Paradoxerweise sinken die Geburtenraten in deutschen Großstädten stark gebremst.

Plancius, Freitag, 12.06.2026, 12:30 (vor 8 Stunden, 10 Minuten) @ Ashitaka580 Views

In Deutschland gibt es ein großes Paradox im Hinblick auf die Statistik der Geburten, wenn man sie sich auf https://genesis.destatis.de/ anschaut.

Nach einem Fall der Geburten hat es um das Jahar 2018 deutschlandweit ein temporäres Geburtenmaximum gegeben. Seitdem sinken die Geburten überall.

In den Flächenländern sinken sie überall stark, in Ostdeutschland sogar dramatisch, auf historische Tiefststände.

In den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen sinken die Geburtenraten seit 2018 jedoch nur moderat.

Und das ist in der Tat ein außergewöhnliches Phänomen, wo gerade in auch in diesen Städten die Single-Haushalte kontinuierlich zunehmen. Daraus kann man folgern, dass die kinderlosen Frauen in deutschen Großstädten zunehmen, die Anzahl der Geburten pro gebärender Frau jedoch überproportional gestiegen sein muss.

Es muss in deutschen Großstädten also Parallelgesellschaften geben. Die großstädtisch geprägten Yuppies und kinderlosen Singles auf der einen Seite und tribal und ländlich geprägte Großfamilien mit vielen Kindern auf der anderen Seite, die das Geburtendefizit insgesamt abbremsen. Und das in Großstädten eben mehr als in ländlich geprägten Regionen.

Hier zeigt sich, dass die kulturfremde Masseneinwanderung in deutsche Großstädte seit 2015 aus Regionen mit tribalistischen aund agrarischen Verhältnissen den globalen Trend der sinkenden Fertilität, vor allem in Großstädten, überlagert.

Gruß Plancius

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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER


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