Ein Buch für Keinen: Wie wirtschaftliche, ideologische, soziale, biologische und physikalische Systeme entsteh

Dragonfly ⌂ @, Samstag, 25.07.2026, 17:32 vor 23 Stunden, 44 Minuten 1304 Views

Ein Buch für Keinen: Wie wirtschaftliche, ideologische, soziale, biologische und physikalische Systeme entstehen und warum sie zum Untergang verdammt sind

Ein Buch eines ehemaligen DGF-Mitglieds. Wer es will, es gibt gerade ein Exemplar:
https://www.abebooks.com/Buch-wirtschaftliche-ideologische-soziale-biologische-physikal...

Das 2. Buch von Phoenix5 war "Menschliches, Übermenschliches" und das dritte???

Illusion @, Samstag, 25.07.2026, 19:19 vor 21 Stunden, 58 Minuten @ Dragonfly 818 Views

Wo kann man diese Bücher finden? Wurden sie unter Stefan Gruber veröffentlicht?

Danke und

Gruß

Illusion

War mir neu, dass er noch mehr veroeffentlich hat. [kwT]

Dragonfly ⌂ @, Samstag, 25.07.2026, 20:07 vor 21 Stunden, 9 Minuten @ Illusion 609 Views

War mir neu, dass er noch mehr veroeffentlich hat. [kwT]

?

Wiener Ninja @, Wien, Samstag, 25.07.2026, 20:47 vor 20 Stunden, 29 Minuten @ Rybezahl 677 Views

Ich weiß nicht, was die Peakoil-Panikmache mit Gruber zu tun hat, aber es stimmt nicht.
"Leichtes Fracking-Öl ist dafür molekular schlicht ungeeignet." Bin kein Experte, aber aus Fracking-Öl wird sehr wohl Diesel und Kerosin gemacht. Damit fehlt die Grundlage für den Rest dieses Endzeit-Dokuments.

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Wenn immer die Klügeren nachgeben, wird das passieren, was die Dummen wollen

Danke! Zu peakoil gibt es ein anderes Buch von Thomas Gold

Illusion @, Samstag, 25.07.2026, 21:38 vor 19 Stunden, 38 Minuten @ Rybezahl 864 Views

Bei dem Autor mit dem Nachnamen Gold handelt es sich um den Astrophysiker Thomas Gold (1920–2004). Er gilt als einer der radikalsten Kritiker der Peak-Oil-Theorie.Sein zentrales Argument stützt sich auf die sogenannte abiogene Erdölentstehung (auch Deep-Gas-Theorie genannt).Thomas Golds Theorie gegen Peak OilKein fossiler Ursprung: Thomas Gold vertrat die unkonventionelle These, dass Erdöl und Erdgas nicht aus biologischen Überresten (wie abgestorbenen Pflanzen und Plankton) entstanden sind. Stattdessen argumentierte er, dass riesige Mengen an Kohlenwasserstoffen seit der Entstehung der Erde tief im Erdmantel festsitzen.Die Biosphäre der heißen Tiefe: In seinem bekannten Buch „Die Biosphäre der heißen Tiefe: Und der Mythos der fossilen Brennstoffe“ beschrieb er, dass diese Gase kontinuierlich nach oben steigen. Die biologischen Spuren im Öl stammen laut ihm lediglich von extremophilen Mikroben, die sich in der Tiefe von diesen aufsteigenden Gasen ernähren.Unerschöpfliche Vorräte: Wenn Erdöl kein fossiles, endliches Produkt ist, sondern permanent aus dem Erdinneren nachgeliefert wird, verliert die Peak-Oil-Theorie ihre Grundlage. Gold war überzeugt, dass die Menschheit quasi unerschöpfliche Energieoptionen besitzt, sofern man nur tief genug bohrt.Wissenschaftliche EinordnungIn der etablierten Geologie und der modernen Ölindustrie gilt Thomas Golds Theorie als widerlegt. Die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler hält an der biogenen Entstehung von Erdöl fest. Dennoch wird sein Name in Debatten um Peak Oil bis heute regelmäßig von Skeptikern als prominentes Gegenbeispiel genannt.(Hinweis: Gelegentlich wird im Kontext von Fracking und der amerikanischen Schieferöl-Revolution auch der Wirtschaftsjournalist Russell Gold genannt. Er argumentiert zwar ebenfalls gegen ein schnelles Peak Oil, tut dies jedoch aus rein technologischen und marktwirtschaftlichen Gründen, ohne die Entstehung des Öls anzuzweifeln).Möchtest du mehr über die geologischen Gegenargumente zu Thomas Golds Theorie erfahren oder interessieren dich die Details zu seinem Buch?

