden.
Wie viele solcher „geheimer Fabriken“, die über ganz Europa verstreut sind, sind tatsächlich für die neu entfachte „Renaissance“ der ukrainischen Langstrecken-Drohnen.
All dies ist ein wesentlicher Bestandteil des bekannten Prozesses der Verlagerung des gesamten strategischen „Hinterlands“ der Ukraine nach Europa, wo es von russischen Angriffen nicht erreicht werden kann – zumindest nicht direkt.

Damit ist die Kriegsteilnahme Deutschlands mehr als offensichtlich.
Aber das Sahnehäubchen kommt jetzt.
Erfahren wir jetzt etwa einen der vielen Gründe, warum die deutsche Autoindustrie an die Wand gefahren wird?

Insbesondere Deutschland hat bei der Einbindung des ukrainischen Hinterlands die Führung übernommen, da dies dem Land einen unerwarteten Vorteil verschafft: Arbeitsplätze in der Fertigung.
Der frühere NYT-Artikel räumt ein, dass es sich bei den meisten Arbeitern im deutschen Werk in Helsing, in dem Drohnen für die Ukraine hergestellt werden, um Entlassene aus zusammenbrechenden deutschen Automobilproduktionslinien handelt:

Die rund 100 Fabrikarbeiter, von denen viele kürzlich von angeschlagenen deutschen Automobilherstellern entlassen wurden, durchlaufen umfangreiche Sicherheitsüberprüfungen und unterzeichnen Geheimhaltungsvereinbarungen. An einer Wand steht ein motivierender Slogan: „Unsere Demokratien schützen.“

Was macht der arbeitslos gewordene Familienvater, dessen Haus oder Wohnung noch nicht abbezahlt ist und der 2 oder 3 „Plagen“ zu ernähren hat?
Nein, es sind nicht die Verräterbundesländer, es handelt sich um eine verräterische Politik, die ganz gezielt bösartig agiert! [[kotz]]

Daher kann man der Zusammenfassung dieses Affentheaters nur zustimmen.

In einer brisanten Ironie schuften die deutschen Arbeiter, die Drohnen bauen, um Russland in einen Krieg zu provozieren, unter dystopischen Schildern mit der Aufschrift „Unsere Demokratien schützen“ – Sie wissen schon, dieselbe „Demokratie“, die die deutsche Regierung aktiv zu untergraben versucht, indem sie die AfD illegal daran hindert, ihr „demokratisch“ verankertes öffentliches Mandat auszuüben.

mfG
nereus

Einzug der Gladiatoren

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Freitag, 31.07.2026, 16:18 vor 15 Stunden, 45 Minuten @ nereus 1212 Views

Hallo nereus,

man kann doch nicht gleichzeitig Quästor und Gladiator sein oder?

(Vorsicht, Wortspiel und Anspielung)

Und jetzt agieren sie in aller Öffentlichkeit!

https://www.youtube.com/watch?v=2Xy_PJAmsyc

Was ist, wenn die neuen Bundesländer austreten, ein neues Deutschland gründen, NordStream reparieren und bewachen, der Zufallsenergie die Subventionen entziehen und der Energiepreis im Osten ins Bodenlose stürzt?

Dann wird das neue Deutschland eine Alternative für westdeutsche Unternehmen und Arbeitnehmer.

Westdeutschland müsste dann eine Mauer bauen!

[[la-ola]]

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

So sahen einst Sieger aus

stokk', Freitag, 31.07.2026, 23:37 vor 8 Stunden, 26 Minuten @ paranoia 542 Views

Jeder auf seine Art...

[image]

Widerstände zur Kriegsvorbereitung sollen weggeräumt werden, entgegen demokr. Prinzipien

Dieter @, Samstag, 01.08.2026, 03:40 vor 4 Stunden, 23 Minuten @ nereus 317 Views

Hallo nereus,
entsprechende Nachrichten hatte ich auch gelesen. Danke, daß Du sie aufgreifst.

Auf dem Weg zum Krieg soll das Prinzip der BRD, also die Gewaltenteilung zwischen Bund und Ländern durchbrochen werden, falls ein falscher Wille der Bevölkerung, der sich auf demokratischer Weise manifestiert hat, die Kriegsziele behindert.

Unsere Einheitsparteien wollen offen ein totalitäres System installieren, indem sie vorgeben, welcher Volkswille legitim ist und welcher nicht.

Das kann auch nach hinten losgehen, indem berechtigterweise der 2+4 Vertrag als ungültig erklärt wird und somit die Einheit und sich Mitteldeutschland verselbständigt, ggf. sogar als neutraler Staat.

Es ist also Eile geboten mit der Kriegstreiberei, das Zeitfenster für veränderte Mehrheiten beim Bund und anderen europ. Ländern wird enger für die alten Eliten.
Wenn ich mir den langen Bundeskanzler anschaue, der schäumt doch richtig vor Kriegslust und der Lust mal wieder eine führende Rolle diesbezüglich in Europa einzunehmen. Er hat seinem Großvater ggf. zu oft zugehört. Im Gespann mit den Grünen (die, die vor langer Zeit als Friedenspartei hervorgingen) werden Allianzen zur Kriegswirtschaft geschlossen.

Und bei akutem allgem. Fachkräftemangel kommt der Niedergang der Automobilindustrie gerede recht, um die frei werdenden Resourcen an arbeitswilligen Menschen in die Kriegswirtschaft zu schleusen. So fügt sich ein Stein in den anderen.

Waffen werden nicht nur produziert, sie sind zum Verbrauch vorgesehen, rein konsumptiv. Derartige Ausgaben sind niemals Investitionen, nicht nachhaltig. Schulden für den Konsum statt für Investitionen führen in den wirtschaftlichen Niedergang eines Volkes. Diplomatische Bemühungen wären eine Investition in die Zukunft. Davon ist allerdings nichts zu merken. Diplomatie ist vermutlich zu billig, verursacht keine Neuverschuldung.

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

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