Bas: Macht Platz für die Bunten!

Ankawor @, Samstag, 23.05.2026, 10:01 vor 1 Tag, 3 Stunden, 38 Min. 2629 Views

Nach den Umfragen sind zwei Drittel des Volkes nicht bunt, sondern grau oder "braun". SPD-Bas sagt nun, wir brauchen die Neubürger nicht nur als Fachkräfte, sondern um Vielfalt ins Land zu bringen. Daraus entnehme ich ein absichtliches relatives Zurückdrängen der Menschen, die nicht ihren Wünschen entsprechen. Nicht so ganz weg, wie schon mal, sondern zahlenmäßig in Richtung Minderheit und hin zu einer anderen Bevölkerungsmehrheit (die sich dann bestimmt gerne mit einem Kreuzchen auf einem Zettel bedanken).

Sie hatte ja vorher auch schon gesagt, dass niemand von den Ankommenden in das Sozialsystem einwandert. Von den 110.000 Betrugsfällen zum Bürgergeld, auch organisiert, hat sie wahrscheinlich erst hinterher gehört.

Mit der Vielfalt ist sie offensichtlich im momentanen Stand, den man an vielen Hauptbahnhöfen sieht, noch nicht zufrieden. Sondern die Vielfalt soll auch in den Alltag einziehen. Die (weitere) kulturelle Bereicherung ist wichtig.

Der grüne J. Fischer hatte ja vor Jahrzehnten gesagt, das Geld der Deutschen müsse an andere gegeben werden, wie auch immer, Hauptsache weg von den Deutschen.

Bas geht nun einen Schritt weiter und sagt, auch die Deutschen selbst müssen weg oder mindestens zu einer Minderheit werden.

Nun bin ich mal gespannt, ob ihre Forderungen auch bei den Einheitsgrauen gehört werden und was diese dazu meinen. Bisher gibt es noch gar kein Echo.

Busan in Südkorea: Ein Beispiel für Asiens rasanten demografischen Wandel, der …

Ostfriese @, Samstag, 23.05.2026, 17:25 vor 20 Stunden, 14 Minuten @ SevenSamurai 1633 Views

Hallo SevenSamurai

Söder: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a104b78af9f246e564112b1/markus-soeder-k...


"Die verschärfte Migrationspolitik habe nicht den erhofften Effekt gehabt, sagt der CSU-Chef."

[[rofl]]

Der war gut!

In der Sprache der aristotelisch-parmenideischen, und leider nicht auf der Grundlage der exponentiellen Entsprechung der hermetischen, Weltsicht lesen wir im Begleittext des arte Films

https://www.arte.tv/de/videos/126925-079-A/mit-offenen-karten-im-fokus/ Mit offenen Karten - Im Fokus, Asien: eine alternde Bevölkerung
4 Min. | Verfügbar bis zum 03/01/2028 | Sendung vom 20/05/2026

Busan, Südkoreas pulsierende Hafenmetropole, steht vor einem demografischen Kollaps: Seit 1995 haben 600.000 Menschen die Stadt verlassen, fast die Hälfte der verbliebenen 3,2 Millionen Einwohner ist über 50. Junge Menschen ziehen nach Seoul – Arbeit und Perspektiven fehlen. … ganze Regionen vor existenzielle Herausforderungen stellt.

Im Hinblick auf die Überwindung einer bisher restriktiven Einwanderung schreibt

https://german.korea.net/NewsFocus/Policies/view?articleId=265182 Im Jahr 2025: neue politische Maßnahmen für Ausländer in Korea

Anlässlich des neuen Jahres treibt die koreanische Regierung verschiedene politische Maßnahmen voran, die für die der Anpassung der Ausländer für das Leben in Korea hilfreich ist. Korea.net stellt Ihnen die Veränderungen für die Ausländer vor, die Korea besuchen wollen, oder, die in Korea ansässig sind. 100000 Won = 57 Euro

Gruß - Ostfriese

Ebenso in Japan

stokk', Samstag, 23.05.2026, 17:30 vor 20 Stunden, 9 Minuten @ Ostfriese 1413 Views

bearbeitet von stokk', Samstag, 23.05.2026, 17:54

[...]

The foreign population in Japan has already surpassed 3.7 million people according to recent government estimates, reaching record highs as labor shortages intensify. At the same time, births among Japanese nationals continue collapsing to historic lows. The government is trapped between demographic panic and preserving national identity.

[...]

The Economic Confidence Model has always shown that governments facing demographic collapse and sovereign debt crises eventually prioritize economic survival over cultural continuity.

https://www.armstrongeconomics.com/international-news/japan/japans-citizenship-loophole...

Ein Leben in der Blase

PPQ ⌂ @, Pasewalk, Samstag, 23.05.2026, 19:35 vor 18 Stunden, 4 Minuten @ Ankawor 1518 Views

Ein ganzes langes Leben in einer hermetisch abgeschotteten Blase hat zwangsläufig solche Folgen. Man darf es diesen Leuten im Grunde nicht übel nehmen. Sie urteilen aufgrund einer Ideologie, die ihre Welt zusammenhält.

Angelika Niebler ist ein andere sehr aktuelles Beispiel dafür, wo es hinführt, wenn sich ein Land eine von unten letztlich nicht mehr kontrollierbare "politische Klasse" hält. Aus den Menschen im innersten Kreis wird eine Art Politbüro.

Frau Niebler darf sich auch deshalb auf die uneingeschränkte Solidarität ihrer Klassenkameraden verlassen. Eine für alle, alle für eine. Nicht nur manche Tiere sind etwas Besseres. Manche Menschen sind es auch.

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Wir sprechen verschiedene Sprachen. Meinen aber etwas völlig anderes. www.politplatschquatsch.com

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