Gruß

Illusion

Das war eine sowietische These. Gilt als widerlegt. [kwT]

Dragonfly ⌂ @, Samstag, 25.07.2026, 22:15 vor 19 Stunden, 2 Minuten @ Illusion 607 Views

Das war eine sowietische These. Gilt als widerlegt. [kwT]

Welche Argumente sprechen für die abiotische Theorie. Google antwortet:

Illusion @, Sonntag, 26.07.2026, 12:01 vor 5 Stunden, 15 Minuten @ Dragonfly 339 Views

Die abiotische (oder abiogene) Theorie der Erdölentstehung besagt, dass Erdöl und Erdgas nicht aus biologischen Überresten (wie Plankton) entstanden sind, sondern tief im Erdmantel durch rein chemische, anorganische Prozesse kontinuierlich neu gebildet werden.Obwohl die etablierte Wissenschaft weltweit die biogene Theorie stützt, führen Befürworter der abiotischen These – historisch vor allem Wissenschaftler aus der Sowjetunion – folgende Hauptargumente an:
1. Laborexperimente unter Extrembedingungen Synthese im Labor: Experimente zeigen, dass sich unter den Bedingungen des oberen Erdmantels (hoher Druck von über 30.000 Bar und Temperaturen um 1400 °C) aus anorganischen Stoffen wie Eisenoxid, Kalziumkarbonat und Wasser komplexe Kohlenwasserstoffe wie Methan, Propan und Butan bilden können. Keine Biomasse nötig: Der Prozess beweist rein chemisch, dass die molekularen Bausteine von Erdöl ohne jegliche Beteiligung von biologischem Material entstehen können.
2. Astronomische Beobachtungen Vorkommen im Weltall: Auf anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems gibt es riesige Mengen an Kohlenwasserstoffen. Beispiel Titan: Der Saturnmond Titan besitzt Seen aus flüssigem Methan und Ethan, obwohl dort nachweislich nie biologisches Leben existiert hat. Dies zeigt, dass Kohlenwasserstoffe im Universum ein natürlicher, primordialer (ursprünglicher) Baustein sind.
3. Geologische Besonderheiten und Fundorte Lagerstätten im kristallinen Grundgebirge: Öl und Gas werden teilweise in uralten, granitischen Gesteinsschichten gefunden, in denen es nie sedimentäre, biologische Ablagerungen gab. Nähe zu tektonischen Bruchlinien: Viele gigantische Ölfelder liegen entlang plattentektonischer Grenzen oder tiefer Risse in der Erdkruste. Befürworter argumentieren, dass das Öl dort aus dem Erdmantel nach oben migriert ist. Wiederbefüllung von Ölquellen: In einigen Feldern (wie dem Romaschkino-Feld in Russland) wurde beobachtet, dass sich der Öldruck nach einer Erschöpfung der Reservoirs wieder stabilisierte. Abiotiker deuten dies als "Nachfließen" aus der Tiefe.
4. Chemische Zusammensetzung (Spurenelemente)Mantel-Signatur: Die Verteilung von Metallen und Spurenelementen (wie Nickel, Vanadium und Blei) in bestimmten Rohölen korreliert laut der abiotischen Entstehungstheorie auf Wikipedia signifikant besser mit der chemischen Zusammensetzung des Erdmantels und von Meteoriten (Chondriten) als mit der von Meerwasser oder typischen Meeresbiomassen. Helium-Isotope: Erdölvorkommen sind häufig mit dem Edelgas Helium-3 assoziiert, welches primär aus dem tiefen Erdmantel stammt und nicht durch biologische Prozesse entsteht. Möchtest du mehr darüber erfahren, mit welchen Gegenargumenten die etablierte Geologie diese Punkte entkräftet, oder interessieren dich die historischen Hintergründe dieser Theorie in der Sowjetunion?

Gruß
Illusion

Wenn ich mit AI antworten darf

Dragonfly ⌂ @, Sonntag, 26.07.2026, 15:51 vor 1 Stunden, 25 Minuten @ Illusion 138 Views

Die abiotische Theorie ist wissenschaftlich interessant und sie hat einige reale Beobachtungen auf ihrer Seite. Der entscheidende Punkt ist jedoch: Die Frage ist nicht, ob abiotische Kohlenwasserstoffe existieren (das tun sie), sondern ob der überwiegende Teil der kommerziell nutzbaren Erdölvorkommen so entstanden ist. Dafür gibt es bislang keine überzeugenden Belege.

Schauen wir uns die einzelnen Argumente an.

