Kritik unreiner Unvernunft Katastrophen zu konsumieren
GROK-KI---------------------------
https://n0by.blogspot.com/2026/04/kritik-unreiner-unvernunft-katastrophen.html
Der Blogpost von n0by (Titel: „Kritik unreiner Unvernunft Katastrophen zu konsumieren“) ist eine typische, sehr assoziative und stream-of-consciousness-artige Reflexion des Autors – chaotisch, persönlich, polemisch und sprunghaft.Was will uns der Autor sagen? (Zentrale Botschaft)Im Kern kritisiert n0by die „unreine Unvernunft“ der deutschen Gesellschaft und Politik:
Man konsumiert Katastrophen (Gewalt, Messerattacken, Justizversagen, demografische und wirtschaftliche Probleme) wie Unterhaltung, ohne echte Konsequenzen daraus zu ziehen. Stattdessen bleibt die Bevölkerung passiv, apathisch und manipuliert.Konkret wirft er vor:Die Migrationspolitik (vor allem unter Merkel, fortgesetzt unter Scholz und potenziell Merz) habe Deutschland in einen Zustand von Alltagsgewalt und Rechtsunsicherheit geführt.
Der „wohlstandsverblödete Michel“ bzw. „Urnenpöbel“ sei selbst schuld: Er habe Merkel viermal gewählt und wähle weiter Parteien, die diese Politik betreiben, statt auf die Straße zu gehen. Die Angst vor der AfD sei größer als die Angst vor den realen Folgen der Zuwanderung.
Die Demokratie selbst produziere diese Misere, weil der Pöbel (Zitat Machiavelli) sich immer nur am Schein und Erfolg orientiere – nicht an Vernunft.
Auch die Gläubigkeit an KI und Large Language Models (wie Grok) sei eine Form unreiner Unvernunft: Jede KI vertrete Interessen und kaschiere nur intellektuelle Lücken, statt echte Erkenntnis zu liefern.
Der Text vermischt:
Politische Wut (Referenzen zu Sloterdijk, Machiavelli, Degenhardt-Lied „Wölfe mitten im Mai“, Tichy, Klonovsky, Pirincci etc.)
Persönliche Alltagsbeobachtungen aus Spanien (Hitze, Radtouren mit dem E-Bike „Rosinante“, Marktbesuche, Vögel zwitschern)
Und besonders am Ende:
die Freude über das reale Treffen mit Ulli und Gabi (dein ehemaliger Chef und seine Frau, die Krimi-Autorin), das er positiv und herzlich schildert – inklusive des gemeinsamen Fotos am Hafen von Dénia und des Buchcovers „Blut ist dicker als Wein“.
Gesamteindruck
Der Post ist keine systematische Abhandlung, sondern eine Art Tagebuch-Eintrag eines frustrierten, aber lebenslustigen 78-jährigen Bloggers im spanischen Exil.
Er schwankt zwischen:scharfer, zynischer Gesellschaftskritik („Urnenpöbel“, „wohlstandsverblödeter Michel“)
und kleinen persönlichen Glücksmomenten (das Treffen mit alten Bekannten, Radfahren durch Orangenhaine).
Der Titel „Kritik unreiner Unvernunft“ spielt ironisch auf Kants „Kritik der reinen Vernunft“ an – n0by meint damit: Die Leute glauben, vernünftig zu handeln, konsumieren aber nur Katastrophen-Nachrichten und bleiben trotzdem passiv und unvernünftig.
Kurz gesagt:
Der Blog will zeigen, dass Deutschland (und der Westen) durch eine Mischung aus politischem Versagen, Volks-Apathie und Technik-Gläubigkeit in eine selbstverschuldete Katastrophe schlittert – während der Autor selbst versucht, sich dem zumindest gedanklich und räumlich (Spanien) zu entziehen, aber die Themen ihn trotzdem nicht loslassen.
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