konnte man schon vor 30 Jahren feststellen
Hallo BerndBorchert,
vor gut 35 Jahren stellte ich mir die Frage nach der Zweckdienlichkeit der dt. Rentenversicherung als ich vom Arbeitnehmer zum Arbeitgeber wurde, und schon etliche Jahre in die Rentenvers. Höchstbeiträge eingezahlt hatte.
Nach kurzer Analyse war ich damals der Meinung, ich sollte zukünftig nur noch so wenig wie möglich einzahlen, so daß ich lediglich meine Anwartschaft behalte. Und so habe ich es auch gemacht.
Ich war damals der festen Überzeugung, wenn ich das Rentenalter erreiche, gibt es nur noch eine geringe Einheitsrente. Es wäre besser, wenn nur ich dafür sorge, wie ich das Alter finanziere und nicht der Staat.
Ich hatte mich geirrt. Dank massiver Steuerunterstüzung gibt es immer noch eine allgem. Rente, die sich halbwegs an den Einzahlungen orientiert.
Aber ich bin mir sicher, daß das damals von mir prognostizierte Modell noch kommen wird, ggf. in Verbindung mit einer Grundsicherung.
Meine Entscheidung von damals bereue ich jedenfalls nicht und habe ein besseres Gefühl, als wenn ich vom Staat und seinen Entscheidungen diesbezüglich abhinge.
Gruß Dieter
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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.