1. Laborexperimente

Argument für die Theorie

Unter Mantelbedingungen lassen sich Methan und teilweise komplexere Kohlenwasserstoffe aus anorganischen Stoffen herstellen.
Damit ist gezeigt, dass Kohlenwasserstoffe prinzipiell ohne Leben entstehen können.

Gegenargument

Niemand bestreitet das.
Das Problem ist die Menge und Zusammensetzung. Rohöl besteht aus Tausenden verschiedener Moleküle, die erstaunlich gut zu biologischen Ausgangsstoffen passen.
Ein Laborversuch beweist lediglich die Möglichkeit, nicht dass dieser Prozess die großen Erdöllagerstätten erzeugt.

Bewertung: Starkes Argument dafür, dass abiotische Kohlenwasserstoffe existieren. Schwaches Argument dafür, dass Erdöl überwiegend abiotisch ist.

2. Titan und andere Himmelskörper

Argument

Titan besitzt riesige Methan- und Ethan-Seen ohne Leben.
Kohlenwasserstoffe entstehen also natürlich.

Gegenargument

Auf Titan gibt es fast ausschließlich einfache Kohlenwasserstoffe (Methan, Ethan).
Erdöl enthält viele schwere Moleküle und sogenannte Biomarker, die typisch für ehemalige Organismen sind.

Außerdem herrschen auf Titan völlig andere Temperaturen, Drücke und chemische Bedingungen.

Bewertung: Belegt abiotische Chemie, aber nicht die Entstehung von Erdöl auf der Erde.

3. Öl im kristallinen Grundgebirge

Das ist eines der stärksten Argumente der Befürworter.

Es gibt tatsächlich Öl in Granit oder Basalt.

Aber:

Fast immer stammt dieses Öl nach heutiger Interpretation aus sedimentären Gesteinen und ist später in Risse des Grundgebirges eingewandert.

Geologen finden häufig:

darunter oder daneben Muttergesteine
Wanderungswege
tektonische Brüche

Die Existenz von Öl im Granit bedeutet also nicht automatisch, dass es dort entstanden ist.

4. Wiederbefüllung von Ölfeldern

Ein interessantes Phänomen.

Es gibt tatsächlich Felder, deren Druck wieder ansteigt.

Die etablierte Erklärung lautet:

Öl fließt aus benachbarten Reservoirs nach.
Wasser verdrängt Öl.
Druck gleicht sich aus.

Man benötigt dafür keinen Mantel als Quelle.

5. Spurenelemente

Nickel und Vanadium kommen tatsächlich häufig im Erdöl vor.

Die abiotische Theorie sieht darin eine Mantelsignatur.

Die Gegenposition:

Nickel und Vanadium sind ebenfalls Bestandteile biologischer Moleküle.

Beispiele:

Chlorophyll enthält Magnesium.
Viele Enzyme enthalten Nickel.
Vanadium kommt in manchen Meeresorganismen in ungewöhnlich hohen Konzentrationen vor.

Diese Spurenelemente sind deshalb kein eindeutiger Herkunftsnachweis.

6. Helium-3

Das ist wahrscheinlich das stärkste geochemische Argument.

Helium-3 stammt überwiegend aus dem Erdmantel.

Es wird tatsächlich zusammen mit manchen Erdgasen gefunden.

Allerdings:

Das beweist lediglich, dass Mantelgase entlang derselben Störungen aufsteigen.

Es beweist nicht, dass auch das Öl aus dem Mantel stammt.

Die stärksten Gegenargumente gegen die abiotische Theorie

Diese Punkte gelten heute als besonders überzeugend.

Biomarker

Viele Erdöle enthalten Moleküle wie

Hopane
Sterane
Porphyrine

Diese sind chemisch eng mit Bestandteilen von Zellmembranen und Chlorophyll verwandt.

Sie gelten als fossile "Fingerabdrücke" ehemaliger Organismen.

Für ihre großflächige abiogene Entstehung gibt es bislang keine überzeugende Erklärung.

Isotopenverhältnisse

Biologisches Leben bevorzugt den leichteren Kohlenstoff (^12C).

Genau dieses charakteristische Verhältnis findet sich in fast allen Erdölen.

Mantelkohlenstoff besitzt meist eine andere Isotopensignatur.

Das spricht stark für einen biologischen Ursprung.

Zusammenhang mit Muttergesteinen

Fast jedes große Erdölfeld besitzt:

organisch reiches Muttergestein
thermische Reifung
Migration
Reservoir

Dieses Modell erklärt weltweit Millionen Bohrungen erstaunlich zuverlässig.

Eine abiotische Theorie müsste dieselben Beobachtungen mindestens ebenso gut erklären.

Vorhersagekraft

Die biogene Theorie wird seit Jahrzehnten erfolgreich verwendet, um neue Lagerstätten zu finden.

Ein wissenschaftliches Modell gewinnt an Stärke, wenn es zuverlässige Vorhersagen ermöglicht.

Gibt es überhaupt abiotisches Erdöl?

Wahrscheinlich ja – zumindest in kleinen Mengen.

Heute gehen viele Geochemiker davon aus, dass

Methan im Mantel entsteht,
einfache Kohlenwasserstoffe ebenfalls abiotisch gebildet werden können,
möglicherweise geringe Mengen komplexerer Kohlenwasserstoffe existieren.

Die eigentliche Kontroverse betrifft also nicht die Existenz abiotischer Kohlenwasserstoffe, sondern ihren Anteil an den wirtschaftlich bedeutenden Erdölvorkommen.

Fazit

Die von dir zitierte Zusammenstellung enthält überwiegend reale Beobachtungen. Die Schwäche liegt darin, dass diese Beobachtungen die Möglichkeit einer abiogenen Entstehung zeigen, aber nicht belegen, dass sie die dominierende Quelle der bekannten Erdölvorkommen ist.

Der heutige wissenschaftliche Konsens lautet daher:

Abiotische Kohlenwasserstoffe existieren sehr wahrscheinlich.
Der überwiegende Teil der weltweit geförderten Erdölvorkommen wird jedoch durch die biogene Entstehungstheorie wesentlich besser erklärt, insbesondere wegen der Biomarker, der Kohlenstoff-Isotopenverhältnisse und des engen Zusammenhangs mit organisch reichen Muttergesteinen. Diese drei Beweislinien zusammen gelten als besonders stark.

Dafür spricht auch

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Samstag, 25.07.2026, 22:54 vor 18 Stunden, 22 Minuten @ Illusion 794 Views

bearbeitet von Rainer, Samstag, 25.07.2026, 23:05

Erdöl und Steinkohle haben ein spezifisches Gewicht das weniger als die Hälfte von Gestein beträgt. Bei Gas dürfte das viel geringere spezifische Gewicht klar sein. Welche Energie gibt dem leichteren Medium die Kraft, den Auftrieb zu überwinden, um in die Tiefe zu kommen?

Rainer

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Ami go home!
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Akzeptiere einfach die Widerlegung. Logik und Wissenschaft nutzt doch nur Menschen

MausS @, Sonntag, 26.07.2026, 00:00 vor 17 Stunden, 16 Minuten @ Rainer 812 Views

die Propaganda und Missionierung, warum auch immer, unverständlicherweise ablehnen.

Wer hinterfragt, selbst erkennen und wissend verstehen will, der gibt doch zu, dass ihm einfach der Glaube an die Unfehlbarkeit der Huren der Macht fehlt.

Solche Leute gefährden und erschweren die erfolgreiche soziale Sedierung des Pöbels und sind daher der ärgste Feind jeder Instanz der Macht.

Sie zu bekämpfen und ihre Ideen zu diskreditieren ist eine der ehrenvollsten Pflichten jedes willigen und nützlichen Mitglieds der sog. "demokratischen Gesellschaft"!

Die Mitglieder politischer Parteien und Bewegungen gehen dabei besonders gern voran und zeigen in der Regel die besten und nachhaltigsten Ergebnisse.

Das bezeichnet man heutzutage dann stolz als "westliche Zivilisation" und "demokratische Wertegemeinschaft" und bildet sich weiß Gott was darauf ein. (Wenn der wüsste... [[wut]] )

Das klingt zwar abgefahren schräg,
ist aber so.
Ischwör [[top]]

Gute Nacht

MausS

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„Wir Feinde des allgemeinen Wahlrechts hören nicht auf, uns über den Enthusiasmus zu wundern, den die Wahl einer Handvoll Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter weckt.“ Nicolas Gomez Davila

Wie kommen die Dino-Knochen Und Muschelschalen ins Gestein?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 26.07.2026, 07:31 vor 9 Stunden, 45 Minuten @ Rainer 703 Views

Sind die da runter gekrochen?

Bei der Steinkohle ist der Fall klar, weil man entsprechende Funde gemacht hat:

[image]

Erdöl und Steinkohle haben ein spezifisches Gewicht das weniger als die Hälfte von Gestein beträgt. Bei Gas dürfte das viel geringere spezifische Gewicht klar sein. Welche Energie gibt dem leichteren Medium die Kraft, den Auftrieb zu überwinden, um in die Tiefe zu kommen?

Mir sind nur Fälle bekannt, dass die nach oben wollen ... natürliche Gas- und Ölaustrittsstellen finden sich häufig in Regionen mit entsprechenden Depots.

Grüsse

--
[image]

Afuera!

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